18. November 2021

Der Pferdeberg - immer eine Reise wert

Nach einer sehr langen Coronapause trafen sich die Seniorinnen und Senioren des Kolpingbezirkes Goslar zu ihrer 66. Werkwoche vom 8. - 12. November auf dem Pferdeberg.
Von Norbert Baumgart - Nach Begrüßung und Erledigung der Regularien begann die Woche traditionsgemäß mit dem "Abendlob", gestaltet vom Werkwochenleiter Norbert Baumgart. Ingrid Lorenz hatte zur Abrundung des Abends Dias aus den vergangenen Jahrzehnten zusammengestellt. Viele Erinnerungen wurden wach und längst Verstorbene wurden wieder ins Gedächtnis gerufen. Am Dienstagvormittag war Diakon Blank der Referent. Unter der Leitfrage "Wer bin ich?" war eine Reflexion über das eigene Leben das Thema. Es zeigte sich, dass diese Frage durchaus nicht leicht zu beantworten ist. In interaktiven Zweiergesprächen wurde das Thema diskutiert und die Ergebnisse im Plenum besprochen. Am Abend gab es eine Verkostung des Württemberger Weißweines. Joseph Schmidt klärte in bekannt fachlicher Weise, mit Unterstützung von Angelika Kühn, über die Besonderheiten auf und die Stimmung stieg mit der Zunahme an leeren Flaschen. Johannes Riemekasten-Remy von der Caritas Duderstadt referierte am Mittwoch, über das Lorenz-Werthmann-Haus, eine Einrichtung in Duderstadt durchaus mit Modellcharakter und gab einen Überblick über das "Angehörigenentlastungsgesetz". Der Donnerstag wurde gestaltet von Pastor Schmalstieg. "Die Eucharistiefeier und andere Gottesdienstformen" standen im Blickpunkt. Unter Mithilfe des "Gotteslob" wurden die einzelnen Möglichkeiten, Gottesdienste zu feiern, durchgesprochen. Obwohl es sich bei den Teilnehmern um "gestandene Beter" handelte, gab es doch neue Arten zu entdecken. Das "Gotteslob" als Gesang- und Gebetbuch wurde teilweise mit anderen Augen gesehen. Am Nachmittag gab es eine "Lehrstunde" über die Entwicklung von Kirchbaustilen mit Schwerpunkt "Moderne", aufgenommen vom Referenten. Der Donnerstagabend ist traditionell der Geselligkeit gewidmet, unter Mitwirkung der Teilnehmer. Musikalisch am Klavier begleitet von Roland Lorenz, der auch das täglichen Morgenlob an der Orgel musikalisch betreute. Ein Höhepunkt der Woche war am Freitagmorgen die Feier der hl. Messe mit Pastor Schmalstieg. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, solch einen Gottesdienst zum Abschuss gemeinsam verbrachter Tage zu erleben. Es folgte noch eine besinnliche Stunde mit vorgelesenen Geschichten und meditativer Musik, die allen immer gut tut. Alle Teilnehmer freuen sich auf die nächste Werkwoche im April 2022 - dann hoffentlich ohne Corona.

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Godehardjahr

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Von Norbert Baumgart - Nach Begrüßung und Erledigung der Regularien begann die Woche traditionsgemäß mit dem "Abendlob", gestaltet vom Werkwochenleiter Norbert Baumgart. Ingrid Lorenz hatte zur Abrundung des Abends Dias aus den vergangenen Jahrzehnten zusammengestellt. Viele Erinnerungen wurden wach und längst Verstorbene wurden wieder ins Gedächtnis gerufen. Am Dienstagvormittag war Diakon Blank der Referent. Unter der Leitfrage "Wer bin ich?" war eine Reflexion über das eigene Leben das Thema. Es zeigte sich, dass diese Frage durchaus nicht leicht zu beantworten ist. In interaktiven Zweiergesprächen wurde das Thema diskutiert und die Ergebnisse im Plenum besprochen. Am Abend gab es eine Verkostung des Württemberger Weißweines. Joseph Schmidt klärte in bekannt fachlicher Weise, mit Unterstützung von Angelika Kühn, über die Besonderheiten auf und die Stimmung stieg mit der Zunahme an leeren Flaschen. Johannes Riemekasten-Remy von der Caritas Duderstadt referierte am Mittwoch, über das Lorenz-Werthmann-Haus, eine Einrichtung in Duderstadt durchaus mit Modellcharakter und gab einen Überblick über das "Angehörigenentlastungsgesetz". Der Donnerstag wurde gestaltet von Pastor Schmalstieg. "Die Eucharistiefeier und andere Gottesdienstformen" standen im Blickpunkt. Unter Mithilfe des "Gotteslob" wurden die einzelnen Möglichkeiten, Gottesdienste zu feiern, durchgesprochen. Obwohl es sich bei den Teilnehmern um "gestandene Beter" handelte, gab es doch neue Arten zu entdecken. Das "Gotteslob" als Gesang- und Gebetbuch wurde teilweise mit anderen Augen gesehen. Am Nachmittag gab es eine "Lehrstunde" über die Entwicklung von Kirchbaustilen mit Schwerpunkt "Moderne", aufgenommen vom Referenten. Der Donnerstagabend ist traditionell der Geselligkeit gewidmet, unter Mitwirkung der Teilnehmer. Musikalisch am Klavier begleitet von Roland Lorenz, der auch das täglichen Morgenlob an der Orgel musikalisch betreute. Ein Höhepunkt der Woche war am Freitagmorgen die Feier der hl. Messe mit Pastor Schmalstieg. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, solch einen Gottesdienst zum Abschuss gemeinsam verbrachter Tage zu erleben. Es folgte noch eine besinnliche Stunde mit vorgelesenen Geschichten und meditativer Musik, die allen immer gut tut. Alle Teilnehmer freuen sich auf die nächste Werkwoche im April 2022 - dann hoffentlich ohne Corona.

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