26. Mai 2022

Auf und ab!

Christi Himmelfahrt wurde im Goslarer Annengarten ökumenisch gefeiert.

Von Marco Koch - Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum Gott dieses oder jenes Problem auf unserer Welt nicht einfach regelt, wenn er denn schon allmächtig ist? Waren Sie vielleicht auch der Meinung, dass Sie die richtige Lösung hätten? Beim ökumenischen Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt gab es in diesem Jahr - zumindest theoretisch - die Möglichkeit, den Platz auf Gottes himmlischen Thron einzunehmen.

Das Thema des Gottesdienstes lautete "Auf und ab". Schon in den Lesungen ging es um diese doppelte Bewegung: Die Lesung von der Himmelfahrt Jesu, von der in der Apostelgeschichte (Apg 1,6-11) erzählt wird, stand natürlich am Beginn. Danach folgte die Beschreibung des neuen Himmels und der neuen Erde aus der Offenbarung des Johannes (Offb 21,1-5a). "Seht, ich mache alles neu.", heißt es dort am Ende und dieser Gedanke wurde an die rund 100 Mitfeiernden weitergegeben: Stell dir vor, du bist Gott. Was würdest du neu machen? Zunächst jede und jeder für sich, später in Dreiergruppen wurde der Frage nachgegangen. Vom himmlischen Thron ging es dann mit einer zweiten Impulsfrage wieder abwärts: Welche "göttliche" Idee nehme ich mit auf die Erde? Was davon kann ich in mein Leben bringen?

Im Anschluss an den Gottesdienst, der musikalisch von Bläserinnen und Bläsern der Posaunenchöre aus der Goslarer Altstadt unter der Leitung von Annette Krieger gestaltet wurde, waren alle Teilnehmenden noch eingeladen, das ökumenische Fest gemeinsam ausklingen zu lassen. Die Möglichkeit bei Kartoffelsalat und vegetarischen Würstchen noch ein wenig zu klönen wurde gut angenommen - sicher auch, weil das Wetter hielt, es trocken blieb und sogar die Sonne zwischenzeitlich zum Vorschein kam.


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Das Thema des Gottesdienstes lautete "Auf und ab". Schon in den Lesungen ging es um diese doppelte Bewegung: Die Lesung von der Himmelfahrt Jesu, von der in der Apostelgeschichte (Apg 1,6-11) erzählt wird, stand natürlich am Beginn. Danach folgte die Beschreibung des neuen Himmels und der neuen Erde aus der Offenbarung des Johannes (Offb 21,1-5a). "Seht, ich mache alles neu.", heißt es dort am Ende und dieser Gedanke wurde an die rund 100 Mitfeiernden weitergegeben: Stell dir vor, du bist Gott. Was würdest du neu machen? Zunächst jede und jeder für sich, später in Dreiergruppen wurde der Frage nachgegangen. Vom himmlischen Thron ging es dann mit einer zweiten Impulsfrage wieder abwärts: Welche "göttliche" Idee nehme ich mit auf die Erde? Was davon kann ich in mein Leben bringen?

Im Anschluss an den Gottesdienst, der musikalisch von Bläserinnen und Bläsern der Posaunenchöre aus der Goslarer Altstadt unter der Leitung von Annette Krieger gestaltet wurde, waren alle Teilnehmenden noch eingeladen, das ökumenische Fest gemeinsam ausklingen zu lassen. Die Möglichkeit bei Kartoffelsalat und vegetarischen Würstchen noch ein wenig zu klönen wurde gut angenommen - sicher auch, weil das Wetter hielt, es trocken blieb und sogar die Sonne zwischenzeitlich zum Vorschein kam.


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