Fotoausstellung: Glanzlichter russisch orthodoxer Spiritualität

Vom 5. Februar bis zum 2. Juni 2013 erwarten Sie in der Lukas-Kapelle der Grotjahn-Stiftung in Schladen großformatige Fotos von Pastor Ulrich Schmalstieg.

Seit dem Fall der Mauer und dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist unsere Welt kleiner geworden. Ortsnamen, die uns lediglich in Geschichtsbüchern und Bildbänden begegneten, können heute zu Reisezielen werden. Karelien im äußersten Nordwesten Russlands ist eines solcher Ziele.

Orthodoxe Inselklöster, mitten in einsamen Wäldern gelegen, die nur eine Vegetationsperiode eines guten Vierteljahres besitzen, tauchen in den ausgestellten Fotos auf.

Pastor Ulrich Schmalstieg, ambitionierter Hobbyfotograf in Sachen Kirchenarchitektur, sammelte die Motive 2006 und 2007 bei zwei Russlandreisen ein, in denen er seinen jüngsten Bruder in Moskau besuchte.

Solowki, die Klosterinsel im Weißen Meer mit ihrer langen Geschichte, voller Spiritualität aber auch den Schatten der Gulag-Geschichte, sowie Kishi, Sammelpunkt altrussischer Holzarchitektur, sind nur zwei der Perlen, die in dem großen ausgestellten Bildpanorama Einblicke in die Gegenwart der russisch- orthodoxen Kirche bieten.

Die orthodoxe Kirche, am äußersten östlichen Einflussbereich der europäischen Kultur, ist fünfundzwanzig Jahre nach dem 1988 gefeierten Millenium am Wachsen und Aufblühen.

Veranstaltet wird die Ausstellung von der Grotjahn-Stiftung zusammen mit der Künstlerseelsorge im Bistum Hildesheim.

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