10. Januar 2022

Bratapfelessen und Besuch der Sternsinger „mal anders“

Die Sternsinger-Aktion im Haus Abendfrieden war anders schön.

Von Teresa Hellmann - Wie jedes Jahr fand am 6. Januar das traditionelle Bratapfelessen und der Besuch der Sternsinger im Haus Abendfrieden statt. Bis dahin… klingt es wie immer. Doch wir leben in der Pandemie und nun ist nichts wie immer. Neue Verordnungen und Gesetze bestimmen unseren Alltag. Laut der Niedersächsischen Corona-Verordnung dürfen zurzeit bei uns nur zehn geimpfte Personen in einem Raum feiern. Lange haben wir überlegt, ob und wie wir es gestalten und trotz Corona die Sternsinger empfangen können.

Bereits im Oktober fragte ich im Pfarrbüro der St.-Jakobi-Gemeinde nach dem Besuch der Sternsinger an und hoffte auf eine positive Nachricht. Doch im Oktober konnte man noch keine Zusage treffen
und schon gar nicht verbindlich planen. So wie immer, kann es nicht sein – es ist halt Pandemie. Da nicht alle Bewohner*Innen in einem Raum gemeinsam feiern konnten, entschieden wir uns für kleine Begegnungen in den Wohngruppen.

Frau Schimek und Familie Redemann – Mutter und Sohn – geimpft und getestet, ausgestattet mit einem Stern, Krone und FFP2 Masken, schlüpften in die Rolleder 2G+ Könige und gestalteten liebevoll acht kleine Epiphanias-Feste. Geduldig und fröhlich zogen sie durchs Haus und verbreiteten Freude und Zuversicht. In jedem Raum hinterließen sie zufriedene Bewohner*Innen und den Neujahrssegen 20*C+M+B+22. Sie wurden mit einem Lächeln, einer kleinen Spende und einem Applaus verabschiedet.

Die Spende kommt, wie jedes Jahr, bedürftigen Kindern zugute. In diesem Jahr heißt es „Gesund werden, gesund bleiben“ wie passend in dieser besonderen Zeit. Es war anders als gewohnt und anders schön. Müde aber beseelt durfte ich die Könige verabschieden. Der gespendete Segen aber bleibt - er bleibt in den Wohngruppen des Abendfriedens und in den Herzen der Bewohner*Innen und Mitarbeiter*Innen.
Danke denen, die es möglich gemacht haben, danke denen, die gespendet haben und danke denen, die sich auf den Weg gemacht haben um mit uns ein Epiphanias-Fest „mal anders“ zu feiern.


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Bratapfelessen und Besuch der Sternsinger „mal anders“

Die Sternsinger-Aktion im Haus Abendfrieden war anders schön.

Von Teresa Hellmann - Wie jedes Jahr fand am 6. Januar das traditionelle Bratapfelessen und der Besuch der Sternsinger im Haus Abendfrieden statt. Bis dahin… klingt es wie immer. Doch wir leben in der Pandemie und nun ist nichts wie immer. Neue Verordnungen und Gesetze bestimmen unseren Alltag. Laut der Niedersächsischen Corona-Verordnung dürfen zurzeit bei uns nur zehn geimpfte Personen in einem Raum feiern. Lange haben wir überlegt, ob und wie wir es gestalten und trotz Corona die Sternsinger empfangen können.

Bereits im Oktober fragte ich im Pfarrbüro der St.-Jakobi-Gemeinde nach dem Besuch der Sternsinger an und hoffte auf eine positive Nachricht. Doch im Oktober konnte man noch keine Zusage treffen
und schon gar nicht verbindlich planen. So wie immer, kann es nicht sein – es ist halt Pandemie. Da nicht alle Bewohner*Innen in einem Raum gemeinsam feiern konnten, entschieden wir uns für kleine Begegnungen in den Wohngruppen.

Frau Schimek und Familie Redemann – Mutter und Sohn – geimpft und getestet, ausgestattet mit einem Stern, Krone und FFP2 Masken, schlüpften in die Rolleder 2G+ Könige und gestalteten liebevoll acht kleine Epiphanias-Feste. Geduldig und fröhlich zogen sie durchs Haus und verbreiteten Freude und Zuversicht. In jedem Raum hinterließen sie zufriedene Bewohner*Innen und den Neujahrssegen 20*C+M+B+22. Sie wurden mit einem Lächeln, einer kleinen Spende und einem Applaus verabschiedet.

Die Spende kommt, wie jedes Jahr, bedürftigen Kindern zugute. In diesem Jahr heißt es „Gesund werden, gesund bleiben“ wie passend in dieser besonderen Zeit. Es war anders als gewohnt und anders schön. Müde aber beseelt durfte ich die Könige verabschieden. Der gespendete Segen aber bleibt - er bleibt in den Wohngruppen des Abendfriedens und in den Herzen der Bewohner*Innen und Mitarbeiter*Innen.
Danke denen, die es möglich gemacht haben, danke denen, die gespendet haben und danke denen, die sich auf den Weg gemacht haben um mit uns ein Epiphanias-Fest „mal anders“ zu feiern.


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