14. März 2020

Den Sonntag heiligen in Zeiten von Corona

Vom Fachbereich Liturgie gibt es vier Vorschläge, wie der 3. Fastensonntag mit einem Hausgottesdienst gestaltet werden kann.
Von Christiane Becker und Roland Baule (Diözesankommission für Liturgie) - Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern oder zumindest zu verzögern, werden in unserem Bistum zurzeit keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert. Die Klöster und Ordensgemeinschaften in unserem Bistum werden uns in dieser Zeit, in der wir uns nicht mehr als Gemeinden versammeln können, stellvertretend hineinnehmen in die Feier der Eucharistie. Aber auch zu Hause besteht die Möglichkeit, den Sonntag zu heiligen. Das Zweite Vatikanische Konzil nennt die Familie sogar "Hauskirche". Darum machen wir Ihnen hier vier Vorschläge, wie Sie diesen Dritten Fastensonntag mit einem Hausgottesdienst gestalten können. Als Christinnen und Christen haben wir besondere Verantwortung. Es gilt einerseits, Gefährdungen auszuschließen, andererseits aber solidarisch an der Seite der Menschen zu stehen. Insbesondere unser Gebet kann dort, wo persönliche Zuwendung nicht möglich ist, ein starkes Zeichen der Verbundenheit setzen. Möge Gott selbst Sie und Ihre Lieben in dieser aufgewühlten Zeit mit seinem Segen begleiten!

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14. März 2020

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Von Christiane Becker und Roland Baule (Diözesankommission für Liturgie) - Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern oder zumindest zu verzögern, werden in unserem Bistum zurzeit keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert. Die Klöster und Ordensgemeinschaften in unserem Bistum werden uns in dieser Zeit, in der wir uns nicht mehr als Gemeinden versammeln können, stellvertretend hineinnehmen in die Feier der Eucharistie. Aber auch zu Hause besteht die Möglichkeit, den Sonntag zu heiligen. Das Zweite Vatikanische Konzil nennt die Familie sogar "Hauskirche". Darum machen wir Ihnen hier vier Vorschläge, wie Sie diesen Dritten Fastensonntag mit einem Hausgottesdienst gestalten können. Als Christinnen und Christen haben wir besondere Verantwortung. Es gilt einerseits, Gefährdungen auszuschließen, andererseits aber solidarisch an der Seite der Menschen zu stehen. Insbesondere unser Gebet kann dort, wo persönliche Zuwendung nicht möglich ist, ein starkes Zeichen der Verbundenheit setzen. Möge Gott selbst Sie und Ihre Lieben in dieser aufgewühlten Zeit mit seinem Segen begleiten!

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