01. November 2020

Bei der "MiniKirche" gab es eine Menge zum Mitnehmen

Was eine Muschel, eine Rose, eine goldenen Schokoladenkugel, eine Laterne und eine Wunderkerze mit Allerheiligen zu tun haben? Bei "MiniKirche - das Familiengebet" war das herauszufinden.

Foto: M. Koch

Von Marco Koch - "MiniKirche - das Familiengebet" hatte am Allerheiligentag Post bekommen. Na ja, jedenfalls durften sich die Mitfeiernden von der Anrede im Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom auch angesprochen fühlen: An alle [...], die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen." (Röm 1,7a)

Um Heilige ging es natürlich an diesem Morgen und da nicht alle 6650 Heilige und Selige, die im Martyrologium Romanum aufgeführt sind, in den Blick genommen werden konnten, waren es dann letztlich fünf: Jakobus der Ältere, Elisabeth von Thüringen, Nikolaus von Myra, Martin von Tours und Silvester I. An fünf Stationen erfuhren die Familien etwas über den jeweiligen Heiligen und konnten kleine Erinnerungen mitnehmen: eine Jakobsmuschel, eine Rose, eine goldenen Kugel, eine Laterne und eine Wunderkerze.

Vorbereitet und gestaltet wurden die Stationen von Erzieherinnen der Kindertagesstätte St. Jakobi - die sich auch noch als Gesangs- und Musikquartett hervortaten - und Gemeindereferent Marco Koch. Und auch wenn nicht mitgesungen werden durfte, Abstände gewahrt und Masken aufbehalten wurden, was viele Kinder freiwillig taten, hatten Kleine und Große ihren Spaß an diesem Gottesdienst. Wenn am Ende eine kleine Heilige sagt: "Das war die schönste MiniKirche, die wir jemals gefeiert haben!", dann sagt das doch alles, oder?


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