04. Mai 2026

„Die Gesänge waren so emotional!“

Die jahrzehntelange Tradition der Maiandacht am Beginn des „Wonnemonats“ ist weiter lebendig. Über sechzig Personen machten sich aus den Kirchorten des Nordharzes auf den Weg nach Grauhof.

Von Pastor Ulrich Schmalstieg - „MARIA - Auserwähltes jüdisches Mädchen und Mutter des Erlösers.“ - Unter dieses Motto hatte Pastor Schmalstieg die Andacht gestellt. Der mit weißem Flieder geschmückte Altar vor der barocken Treppe zum Hochchor überraschte in diesem Jahr mit einem weißen Hintergrund. Denn dort wurden im Verlauf der der biblischen Betrachtungen Ausschnittfotos von dem großen barocken Marienaltar Lorenz Biggens projiziert. Antonius Fernkorn trug die Fürbitten vor. Ein aus der diesjährigen Chrisam-Messe mitgebrachtes Lied über die Wandlungskraft Gottes, der „das kleine Brot in unseren Händen“ in Jesu Leib und „den Tod in Aufersteh‘ n“ verwandelt, leitete die anschließende eucharistische Anbetung ein. Noch kurz vorher mit der Gemeinde eingeübt, und unterstützt durch Roland Lorenz an der Treutmannorgel, klappte der Gesang bestens. Die internationale Messdienerschar aus St. Konrad in Oker übernahm den Weihrauchdienst und das Schellen zum sakramentalen Segen. Der zentrale marianische Wechselgesang „Gruß Dir, Mutter, in Gottes Herrlichkeit“, nach der Melodie von Joseph Pothier aus dem alten Gotteslob, berührte unsere spanischstämmige Küsterin aus St. Georg ganz besonders.

Zum Nachlesen stellen wir die Bildbetrachtung hier noch als Download zur Verfügung.


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„Die Gesänge waren so emotional!“

Die jahrzehntelange Tradition der Maiandacht am Beginn des „Wonnemonats“ ist weiter lebendig. Über sechzig Personen machten sich aus den Kirchorten des Nordharzes auf den Weg nach Grauhof.

Von Pastor Ulrich Schmalstieg - „MARIA - Auserwähltes jüdisches Mädchen und Mutter des Erlösers.“ - Unter dieses Motto hatte Pastor Schmalstieg die Andacht gestellt. Der mit weißem Flieder geschmückte Altar vor der barocken Treppe zum Hochchor überraschte in diesem Jahr mit einem weißen Hintergrund. Denn dort wurden im Verlauf der der biblischen Betrachtungen Ausschnittfotos von dem großen barocken Marienaltar Lorenz Biggens projiziert. Antonius Fernkorn trug die Fürbitten vor. Ein aus der diesjährigen Chrisam-Messe mitgebrachtes Lied über die Wandlungskraft Gottes, der „das kleine Brot in unseren Händen“ in Jesu Leib und „den Tod in Aufersteh‘ n“ verwandelt, leitete die anschließende eucharistische Anbetung ein. Noch kurz vorher mit der Gemeinde eingeübt, und unterstützt durch Roland Lorenz an der Treutmannorgel, klappte der Gesang bestens. Die internationale Messdienerschar aus St. Konrad in Oker übernahm den Weihrauchdienst und das Schellen zum sakramentalen Segen. Der zentrale marianische Wechselgesang „Gruß Dir, Mutter, in Gottes Herrlichkeit“, nach der Melodie von Joseph Pothier aus dem alten Gotteslob, berührte unsere spanischstämmige Küsterin aus St. Georg ganz besonders.

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