03. März 2021

Das Ziel der Solidarität muss an erster Stelle stehen

Vorsitzende und Geschäftsführer der Caritas für Stadt und Landkreis Goslar bedauern die Ablehnung des neuen Tarifvertrages für die Pflegebranche.
Vom Caritasverband Goslar - Die Bundesebene des Deutschen Caritasverbandes hatte sich gegen die mit Verdi verhandelten Tarife ausgesprochen. Mit Unverständnis haben die unteren Ebenen Diözesanverband Hildesheim und die Caritas Goslar auf die Entscheidung ihrer Bundesebene reagiert. Auch der DGB-Kreisverband Goslar hatte anlässlich des Internationalen Frauentages Kritik geäußert.
"Die Pflege braucht zur Verhinderung von Dumpinglöhnen in der Branche dringend den allgemeinverbindlichen Tarifvertrag," so der Vorsitzende der Caritas Goslar, Hans Georg Ruhe. Er betont dies trotz der Nachteile, die die Mitarbeitenden in der Caritas vielleicht in Kauf nehmen müssten, da die Leistungen des neuen Tarifvertrages die gegenwärtig gültigen Arbeitsvertragsrichtlinien des Verbandes verschlechtern könnten. Man müsse zur Zeit auch davon ausgehen, dass die öffentliche Hand sich an dem neuen Vertrag orientieren wird und die Pflegefinanzierung nicht immer zum Vorteil verändert. Die Caritas sollte, so Ruhe, diese Risiken dennoch eingehen: "Das Ziel der Solidarität mit allen muss an erster Stelle stehen und dient auch unserem Verband."

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03. März 2021

Das Ziel der Solidarität muss an erster Stelle stehen

Vorsitzende und Geschäftsführer der Caritas für Stadt und Landkreis Goslar bedauern die Ablehnung des neuen Tarifvertrages für die Pflegebranche.
Vom Caritasverband Goslar - Die Bundesebene des Deutschen Caritasverbandes hatte sich gegen die mit Verdi verhandelten Tarife ausgesprochen. Mit Unverständnis haben die unteren Ebenen Diözesanverband Hildesheim und die Caritas Goslar auf die Entscheidung ihrer Bundesebene reagiert. Auch der DGB-Kreisverband Goslar hatte anlässlich des Internationalen Frauentages Kritik geäußert.
"Die Pflege braucht zur Verhinderung von Dumpinglöhnen in der Branche dringend den allgemeinverbindlichen Tarifvertrag," so der Vorsitzende der Caritas Goslar, Hans Georg Ruhe. Er betont dies trotz der Nachteile, die die Mitarbeitenden in der Caritas vielleicht in Kauf nehmen müssten, da die Leistungen des neuen Tarifvertrages die gegenwärtig gültigen Arbeitsvertragsrichtlinien des Verbandes verschlechtern könnten. Man müsse zur Zeit auch davon ausgehen, dass die öffentliche Hand sich an dem neuen Vertrag orientieren wird und die Pflegefinanzierung nicht immer zum Vorteil verändert. Die Caritas sollte, so Ruhe, diese Risiken dennoch eingehen: "Das Ziel der Solidarität mit allen muss an erster Stelle stehen und dient auch unserem Verband."

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