26. Februar 2020

Auch die Asche ist ein Symbol der Reinigung

Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Vorbereitungszeit auf die Feier des Todes und der Auferstehung Jesu - oder einfach gesagt: die Fastenzeit.
Die Bezeichnung Aschermittwoch hat ihren Ursprung daher, dass an diesem Tag traditionell die Palmzweige vom Palmsonntag des Vorjahres verbrannt, die Asche gesegnet und den Gläubigen auf die Stirn oder den Scheitel gestreut wurde. Dieser Brauch lässt sich bis in 10. Jahrhundert zurückverfolgen. Später wurde er durch die Bezeichnung mit dem Aschenkreuz ersetzt. Die Verwendung von Asche als Zeichen der Bußgesinnung hat unterschiedliche Bedeutungen:
  • Früher wurde Asche als Reinigungsmittel verwendet. Darum ist sie Symbol für die Reinigung der Seele des Menschen. Das kommt z. B. zum Ausdruck, wenn es bei der Austeilung des Aschenkreuzes heißt "Kehr um und glaube an das Evangelium."
  • Oft wir der Empfangende bei der Bezeichnung mit dem Aschenkreuz auch erinnert: "Gedenke, o Mensch, du bist Staub, und zum Staube kehrest du zurück" (vgl. Genesis 3,19). Somit ist die Asche auch ein Zeichen für die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens.

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  • Früher wurde Asche als Reinigungsmittel verwendet. Darum ist sie Symbol für die Reinigung der Seele des Menschen. Das kommt z. B. zum Ausdruck, wenn es bei der Austeilung des Aschenkreuzes heißt "Kehr um und glaube an das Evangelium."
  • Oft wir der Empfangende bei der Bezeichnung mit dem Aschenkreuz auch erinnert: "Gedenke, o Mensch, du bist Staub, und zum Staube kehrest du zurück" (vgl. Genesis 3,19). Somit ist die Asche auch ein Zeichen für die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens.

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