30. September 2021

Dankbar für alles, was da wachsen durfte

Nach Urlaub und Umzug spricht der ehemalige leitende Pfarrer der Katholischen Kirche Nordharz noch einmal seinen Dank aus.

Fotos: Soot/Schulte

Es ist nun schon wieder eine ganze Weile her, dass Sie Alle mich am Sonntag, dem 18. Juli in Grauhof verabschiedet haben. Ich bin überwältigt von den vielen Grüßen, Geschenken und lieben Gesten, die ich auch schon vorher erhalten habe, Regina Soot und Matthias Schulte hatten auf meinen Wunsch hin Fotos von den Gästen gemacht. Daraus hat Matthias Schulte ein schönes gebundenes Heft gestaltet, welches mich sehr gefreut hat und eine schöne Erinnerung bedeutet. Einiges an Geld von der Kollekte konnte auch für die Zille verwendet werden. Ansonsten wurde auch für mich für einen neuen Hühnerstall gesammelt. Ich hoffe, dass ich bald dafür einen Garten finden werde. Für meine drei Schafe, die jetzt noch in St. Benno grasen, habe ich in Kürze auch schon ein paar Weidemöglichkeiten in Springe gefunden. Frau Hake und ich sind ganz gut in der Friedrichstraße 65 in Springe angekommen. In der Zwischenzeit war Urlaub, Einpacken, Umzug, Auspacken und ein kleiner Klosteraufenthalt angesagt.

Natürlich bleibt die Katholische Kirche Nordharz in meinem Herzen und auch im Gebet. Ich danke Ihnen allen für Ihre Unterstützung in diesem Dienst, den Sie mir gegeben haben. In den zehn Jahren haben wir gemeinsam viel geschafft und ich freue mich und staune immer noch, dass sich die damals schwierige Lage etwas entspannt hatte und wir keine schlechten Nachrichten für den Nordharz geliefert haben.

Insofern bin ich Ihnen und Gott dankbar für alles, was da wachsen durfte.

Danke für alles sagt Pastor Dirk Jenssen




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