28. November 2022

Endlich wieder!

Kirchenvorstand und Vor-Ort-Team der Gemeinde St. Mariä Verkündigung in Liebenburg hatten nach mehr als zwei Jahren wieder zu einer Begegnung eingeladen.

Von Barbara Schwinum - „Oh ich war ja schon so lange hier nicht mehr drin, das ist ja schön renoviert!“ rief eine Teilnehmerin spontan aus, als sie nach der Vorabendmesse zum 1. Advent in der Liebenburger Schlosskirche unser Pfarrheim am Burgberg 10 betrat. Der Kirchenvorstand und das Vor-Ort-Team hatten nach mehr als zwei Jahren wieder zu einer Begegnung eingeladen. Bei heißer Suppe und leckeren Getränken, wie Tee, Wein, Bier oder Wasser ließen es sich die Besucher schmecken und es fand ein reger Gesprächsaustausch statt. Es tat gut, sich wieder einmal etwas länger gemeinsam unterhalten zu können und erneut zu erfahren: Christ ist man nicht allein, sondern meist nur mit und vor allem durch andere.

So konnten wir alle am Schluss, auch wenn es vorab etwas Arbeit verursacht hatte, zufrieden nach Hause gehen. Beim Rückweg traf ich dann kurioserweise auch einige fröhliche Menschen, die herzlich grüßten und mir wurde wieder einmal klar, wie wichtig menschliche Kontakte im Leben sind, und dass es zum Christsein über den Gottesdienstbesuch hinaus einfach mehr braucht.


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28. November 2022

Endlich wieder!

Kirchenvorstand und Vor-Ort-Team der Gemeinde St. Mariä Verkündigung in Liebenburg hatten nach mehr als zwei Jahren wieder zu einer Begegnung eingeladen.

Von Barbara Schwinum - „Oh ich war ja schon so lange hier nicht mehr drin, das ist ja schön renoviert!“ rief eine Teilnehmerin spontan aus, als sie nach der Vorabendmesse zum 1. Advent in der Liebenburger Schlosskirche unser Pfarrheim am Burgberg 10 betrat. Der Kirchenvorstand und das Vor-Ort-Team hatten nach mehr als zwei Jahren wieder zu einer Begegnung eingeladen. Bei heißer Suppe und leckeren Getränken, wie Tee, Wein, Bier oder Wasser ließen es sich die Besucher schmecken und es fand ein reger Gesprächsaustausch statt. Es tat gut, sich wieder einmal etwas länger gemeinsam unterhalten zu können und erneut zu erfahren: Christ ist man nicht allein, sondern meist nur mit und vor allem durch andere.

So konnten wir alle am Schluss, auch wenn es vorab etwas Arbeit verursacht hatte, zufrieden nach Hause gehen. Beim Rückweg traf ich dann kurioserweise auch einige fröhliche Menschen, die herzlich grüßten und mir wurde wieder einmal klar, wie wichtig menschliche Kontakte im Leben sind, und dass es zum Christsein über den Gottesdienstbesuch hinaus einfach mehr braucht.


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