Verein zu Förderung der Katholischen Kirchengemeinde Hl. Familie Vienenburg e. V.

Zweck des Vereins ist die Förderung kirchlicher Zwecke durch die Unterhaltung und Instandsetzung der Kirche Hl. Familie einschließlich der von der Kirchengemeinde genutzten weiteren Einrichtungen, Gebäude und Grundstücke, sowie Beschaffung, Pflege, Instandhaltung und bedarfsorientierte Erneuerung der Innenausstattung der [...] Kirche und weiteren Einrichtungen, sowie die ideelle und finanzielle Förderung des Gemeindelebens der Kirchengemeinde Hl. Familie und Unterstützung vorhandener Gruppierungen. (Auszug aus der Satzung)

Antragsformular zur Förderung

Hier können Sie das Antragsformular auf Förderung durch den Förderverein der katholischen Kirchengemeinde Heilige Familie Vienenburg e. V. ganz einfach im pdf-Format herunterladen.

Grundsätzlich können alle Mitglieder der ehemaligen Gemeinde Heilige Familie Anträge auf Förderung stellen. Bitte verwenden Sie dazu gerne die Mailadresse Schmidt-Vienenburg(at)t-online.de. Nach der Abgabenordnung ist der Förderverein verpflichtet, Gelder nur für satzungsgemäße Zwecke auszugeben. Wir bitten Sie bei Förderanträgen um eine Angabe zum Förderzweck, die Höhe der erbetenen Förderung und eine kurze Begründung.

Weiterhin gilt folgendes: Der Antragsteller sollte vorher alle Fördermöglichkeiten ausgeschöpft haben. Wenn der Haushalt, die Pastoralkonferenz oder öffentliche Fördermöglichkeiten gegeben sind, so sind diese erst zu beantragen. Der Förderverein ersetzt nicht die Mittel, die anderweitig beschafft werden können. Darauf sollte zur unbürokratischen schnellen Zusage im Antrag hingewiesen werden.

Am 24. August fuhr der Verein zur Förderung der kath. Gemeinde Hl. Familie Vienenburg nach Leipzig

Nikolaikirche vom Universitätsturm aus gesehen.
Nikolaikirche vom Universitätsturm aus gesehen.

Die Fahrt war für jedermann offen, deshalb fuhren auch viele Auswärtige mit. Auf der Hinfahrt gab es einen kleinen Imbiss und nach Ankunft am Leipziger Hauptbahnhof stieg eine Stadtführerin in den Bus. Sie hat uns Leipzig bei einer zweistündigen Busfahrt nahe gebracht. Einige waren zum ersten Mal in Leipzig, andere kurz nach der Wende. Wir waren erstaunt, was sich da alles schon getan hat. Alte Fabrikhallen wurden umgebaut zu Lofts. Wir konnten sehen wie die hohen Räume durch Galerien aufgeteilt wurden. Die Häuser sind fast alle wunderschön renoviert und haben im Stadtteil Plagwitz sogar teilweise Wasseranschluss an die Kanäle und die weiße Elster. Es gibt viel Grün in Leipzig, einige Auwälder sind noch erhalten. Die vielen Parks machen dem Namen Leipzig alle Ehre, denn Leipzig kommt von dem sorbischen Wort für Lindenbaum.

Nach der Rundfahrt war ab kurz vor 14 Uhr Freizeit bis 17 Uhr 30. Wir konnten in Auerbachs Keller Mittag essen oder durch die Innenstadt schlendern. Eine Familie besuchte mit den Kindern den Zoo.

Auf dem Augustusplatz vor dem Gewandhaus demonstrierten an dem Tag Syrer und baten um Solidarität für ihr Volk.

Die Thomaskirche: Startpunkt für die Freizeit - ab hier konnte jeder selbst die Stadt erkunden.

Neben der Thomaskirche haben wir auch die Nikolaikirche besichtigen können. Im Herbst 1989 gingen die Bürger montags vor die Kirche. Etwa 70.000 Bürger demonstrierten und die Staatsmacht griff zum Glück nicht ein, dies war der Beginn der friedlichen Revolution, die zum Fall der Mauer führte. Auch heute finden noch seit 1982 jeweils montags Friedensgebete statt.

Alles in allem, so hörte ich von den Mitreisenden, war es eine schöne Fahrt und man bat uns das wieder mal anzubieten. Mein Dank gilt Frau Schmidt, die mit mir die Reise vorbereitet hat und Herrn Hohaus für die Veröffentlichungen und Erinnerungen in der Presse, ohne ihn wäre der Bus nur halb gefüllt.

Franz Knoop

Stadt - Land - Gott

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