13. Januar 2023

Das war die Sternsinger-Aktion 2023

Was die Sternsingerinnen und Sternsinger in den Gemeinden der Katholischen Kirche Nordharz erlebt haben, können Sie hier lesen.

 

 

 

 

 

Auf dem Weg sind wir von Gott gesandt

Für die Langelsheimer Sternsinger begann das neue Jahr gleich mit dem Aussendungsgottesdienst am Neujahrstag.

Von Juliana Konrad - Mit dem Segen in der Tasche zogen sie am 6. und 7. Januar als die Heiligen drei Könige durch Langelsheim, Astfeld, Lautenthal, Wolfshagen und Bredelem und brachten mit ihren Kreidezeichen und Klebezeichen „20*C+M+B+23 - Christus mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus)“ den Segen in die Häuser.

"Auf dem Weg" (Titel des diesjährigen Sternsingerliedes) konnten sie in viele Herzen sehˋn, viel Gutes für die Kinder in Indonesien und weltweit tun. Somit konnten stolze 2110 Euro gesammelt werden! Ein herzliches Dankeschön an alle neun Sternsingerkinder, ihre erwachsenen Begleiter:innen und der Organisatiorin Gabriele Ermrich!!! Ihr seid einfach spitze!!!

Weitere Fotos von den Sternsingerinnen und Sternsingern in Langelsheim können Sie sich anschauen, wenn Sie hier klicken.

Zum letzten Mal die Königsgewänder getragen - zumindest in diesem Jahr

Am Samstagabend wurden die Vienenburger Sternsinger in der liturgischen Feier eingeholt. Voll Stolz über das erreichte Ergebnis, trugen sie ein letztes Mal für dieses Jahr ihre Königsgewänder.

Von Gabriele Kronemann - Zwei Gruppen waren an zwei Tagen unterwegs, besuchten 66 Haushalte und verteilten 115 Segensbriefe. Zur Zeit steht das Spendenergebnis bei 2.500 Euro. Hinzu kommen die direkt beim Sternsingerwerk eingezahlten Spenden.

In einer kurzen Katechese fasste Frau Kronemann zusammen, was die Sternsinger ausmacht:

S   sind mutig und steigen hohe Leitern hinauf

T   traben durch Wind, Regen und Schnee

E   erleben viel Schönes

R   ruhen sich schnell aus

N  nehmen ihre Aufgabe ernst (kleben/schreiben den Segen selbst an die Tür)

S   singen Polizeihunde zu Boden

I    im Dienst tragen sie stolz ihre Königsgewänder

N  nehmen gern die Spenden für die armen Kinder entgegen

G  geben immer alles

E   erfreuen viele Menschen

R   rechnen am Abend voll Stolz zusammen, wie viel Spenden sie gesammelt haben

Frau Bothe und Frau Kronemann dankten den Sternsingern für ihren unermüdlichen Einsatz und die Gemeinde stimmte mit einem ausgiebigen Applaus zu. Auch bedankte sich Frau Kronemann bei den Eltern dafür, dass sie ihre Kinder dem Team anvertraut und ihren Kindern den Freiraum gegeben haben, bei der Sternsingeraktion mitzumachen.

Mit einem gemütlichen Raclette-Essen, bei dem kein Wunsch offen blieb, und einer Filmvorführung mit Kinoatmosphäre, wurde die Sternsingeraktion in Vienenburg abgeschlossen.

Viele Süßigkeiten, glückliche Kinder

Die Sternsinger waren in Othfresen unterwegs!

Von Franziska Schlottmann - Viele Süßigkeiten, glückliche Kinder: Die Sternsinger waren unterwegs! Am letzten Sonntag waren in Othfresen und Umgebung 14 Sternsinger mit ihren Begleitern unterwegs. Trotz Regen ließen sie sich nicht aufhalten und haben den Segen zu den Leuten gebracht. In kurzer Zeit haben unsere Sternsinger 1150 Euro für die Kinder in Indonesien gesammelt!! Ihr seid einsame spitze und wir sagen euch ein riesengroßes Dankeschön! Weitere Bilder hier.

Eine Liebeserklärung Gottes

Nach knapp 50 Hausbesuchen beenden die Sternsingerinnen und Sternsinger die diesjährige Aktion - fast.

Von Marco Koch - Bevor es morgen wieder zurück in den Alltag geht - mit dem Fest der Taufe Jesu endet ja der liturgische Weihnachtsfestkreis und die Kinder müssen ab morgen wieder in die Schule - berichteten Sternsingerinnen aus Goslar in der Sonntagsmesse von ihren Erlebnissen bei den Hausbesuchen. "Bei manchen Leuten gab es leckere Kekse." war eine Erfahrung. "Die Leute waren sehr gastfreundlich." eine andere. Eine Sternsingerin fasste das Erlebte so zusammen: "Mit unserem Besuch haben wir den Leuten eine Freude gemacht!"

Gern hätten die Sternsingerinnen und Sternsinger noch mehr Menschen die Freude gemacht, sie zu besuchen, aber das war mit zwei Gruppen leider nicht möglich und so blieb es letztendlich bei knapp 50 Hausbesuchen. Hinzu kam eine Gruppe Jugendlicher, die den Segen ins Haus Abendfrieden brachten. Alle anderen mussten in diesem Jahr mit einem "Segensumschlag" zum Selbstanbringen vorlieb nehmen.

In seiner Predigt ging Pfarrer Thomas Mogge auf die Taufe Jesu ein: "Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe." Von dieser Liebeserklärung Gottes gestärkt, machte Jesus sich auf den Weg zu den Menschen, konnte heilen und die gute Nachricht - das Evangelium - verkünden. Genau diese Liebeserklärung habe Gott auch uns bei unserer Taufe gemacht. Die Sternsingerinnen und Sternsinger hätten verstanden, was das für jede Getaufte und jeden Getauften bedeutet, indem sie die gute Nachricht von Weihnachten verkünden, mit ihrem Segen daran erinnern, dass Gott jeden Menschen liebt, und diese Liebe durch das Sammeln der Spenden - in diesem Jahr geht es auf die 3.000 Euro zu - auch in die Tat umsetzen.

Noch ist die Sternsinger-Aktion 2023 in Goslar nicht ganz beendet: Einige Segensumschläge müssen noch verteilt werden und zumindest in zwei Goslarer Schulen wird der Segen noch an die Tür geschrieben. Auf alle Fälle hat das Sternsingen den beteiligten Kindern viel Spaß gemacht. Vielleicht trägt ihre Begeisterung ja dazu bei, dass sich im kommenden Jahr wieder mehr Gruppen aufmachen können.

2023 besonders gebraucht: Segen und Frieden

Die beiden Goslarer Sternsingergruppen brachten den Segen und das Friedenslicht aus Bethlehem in die Verwaltungsstelle der Stadt Goslar und wurden von der Oberbürgermeisterin empfangen.

Von Marco Koch - Viele der sieben Sternsingerinnen und Sternsinger in Goslar nehmen in diesem Jahr zum ersten Mal an der Aktion teil. Und zum ersten Mal nach den beiden Corona-Jahren ging es wieder zur Stadtverwaltung, wo die Kinder zum ersten Mal von der - nicht mehr ganz - neuen Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner empfangen wurden. Mit großer Begeisterung sprachen die Kinder ihre Texte, sangen ihre Lieder und informierten Bürgermeisterin und Presse darüber, dass das gesammelte Geld in die über 1.600 Projekte des Kindermissionswerks fließen wird - nicht nur im Beispielland Indonesien, sondern in 108 Ländern der Welt. Mit großer Begeisterung griffen die Kinder auch zu, als Frau Schwerdtner ihnen einen Teller mit Süßigkeiten hinstellte. Sogar für Verpflegung für den weiteren Weg war gesorgt.

Dann wurde der Segen groß und gut sichtbar mit - von der Oberbürgermeisterin ausgesuchter - roter Kreide an die Bürotür geschrieben. Auch, wenn der Schriftzug etwas schief an die Tür geschrieben wurde, war das Stadtoberhaupt überzeugt: "Jetzt kann ja nichts mehr schief gehen."

Nicht nur den Segen hatten die Sternsingerinnen und Sternsinger mitgebracht, sondern auch das Friedenslicht von Bethlehem, das im Advent in der Geburtskirche in Bethlehem entzündet und dann per Flugzeug und Bahn auf der ganzen Welt verteilt wurde. Seit dem 3. Advent brannte es auch in vielen Kirchen der Katholischen Kirche Nordharz und konnte von den Menschen mit nach Hause genommen werden. Gottes Segen und Frieden, das ist es, was die Welt in dieser Zeit besonders braucht.

Zum Abschluss machte Oberbürgermeisterin Schwerdtner den Vorschlag, dass der Besuch im nächsten Jahr im historischen Rathaus stattfinden könnte. Eine gute Idee, aber den Segen werden die Sternsingerinnen und Sternsinger dort wohl nicht anschreiben dürfen.

Im Anschluss an den Besuch im Rathaus machten die Kinder sich mit ihren Begleitern auf den Weg zu den nächsten Hausbesuchen. Über 40 Haushalte werden in diesem Jahr besucht; knapp 100 weitere Besuchswünsche können mit zwei Gruppen leider nicht erfüllt werden. Dort werden wieder die "Segensumschläge" in den Briefkasten geworfen, die sich in den letzten beiden Jahren bewährt haben. Wer die Sternsingerinnen trotzdem live erleben möchte, der hat am Dreikönigstag um 18.00 Uhr in St. Benno und am 8. Januar in St. Jakobi die Möglichkeit dazu.

Kinder stärken, Kinder schützen – In Indonesien und weltweit

Könige gesegnet und ausgesandt

Von Gabriele Kronemann – Nach zwei Jahren Pause wurden am Neujahrstag in Vienenburg endlich wieder Sternsinger gesegnet und ausgesandt. In zwei Gruppen werden sie am 3. und 4. Januar unterwegs sein und den Segen für das neue Jahr in die Häuser bringen.

Als Ansprechpartnerinnen für Anmeldungen von Hausbesuchen, Bestellung von Segensbriefen oder die Entgegennahme von Spenden stehen Barbara Bothe, Telefon 05324/1510 und Gabriele Kronemann, Telefon 05324/82014 zur Verfügung.

In Lochtum steht Ihnen Brygida Reimann als Ansprechpartnerin zur Verfügung.


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Präventionsfortbildung

Stadt - Land - Gott

Schutzkonzept

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13. Januar 2023

Das war die Sternsinger-Aktion 2023

Was die Sternsingerinnen und Sternsinger in den Gemeinden der Katholischen Kirche Nordharz erlebt haben, können Sie hier lesen.

 

 

 

 

 

Auf dem Weg sind wir von Gott gesandt

Für die Langelsheimer Sternsinger begann das neue Jahr gleich mit dem Aussendungsgottesdienst am Neujahrstag.

Von Juliana Konrad - Mit dem Segen in der Tasche zogen sie am 6. und 7. Januar als die Heiligen drei Könige durch Langelsheim, Astfeld, Lautenthal, Wolfshagen und Bredelem und brachten mit ihren Kreidezeichen und Klebezeichen „20*C+M+B+23 - Christus mansionem benedicat (Christus segne dieses Haus)“ den Segen in die Häuser.

"Auf dem Weg" (Titel des diesjährigen Sternsingerliedes) konnten sie in viele Herzen sehˋn, viel Gutes für die Kinder in Indonesien und weltweit tun. Somit konnten stolze 2110 Euro gesammelt werden! Ein herzliches Dankeschön an alle neun Sternsingerkinder, ihre erwachsenen Begleiter:innen und der Organisatiorin Gabriele Ermrich!!! Ihr seid einfach spitze!!!

Weitere Fotos von den Sternsingerinnen und Sternsingern in Langelsheim können Sie sich anschauen, wenn Sie hier klicken.

Zum letzten Mal die Königsgewänder getragen - zumindest in diesem Jahr

Am Samstagabend wurden die Vienenburger Sternsinger in der liturgischen Feier eingeholt. Voll Stolz über das erreichte Ergebnis, trugen sie ein letztes Mal für dieses Jahr ihre Königsgewänder.

Von Gabriele Kronemann - Zwei Gruppen waren an zwei Tagen unterwegs, besuchten 66 Haushalte und verteilten 115 Segensbriefe. Zur Zeit steht das Spendenergebnis bei 2.500 Euro. Hinzu kommen die direkt beim Sternsingerwerk eingezahlten Spenden.

In einer kurzen Katechese fasste Frau Kronemann zusammen, was die Sternsinger ausmacht:

S   sind mutig und steigen hohe Leitern hinauf

T   traben durch Wind, Regen und Schnee

E   erleben viel Schönes

R   ruhen sich schnell aus

N  nehmen ihre Aufgabe ernst (kleben/schreiben den Segen selbst an die Tür)

S   singen Polizeihunde zu Boden

I    im Dienst tragen sie stolz ihre Königsgewänder

N  nehmen gern die Spenden für die armen Kinder entgegen

G  geben immer alles

E   erfreuen viele Menschen

R   rechnen am Abend voll Stolz zusammen, wie viel Spenden sie gesammelt haben

Frau Bothe und Frau Kronemann dankten den Sternsingern für ihren unermüdlichen Einsatz und die Gemeinde stimmte mit einem ausgiebigen Applaus zu. Auch bedankte sich Frau Kronemann bei den Eltern dafür, dass sie ihre Kinder dem Team anvertraut und ihren Kindern den Freiraum gegeben haben, bei der Sternsingeraktion mitzumachen.

Mit einem gemütlichen Raclette-Essen, bei dem kein Wunsch offen blieb, und einer Filmvorführung mit Kinoatmosphäre, wurde die Sternsingeraktion in Vienenburg abgeschlossen.

Viele Süßigkeiten, glückliche Kinder

Die Sternsinger waren in Othfresen unterwegs!

Von Franziska Schlottmann - Viele Süßigkeiten, glückliche Kinder: Die Sternsinger waren unterwegs! Am letzten Sonntag waren in Othfresen und Umgebung 14 Sternsinger mit ihren Begleitern unterwegs. Trotz Regen ließen sie sich nicht aufhalten und haben den Segen zu den Leuten gebracht. In kurzer Zeit haben unsere Sternsinger 1150 Euro für die Kinder in Indonesien gesammelt!! Ihr seid einsame spitze und wir sagen euch ein riesengroßes Dankeschön! Weitere Bilder hier.

Eine Liebeserklärung Gottes

Nach knapp 50 Hausbesuchen beenden die Sternsingerinnen und Sternsinger die diesjährige Aktion - fast.

Von Marco Koch - Bevor es morgen wieder zurück in den Alltag geht - mit dem Fest der Taufe Jesu endet ja der liturgische Weihnachtsfestkreis und die Kinder müssen ab morgen wieder in die Schule - berichteten Sternsingerinnen aus Goslar in der Sonntagsmesse von ihren Erlebnissen bei den Hausbesuchen. "Bei manchen Leuten gab es leckere Kekse." war eine Erfahrung. "Die Leute waren sehr gastfreundlich." eine andere. Eine Sternsingerin fasste das Erlebte so zusammen: "Mit unserem Besuch haben wir den Leuten eine Freude gemacht!"

Gern hätten die Sternsingerinnen und Sternsinger noch mehr Menschen die Freude gemacht, sie zu besuchen, aber das war mit zwei Gruppen leider nicht möglich und so blieb es letztendlich bei knapp 50 Hausbesuchen. Hinzu kam eine Gruppe Jugendlicher, die den Segen ins Haus Abendfrieden brachten. Alle anderen mussten in diesem Jahr mit einem "Segensumschlag" zum Selbstanbringen vorlieb nehmen.

In seiner Predigt ging Pfarrer Thomas Mogge auf die Taufe Jesu ein: "Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe." Von dieser Liebeserklärung Gottes gestärkt, machte Jesus sich auf den Weg zu den Menschen, konnte heilen und die gute Nachricht - das Evangelium - verkünden. Genau diese Liebeserklärung habe Gott auch uns bei unserer Taufe gemacht. Die Sternsingerinnen und Sternsinger hätten verstanden, was das für jede Getaufte und jeden Getauften bedeutet, indem sie die gute Nachricht von Weihnachten verkünden, mit ihrem Segen daran erinnern, dass Gott jeden Menschen liebt, und diese Liebe durch das Sammeln der Spenden - in diesem Jahr geht es auf die 3.000 Euro zu - auch in die Tat umsetzen.

Noch ist die Sternsinger-Aktion 2023 in Goslar nicht ganz beendet: Einige Segensumschläge müssen noch verteilt werden und zumindest in zwei Goslarer Schulen wird der Segen noch an die Tür geschrieben. Auf alle Fälle hat das Sternsingen den beteiligten Kindern viel Spaß gemacht. Vielleicht trägt ihre Begeisterung ja dazu bei, dass sich im kommenden Jahr wieder mehr Gruppen aufmachen können.

2023 besonders gebraucht: Segen und Frieden

Die beiden Goslarer Sternsingergruppen brachten den Segen und das Friedenslicht aus Bethlehem in die Verwaltungsstelle der Stadt Goslar und wurden von der Oberbürgermeisterin empfangen.

Von Marco Koch - Viele der sieben Sternsingerinnen und Sternsinger in Goslar nehmen in diesem Jahr zum ersten Mal an der Aktion teil. Und zum ersten Mal nach den beiden Corona-Jahren ging es wieder zur Stadtverwaltung, wo die Kinder zum ersten Mal von der - nicht mehr ganz - neuen Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner empfangen wurden. Mit großer Begeisterung sprachen die Kinder ihre Texte, sangen ihre Lieder und informierten Bürgermeisterin und Presse darüber, dass das gesammelte Geld in die über 1.600 Projekte des Kindermissionswerks fließen wird - nicht nur im Beispielland Indonesien, sondern in 108 Ländern der Welt. Mit großer Begeisterung griffen die Kinder auch zu, als Frau Schwerdtner ihnen einen Teller mit Süßigkeiten hinstellte. Sogar für Verpflegung für den weiteren Weg war gesorgt.

Dann wurde der Segen groß und gut sichtbar mit - von der Oberbürgermeisterin ausgesuchter - roter Kreide an die Bürotür geschrieben. Auch, wenn der Schriftzug etwas schief an die Tür geschrieben wurde, war das Stadtoberhaupt überzeugt: "Jetzt kann ja nichts mehr schief gehen."

Nicht nur den Segen hatten die Sternsingerinnen und Sternsinger mitgebracht, sondern auch das Friedenslicht von Bethlehem, das im Advent in der Geburtskirche in Bethlehem entzündet und dann per Flugzeug und Bahn auf der ganzen Welt verteilt wurde. Seit dem 3. Advent brannte es auch in vielen Kirchen der Katholischen Kirche Nordharz und konnte von den Menschen mit nach Hause genommen werden. Gottes Segen und Frieden, das ist es, was die Welt in dieser Zeit besonders braucht.

Zum Abschluss machte Oberbürgermeisterin Schwerdtner den Vorschlag, dass der Besuch im nächsten Jahr im historischen Rathaus stattfinden könnte. Eine gute Idee, aber den Segen werden die Sternsingerinnen und Sternsinger dort wohl nicht anschreiben dürfen.

Im Anschluss an den Besuch im Rathaus machten die Kinder sich mit ihren Begleitern auf den Weg zu den nächsten Hausbesuchen. Über 40 Haushalte werden in diesem Jahr besucht; knapp 100 weitere Besuchswünsche können mit zwei Gruppen leider nicht erfüllt werden. Dort werden wieder die "Segensumschläge" in den Briefkasten geworfen, die sich in den letzten beiden Jahren bewährt haben. Wer die Sternsingerinnen trotzdem live erleben möchte, der hat am Dreikönigstag um 18.00 Uhr in St. Benno und am 8. Januar in St. Jakobi die Möglichkeit dazu.

Kinder stärken, Kinder schützen – In Indonesien und weltweit

Könige gesegnet und ausgesandt

Von Gabriele Kronemann – Nach zwei Jahren Pause wurden am Neujahrstag in Vienenburg endlich wieder Sternsinger gesegnet und ausgesandt. In zwei Gruppen werden sie am 3. und 4. Januar unterwegs sein und den Segen für das neue Jahr in die Häuser bringen.

Als Ansprechpartnerinnen für Anmeldungen von Hausbesuchen, Bestellung von Segensbriefen oder die Entgegennahme von Spenden stehen Barbara Bothe, Telefon 05324/1510 und Gabriele Kronemann, Telefon 05324/82014 zur Verfügung.

In Lochtum steht Ihnen Brygida Reimann als Ansprechpartnerin zur Verfügung.


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