07. April 2026

Bewegend, stärkend, nachhaltig, berührend

Das Triduum der Pfarrei St. Mariä Verkündigung wurde in diesem Jahr in der Schlosskirche St. Mariä Verkündigung gefeiert.

Von Barbara Schwinum - Bewegend, stärkend, nachhaltig, berührend, so äußerten sich Gottesdienstbesucher nach der Feier des Triduums für die Kirchorte der Pfarrei St. Mariä Verkündigung in der Schlosskirche in Liebenburg in diesem Jahr.

Schon im Vorfeld zeigte sich ein großes Engagement aus allen Orten, die Feiern zusammen mit Pastor Schmalstieg zu gestalten. Chor- und Sologesang, Instrumentalmusik, Osterkerzenträger/innen, Lektorinnen, Messdiener/innen, Küster/innen, viele waren bereit mitzumachen.

Der Gründonnerstag stand ganz unter dem Zeichen der Liebestat Jesu; sogar ein Kommunionkind ließ sich vom Pastor den Fuß waschen. Eine besondere Opferspende - von jeder und jedem einzeln zum Altar getragen - erbrachte 395 Euro. Der Betrag soll der Zille in Goslar gespendet werden. Berührend der Sologesang zur Gitarrenmusik: „Noch nie ...“. Alles passte wunderbar zu dem in der Predigt vorgetragenen Zitat von Mutter Teresa: „Nimm deine Hände, um zu dienen und dein Herz, um zu lieben.“

Am Karfreitag war der bewegendste und aufregendste Moment in der voll besetzten Schlosskirche sicher die Enthüllung des spätromanischen an der Wand hängenden großen Kruzifixes, die nur mit Hilfe einer Leiter vollzogen werden konnte. Hier fand anschließend, von Chorgesang begleitet, auch die Kreuzverehrung statt: Blumen wurden zum Zeichen der Hoffnung und Dankbarkeit, Steine, für das Schwere, Belastende im Leben der Gläubigen abgelegt.

Die Auferstehungsfeier abends um 21.30 Uhr begann wieder traditionell im Hof der Familie Winner. Pastor Schmalstieg segnete jede einzelne Osterkerze der vier Kirchorte und zündete zuletzt die große Osterkerze der Schlosskirche am Osterfeuer an, damit das Licht an alle Gottesdienstbesucher weitergegeben werden konnte.

Die zahlreichen Lesungen habe ich in diesem Jahr, obwohl doch so bekannt, wieder mit neuen Ohren wahrgenommen. So war es u. a. ermutigend, in der Predigt nochmals zu hören, dass es Frauen waren, die zuerst am Grab waren, um dem Auferstanden zu begegnen. Große Freude auch der Sologesang: „Mein Erlöser lebt“, der zu Gitarrenmusik so frisch gesungen wurde, dass die Gottesdienstbesucher mitklatschten.

Es war recht spät, als der Auferstehungsgottesdienst endete und doch sind noch etwa 35 Personen mit in das wunderbar festlich, österlich gedeckte Pfarrheim gekommen, um ein Liebesmahl - die Agape - einzunehmen. Wie gut haben der Wein, das Bier, das Osterei, das Osterbrot usw. doch in der Gemeinschaft geschmeckt. Wir feierten sehr fröhlich die Auferstehung des Herrn und unser gutes Miteinander in der Pfarrei St. Mariä Verkündigung. Halleluja.

Danke, an alle die geholfen und mitgemacht haben!


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Von Barbara Schwinum - Bewegend, stärkend, nachhaltig, berührend, so äußerten sich Gottesdienstbesucher nach der Feier des Triduums für die Kirchorte der Pfarrei St. Mariä Verkündigung in der Schlosskirche in Liebenburg in diesem Jahr.

Schon im Vorfeld zeigte sich ein großes Engagement aus allen Orten, die Feiern zusammen mit Pastor Schmalstieg zu gestalten. Chor- und Sologesang, Instrumentalmusik, Osterkerzenträger/innen, Lektorinnen, Messdiener/innen, Küster/innen, viele waren bereit mitzumachen.

Der Gründonnerstag stand ganz unter dem Zeichen der Liebestat Jesu; sogar ein Kommunionkind ließ sich vom Pastor den Fuß waschen. Eine besondere Opferspende - von jeder und jedem einzeln zum Altar getragen - erbrachte 395 Euro. Der Betrag soll der Zille in Goslar gespendet werden. Berührend der Sologesang zur Gitarrenmusik: „Noch nie ...“. Alles passte wunderbar zu dem in der Predigt vorgetragenen Zitat von Mutter Teresa: „Nimm deine Hände, um zu dienen und dein Herz, um zu lieben.“

Am Karfreitag war der bewegendste und aufregendste Moment in der voll besetzten Schlosskirche sicher die Enthüllung des spätromanischen an der Wand hängenden großen Kruzifixes, die nur mit Hilfe einer Leiter vollzogen werden konnte. Hier fand anschließend, von Chorgesang begleitet, auch die Kreuzverehrung statt: Blumen wurden zum Zeichen der Hoffnung und Dankbarkeit, Steine, für das Schwere, Belastende im Leben der Gläubigen abgelegt.

Die Auferstehungsfeier abends um 21.30 Uhr begann wieder traditionell im Hof der Familie Winner. Pastor Schmalstieg segnete jede einzelne Osterkerze der vier Kirchorte und zündete zuletzt die große Osterkerze der Schlosskirche am Osterfeuer an, damit das Licht an alle Gottesdienstbesucher weitergegeben werden konnte.

Die zahlreichen Lesungen habe ich in diesem Jahr, obwohl doch so bekannt, wieder mit neuen Ohren wahrgenommen. So war es u. a. ermutigend, in der Predigt nochmals zu hören, dass es Frauen waren, die zuerst am Grab waren, um dem Auferstanden zu begegnen. Große Freude auch der Sologesang: „Mein Erlöser lebt“, der zu Gitarrenmusik so frisch gesungen wurde, dass die Gottesdienstbesucher mitklatschten.

Es war recht spät, als der Auferstehungsgottesdienst endete und doch sind noch etwa 35 Personen mit in das wunderbar festlich, österlich gedeckte Pfarrheim gekommen, um ein Liebesmahl - die Agape - einzunehmen. Wie gut haben der Wein, das Bier, das Osterei, das Osterbrot usw. doch in der Gemeinschaft geschmeckt. Wir feierten sehr fröhlich die Auferstehung des Herrn und unser gutes Miteinander in der Pfarrei St. Mariä Verkündigung. Halleluja.

Danke, an alle die geholfen und mitgemacht haben!


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