16. Oktober 2017

Maria - eine ganz normale Frau

Bei der MiniKirche im Rosenkranz-Monat Oktober beschäftigten die Kinder sich mit der Mutter Jesu.

Von Marco Koch - "Ganz schön schwer!" fanden die Kinder den großen Wasserkrug, der in ihrer Mitte stand. Zur Zeit Jesu war es eben nicht so, dass man einfach den Wasserhahn aufdrehen konnte, um Wasser zum Trinken, Waschen, Saubermachen und auch für das Vieh zu bekommen. Jeder Tropfen Wasser musste in großen Krügen vom Brunnen geholt werden. Das war damals die Aufgabe der Frauen - und auch Maria, die Mutter Jesu, musste das tun. Natürlich musste sie sich auch um das Kochen kümmern, darum, dass im Haus alles in Ordnung war. Sie musste waschen und die Haustiere versorgen. Als sie noch bei ihren Eltern lebte, hatte sie sich sicher auch noch um die jüngeren Geschwister zu kümmern. Maria war also für die damalige Zeit eine ganz normale junge Frau.

Und eine solche normale Frau hat Gott sich ausgesucht, dass an ihr etwas Großartiges passieren und sie die Mutter seines Sohnes werden sollte. Für Gott ist halt nichts unmöglich. Das sagte auch der Engel zu Maria, der ihr die Botschaft überbrachte. Und wenn für Gott bei Maria nichts unmöglich war, dann ist das auch bei allen anderen Menschen so - also auch bei jedem von uns. Mit jedem - egal ob Kind oder Erwachsener - hat Gott etwas Großartiges vor. So kann Maria ein Vorbild sein, denn ihr Beispiel zeigt: Vor Gott jede und jeder von uns ein großartiger und besonderer Mensch.

 

 


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