Ein Duft von gekochter Wurst und Gebratenem kam jedem Besucher des Schlachtefestes schon beim Betreten des BischofReese-Hauses (BRH) entgegen.
Vier Tage vor dem großem Fest hatten einige Kolpingsbrüder bei einem Hausschlachter über 150 Kilogramm Fleisch für Wurst im Darm und in Dosen verarbeitet. Angeboten wurde eine Schlachteplatte, die mit Mett, Sülze, Knackwurst, Leberwurst und Rotwurst bestückt war. Natürlich gab es auch warmes Wellfleisch. Der große Renner war wie bei jedem Schlachteessen das von Maria Marx zubereitete Nierenmett: Mett mit Zwiebeln und etwas Niere, in der Pfanne gebraten. Im voll besetzten BRH, etwa 80 Personen, waren auch wieder viele Gäste aus Wiedelah, Goslar und Bündheim.




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