Adresse

Breite Straße 30
38667 Bad Harzburg-Bündheim

Aktuelles

11. Juni 2024

Einsatz für die unantastbare Würde des Menschen

Die Katholische Kirche Nordharz beteiligte sich mit einem Stand am Fest der Demokratie in Bad Harzburg.
13. Februar 2024

Gehirn und Lachmuskeln wurden angeregt

In einer familienhaften Gemeinschaft herzlich lachen können und an einem Abend mit ausgelassener Fröhlichkeit zu feiern, das war der Rosenmontagabend in der Kolpingfamilie Bündheim in diesem Jahr.
29. Januar 2024

Eine Freude, unter Freunden zu sein

Die Kolpingfamilie Bündheim hat sich zur Jahreshauptversammlung getroffen.
11. September 2023

Hochdramatische Spiele

Die Bündheimer Kolpingfamilie hatte zum Spätsommer-Bocciaturnier eingeladen.
07. August 2023

Die Bündheimer sind regenfest

Auch Regengüsse konnten die Feier- und Spiellaune beim Kolping-Sommerfest in Bündheim nicht behindern.

Die Geschichte des Kirchortes St. Gregor VII

St. Gregor VII lebte von 1020 bis 1085. Unter Papst Leo IX war der Mönch Hildebrand an der römischen Kurie für die Reform der Kirche verantwortlich. Nach dem Tod Alexanders II wurde er selbst 1070 zum Papst gewählt und nannte sich fortan Gregor VII 1076 kam es über die Frage, ob ein Geistlicher von einem Laien in ein kirchliches Amt eingesetzt werden könne, zu einem heftigen Streit mit dem deutschen König Heinrich IV (Investiturstreit). Der König glaubte, auf seinen Einfluß bei der Ernennung von Bischöfen nicht verzichten zu können. Gregor VII verhängte daraufhin über Heinrich IV die Exkommunikation.

In Canossa unterwarf sich der König 1077 der Kirchenbuße und der Papst löste den Bann, doch der Kampf ging weiter. Heinrich zog mit einem Heer nach Rom, ließ sich dort von einem Gegenpapst zum Kaiser krönen und belagerte die Engelsburg, den Zufluchtsort des Papstes.

Am 21.Januar 1877 - fast auf den Tag genau 800 Jahre nach Canossa - feierte der Missionar Bernhard Krebs aus Stade den ersten Gottesdienst im Missionshaus in Schlewecke. 1880 wurde in Bündheim die neue Kirche geweiht.

Als Kirchenpatron wählte die Gemeinde einen Papst. Sie wollte mit der Person Gregor VII daran erinnern, dass von Goslar aus ein Mächtiger dieser Erde seinen Bußgang nach Canossa antreten mußte. Sie brachte damit ihre Treue zur Kirche von Rom zum Ausdruck, zeigte Bekennermut und Rückgrat in schwieriger Zeit.

Präventionsfortbildung

Stadt - Land - Gott

Schutzkonzept

Soziale Netzwerke

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In einer familienhaften Gemeinschaft herzlich lachen können und an einem Abend mit ausgelassener Fröhlichkeit zu feiern, das war der Rosenmontagabend in der Kolpingfamilie Bündheim in diesem Jahr.
29. Januar 2024

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Die Geschichte des Kirchortes St. Gregor VII

St. Gregor VII lebte von 1020 bis 1085. Unter Papst Leo IX war der Mönch Hildebrand an der römischen Kurie für die Reform der Kirche verantwortlich. Nach dem Tod Alexanders II wurde er selbst 1070 zum Papst gewählt und nannte sich fortan Gregor VII 1076 kam es über die Frage, ob ein Geistlicher von einem Laien in ein kirchliches Amt eingesetzt werden könne, zu einem heftigen Streit mit dem deutschen König Heinrich IV (Investiturstreit). Der König glaubte, auf seinen Einfluß bei der Ernennung von Bischöfen nicht verzichten zu können. Gregor VII verhängte daraufhin über Heinrich IV die Exkommunikation.

In Canossa unterwarf sich der König 1077 der Kirchenbuße und der Papst löste den Bann, doch der Kampf ging weiter. Heinrich zog mit einem Heer nach Rom, ließ sich dort von einem Gegenpapst zum Kaiser krönen und belagerte die Engelsburg, den Zufluchtsort des Papstes.

Am 21.Januar 1877 - fast auf den Tag genau 800 Jahre nach Canossa - feierte der Missionar Bernhard Krebs aus Stade den ersten Gottesdienst im Missionshaus in Schlewecke. 1880 wurde in Bündheim die neue Kirche geweiht.

Als Kirchenpatron wählte die Gemeinde einen Papst. Sie wollte mit der Person Gregor VII daran erinnern, dass von Goslar aus ein Mächtiger dieser Erde seinen Bußgang nach Canossa antreten mußte. Sie brachte damit ihre Treue zur Kirche von Rom zum Ausdruck, zeigte Bekennermut und Rückgrat in schwieriger Zeit.

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