15. Juni 2018

Stehen bleiben, um die Natur zu genießen

Frauengruppe "Aufbruch/Umbruch" wandert in Clausthal-Zellerfeld.

Von Elisabeth Schimek - "Ich bin für fast alles verantwortlich, nur fürs Wetter nicht...", so begrüße ich alljährlich die Frauen der Gruppe Aufbruch/Umbruch zu unserer Wanderung.

In diesem Jahr stand ein Rundweg in Clausthal-Zellerfeld auf dem Programm. Vom Parkplatz Entensumpf an der B242 (dort in der Nähe entspringt die Innerste) startete die Frauengruppe. Entlang der Harzer Wasserwege ging es durch hohe Fichtenwälder. Einige Male mussten wir stehen bleiben, um die Natur zu genießen.

Am Polstertaler Hubhaus angekommen wurde eine Pause eingelegt und viele Köstlichkeiten aus dem Rucksack hervor gezaubert: Süßes und Herzhaftes, Gesundes, Hartes und Weiches, Wasser und Säfte.

Nach einer angemessenen Zeit ging es weiter zum Jägersbleeker und zum Hirschler Teich. Auf dieser Wegstrecke bot sich uns ein erschreckendes Bild. Viele Fichten waren durch den Sturm Anfang des Jahres umgeknickt, abgebrochen und entwurzelt. Die Aufräumarbeiten haben schon begonnen und viele Holzstapel lagen am Wegesrand.

Am Ende der ca. dreistündigen Wanderung gab es noch einen netten Abschluss mit frischen Erdbeeren. Bettina Redemann las das Wort zum Sonntag von Pfarrer Ralph Beims aus der Samstagszeitung vor. Es ging um die Erdbeerpflanze, ihre Früchte und ihre religiöse Bedeutung. Passend zum Text haben wir die Pflanze und ihre Frucht betrachtet und auch gegessen.

Eine schöne Abendwanderung ging zu Ende und in Fahrgemeinschaften fuhren wir wieder nach Goslar zurück.

Fotos : Bettina Redemann


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