17. November 2022

Die Kolpingsenioren erlebten eine ereignisreiche Woche

Anfang November trafen sich 39 Kolpinger des Bezirkes Goslar auf dem Pferdeberg in Duderstadt zu einer Seniorenwerkwoche.

Von Norbert Baumgart - Bei der Begrüßung konnte sich der Leiter der Werkwoche, Norbert Baumgart, über sechs neue Teilnehmer freuen, die von außerhalb des Bezirkes dazugekommen waren. Norbert Baumgart führte das darauf zurück, dass in der Gruppe immer ein sehr harmonisches Verhältnis ist und neue Teilnehmer herzlich aufgenommen werden.

Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das tägliche „Morgenlob“ wurde von verschiedenen Personen angeboten, sodass eine Vielzahl an Glaubensbekundungen zum Tragen kamen. Zum Ausklang des ersten Tages zeigten Siegfried Heldt und Ingrid Lorenz Bilder der letzten Werkwoche und Aufnahmen von der Werla-Besichtigung.

Die Gruppe war zum 68. Mal in Duderstadt. Einen Nachmittag hatte man immer, um in dem reizvollen Städtchen zu „flanieren“. Um das Wissen über Duderstadt zu vertiefen, waren Herr Sczuplinski und Frau Lay von der Touristenformation eingeladen worden. In einem äußerst interessanten Vortrag, der mit Dias unterlegt wurde, konnte die Entwicklung und Geschichte von Duderstadt verfolgt werden. Am Abend referierte Josef Schmidt über Johann Wolfgang von Goethe. Da dieser eine besondere Vorliebe für deutschen Riesling hatte, erfreute man sich an zahlreichen Versionen dieses hervorragenden Getränkes.

Am Mittwoch war Klaus Bechthold als Referent anwesend. Er sprach über Ursachen und Fakten des Klimawandels. Der Referent hatte ein schier unglaubliches Wissen über die Materie, sodass er die zahlreich auftretenden Fragen kenntnisreich beantworten konnte. Anschließend führte er durch die Einrichtungen des Zentrums, die unter seiner maßgeblichen Mitwirkung entstanden waren, um regenerative Energie einzusetzen. Ein Blockheizkraftwerk ist ebenso vorhanden wie Fotovoltaik und Ladesäulen für Elektroautos.

Am Abend dieses ereignisreichen Tages zeigte Pastor Schmalstieg Dias über Kirchenschätze in Nürnberg, die er gekonnt aufgenommen hatte. Nach der Feier der hl. Messe am Donnerstag mit Pastor Schmalstieg folgte ein Experiment. Es wurde gemeinsam das Kapitel 20 aus dem Matthäus Evangelium, welches das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg behandelt und diskutiert. Das Ergebnis war eine sehr lebhafte Diskussion, da der Text durchaus zu verschiedenen Interpretationen einlud. Unter Leitung von Pastor Schmalstieg wurden die Hintergründe erarbeitet und die Absichten Jesu zu diesem Gleichnis in den Vordergrund gerückt.

Ein „bunter Abend“ durfte traditionsgemäß am Donnerstag nicht fehlen und man hatte wieder viel Spaß an den verschiedenen Vorträgen. Eine besinnliche Stunde mit vorgelesen Geschichten und passender Musik bildete am Freitag den Abschluss dieser ereignisreichen Woche.
 


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Es wurde wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das tägliche „Morgenlob“ wurde von verschiedenen Personen angeboten, sodass eine Vielzahl an Glaubensbekundungen zum Tragen kamen. Zum Ausklang des ersten Tages zeigten Siegfried Heldt und Ingrid Lorenz Bilder der letzten Werkwoche und Aufnahmen von der Werla-Besichtigung.

Die Gruppe war zum 68. Mal in Duderstadt. Einen Nachmittag hatte man immer, um in dem reizvollen Städtchen zu „flanieren“. Um das Wissen über Duderstadt zu vertiefen, waren Herr Sczuplinski und Frau Lay von der Touristenformation eingeladen worden. In einem äußerst interessanten Vortrag, der mit Dias unterlegt wurde, konnte die Entwicklung und Geschichte von Duderstadt verfolgt werden. Am Abend referierte Josef Schmidt über Johann Wolfgang von Goethe. Da dieser eine besondere Vorliebe für deutschen Riesling hatte, erfreute man sich an zahlreichen Versionen dieses hervorragenden Getränkes.

Am Mittwoch war Klaus Bechthold als Referent anwesend. Er sprach über Ursachen und Fakten des Klimawandels. Der Referent hatte ein schier unglaubliches Wissen über die Materie, sodass er die zahlreich auftretenden Fragen kenntnisreich beantworten konnte. Anschließend führte er durch die Einrichtungen des Zentrums, die unter seiner maßgeblichen Mitwirkung entstanden waren, um regenerative Energie einzusetzen. Ein Blockheizkraftwerk ist ebenso vorhanden wie Fotovoltaik und Ladesäulen für Elektroautos.

Am Abend dieses ereignisreichen Tages zeigte Pastor Schmalstieg Dias über Kirchenschätze in Nürnberg, die er gekonnt aufgenommen hatte. Nach der Feier der hl. Messe am Donnerstag mit Pastor Schmalstieg folgte ein Experiment. Es wurde gemeinsam das Kapitel 20 aus dem Matthäus Evangelium, welches das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg behandelt und diskutiert. Das Ergebnis war eine sehr lebhafte Diskussion, da der Text durchaus zu verschiedenen Interpretationen einlud. Unter Leitung von Pastor Schmalstieg wurden die Hintergründe erarbeitet und die Absichten Jesu zu diesem Gleichnis in den Vordergrund gerückt.

Ein „bunter Abend“ durfte traditionsgemäß am Donnerstag nicht fehlen und man hatte wieder viel Spaß an den verschiedenen Vorträgen. Eine besinnliche Stunde mit vorgelesen Geschichten und passender Musik bildete am Freitag den Abschluss dieser ereignisreichen Woche.
 


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