10. Juli 2018

Badespaß im Ijsselmeer

Segeltörn auf dem Ijsselmeer

Fotos vom Törn gibt es hier: http://www.katholische-kirche-nordharz.de/wie-wir-aufgestellt-sind/die-pastoralkonferenz/die-arbeitskreise/arbeitskreis-kinder-und-familie/segeltoern-2018/

Von Regina Soot - heute ging es nicht ganz so früh los in Richtung westliches Ijsselmeer. Auf halber Strecke kamen wir an eine schöne Badestelle, an der wir den Anker warfen und ins Wasser sprangen. Es wurde geschwommen, auf dem Surfbrett gepaddelt, von Bord gesprungen und einfach nur das kühle Nass genossen. Anschließend ging es weiter Richtung Medemblick, wo wir am frühen Abend festmachten. Den ganzen Tag schon planten die Kinder eine Abschlussparty, die von unserer jüngsten Mitseglerin (7 Jahre) organisiert wurde. Nach dem Abendessen ging es los mit Gesangsbeitrag, Tanz, Partyspiel und weiteren Überraschungen. Ein ereignisreicher Tag ging mit einer glücklich-müden Mannschaft zuende. 

Freitag, 13. Juni 2018

Nachdem wir am Vormittag in Den Ouver starteten, nahmen wir gleich die Schleuse, um zurück ins Ijsselmeer zu gelangen. Als die Segel gesetzt waren, war Spielen, Chillen, Basteln und Lesen angesagt. Am späten Nachmittag kam die wunderschöne Skyline von Urk in Sicht. Wir machten im Hafen, direkt neben dem Strand fest. Nach dem Abendessen mussten wir uns dann von unserer Matrosin Anke verabschieden, die nun in Deutschland eine Ausbildung beginnt.

Donnerstag, 12. Juni 2018

Relativ früh starteten wir aus dem Hafen Oudeschild von Texel, damit wir zeitig zur Stelle kommen, an der wir trockenfallen wollten. Gerade noch rechtzeitig konnten wir uns auf der Sandbank festfahren. Das Wasser war schon so weit weg, dass die ersten Kinder im Wasser stehen konnten. So verließen sie das Schiff und gingen auf Krebsjagt. Als das Wasser dann ganz weg war, gingen auch die Erwachsenen von Bord und genossen einen Spaziergang auf dem Watt. Inzwischen sammelten die Kinder Herzmuscheln. Es ist immer wieder eine beeindruckende Erfahrung, das Schiff von außen zu betrachten. Bevor es weitergehen konnte mussten wir natürlich wieder Wasser unters Schiff bekommen. So nutzten wir die Wartezeit auf die Flut bei einer ausgiebigen Mittagsruhe mit Sonnenbad. Als es weiterging, nahmen wir wieder Kurs auf‘s Festland. Gegen Abend machten wir in Den Ouver fest, wo wir uns singend die Zeit bis zum Abendessen vertrieben und sich manch einer bei den Schlagern, Fahrten- und Seemannsliedern in die eigene Jugend zurückversetzt fühlte. Nachdem die Nacht zuvor nicht ganz so schlafintensiv war, ging es für einen Großteil der Besatzung heute früher in die Koje.

Mittwoch, 11. Juli 2018

Heute ging es auf das Wattenmeer hinaus; vom Süßwasser zum Salzwasser. Nachdem wir durch die Schleuse gefahren sind, waren schon die ersten Seehunde, die sich auf einer Sandbank sonnten im Blick. Der Wind trieb uns in guter Geschwindigkeit Richtung Texel. Dort angekommen, machten wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg, um die Stadt Den Burg zu erkunden, Eis zu essen und das Inselflair zu genießen. Nach dem Abendessen folgten für die Kinder Spiel und Spaß auf dem Hafenspiel- und Fußballplatz. Die Kinder hatten entschieden, die Nacht auf dem Deck zu verbringen und hielten teilweise bis zum frühen Morgen im Schlafsack unter freien Himmel aus.

Dienstag, 10. Juli 2018

Nach dem gemütlichen Tagesbeginn ging es gegen 10 Uhr ans Segelraffen. Es erwartete uns heute mehr Wind und so mussten wir die Segelfläche verkleinern. Nachdem wir wieder bei Enhuizen durch die Schleuse gefahren sind, konnten wir die volle Windkraft spüren. Bei Windstärke 5-6 und einem guten Wellengang wurden die ersten Schwimmwesten angelegt. Dadurch konnte die erste Unsicherheit angesichts des Wellengangs etwas verringerrt werden. Als dann auch der Regen vorbei war und die Sonne rauskam, war nur noch Genießen angesagt. Am Abend machten wir in Stavoren fest. Die Kinder vergnügten sich beim Angeln und andere erkundeten den Ort. Nach dem Abendessen wurde gespielt, Sonnenuntergang genossen und spazierengegangen. Angenehm erschöpft ging es in eine erholsame Nacht.

Montag, 9. Juli 2018

Früh am Morgen ging es los, um pünktlich um 12 Uhr in Enkhuizen (Holland) an Bord der Strijd gehen zu können. Schnell wurde die Mannschaft miteinander warm und entdeckte das schöne Schiff mit dem großzügigen Gemeinschaftsbereichen für sich. Die 10 Kinder und Jugendlichen und die 10 Erwachsenen lauschten gespannt den Einführungen des Skippers Klaasjan und der Matrosin Anke ... und dann ging es auch gleich los durch die Schleuse ins Markermeer in das schöne Hafenstädtchen Hoorn. Der Abend klang beim Mitbringbuffet und einem ersten „Anleger“ in gemütlicher Runde aus. Todmüde aber glücklich ging es in die Kajüten in die erste Nacht.


Chagall-Ausstellung in Liebenburg

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