10. April 2026

Ein Begegnungszentrum für Jürgenohl

Nach den Vorarbeiten des Architekturbüros Sabljo war die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein nächster Schritt.

Von Dr. Jürgen Selke-Witzel - In der Aula der Grundschule Jürgenohl warteten erfreulich viele Bürgerinnen und Bürger neugierig auf den Beginn einer Veranstaltung, mit der sie ihre Sichtweisen und ihre Interessen für ein Begegnungszentrum im Goslaraner Stadtteil Jürgenohl einbringen konnten. Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner, selbst aufgewachsen in Jürgenohl, stellte den langjährigen Wunsch der Bürgerschaft nach einem solchen Begegnungsort heraus. Und sie bedankte sich bei der evangelischen Kirchengemeinde St. Georg und der katholischen Pfarrei St. Jakobus (mit dem Kirchort St. Benno) für die Bereitschaft neue Wege zu gehen. Denn eines der beiden vorhandenen Gemeindehäuser soll ausgewählt, modernisiert und dann allen Bürger:innen zur Verfügung gestellt werden.

Das Architekturbüro Sabljo aus Hannover wurde vom Bistum Hildesheim, der Landeskirche Braunschweig und der Stadt Goslar gemeinsam beauftragt, eine vergleichende Machbarkeitsstudie durchzuführen. Die Beteiligung der ansässigen Bürger:innen von Jürgenohl ist ein wichtiger Baustein bei der Erstellung. So wurden Fragebögen ausgefüllt, Punkte an vorbereiteten Stellwänden aufgeklebt und an Modellen der beiden Gemeindehäuser Raumprogramme diskutiert. Pfarrer Thomas Mogge und die Vorsitzende des evangelischen Kirchenvorstandes Tanja Schlack freuten sich in ihren Grußworten über den gemeinsamen Prozess, der auch ökumenisch neue Perspektiven aufzeigt.


Präventionsfortbildung

Stadt - Land - Gott

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Schutzkonzept

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Nach den Vorarbeiten des Architekturbüros Sabljo war die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein nächster Schritt.

Von Dr. Jürgen Selke-Witzel - In der Aula der Grundschule Jürgenohl warteten erfreulich viele Bürgerinnen und Bürger neugierig auf den Beginn einer Veranstaltung, mit der sie ihre Sichtweisen und ihre Interessen für ein Begegnungszentrum im Goslaraner Stadtteil Jürgenohl einbringen konnten. Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner, selbst aufgewachsen in Jürgenohl, stellte den langjährigen Wunsch der Bürgerschaft nach einem solchen Begegnungsort heraus. Und sie bedankte sich bei der evangelischen Kirchengemeinde St. Georg und der katholischen Pfarrei St. Jakobus (mit dem Kirchort St. Benno) für die Bereitschaft neue Wege zu gehen. Denn eines der beiden vorhandenen Gemeindehäuser soll ausgewählt, modernisiert und dann allen Bürger:innen zur Verfügung gestellt werden.

Das Architekturbüro Sabljo aus Hannover wurde vom Bistum Hildesheim, der Landeskirche Braunschweig und der Stadt Goslar gemeinsam beauftragt, eine vergleichende Machbarkeitsstudie durchzuführen. Die Beteiligung der ansässigen Bürger:innen von Jürgenohl ist ein wichtiger Baustein bei der Erstellung. So wurden Fragebögen ausgefüllt, Punkte an vorbereiteten Stellwänden aufgeklebt und an Modellen der beiden Gemeindehäuser Raumprogramme diskutiert. Pfarrer Thomas Mogge und die Vorsitzende des evangelischen Kirchenvorstandes Tanja Schlack freuten sich in ihren Grußworten über den gemeinsamen Prozess, der auch ökumenisch neue Perspektiven aufzeigt.


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