17. Dezember 2021

Friedenslicht aus Betlehem

Knüpft ein Friedensnetz

Von Christian Dierkes - In diesem Jahr steht das Friedenslicht unter dem Motto: "Friedensnetz - ein Licht, das alle verbindet". Am dritten Advent durften wir dieses Licht während einer ökumenischen Andacht in der Liebenburger Schlosskirche entgegennehmen und weitergeben.

Dies war bereits die zweite Feier, die zusammen mit der Trinitatisgemeinde gestaltet wurde. Schon am 5. Dezember gingen wir in der St. Trintatiskirche der Frage nach, was die Lichter des Advents für uns bedeuten. Es wurde deutlich: Die Lichter "Vertrauen", "Freude", "Frieden" und "Hoffnung" können nicht ausgelöscht werden, da Gott sie im Stall zu Betlehem selbst angezündet hat. Witterungsbedingt hatten wir die Andacht zwar in der Kirche gefeiert, uns aber am Schluss draußen im großen Kreis versammelt und gemeinsam das Lied "Wir sagen Euch an, den lieben Advent" aus vollem Herzen gesungen.

Auch die Andacht zum Licht von Betlehem musste aufgrund der Witterung in der Kirche stattfinden. Während der Andacht in der katholischen Schlosskirche St. Mariä Verkündigung setzten wir uns mit dem diesjährigen Motto auseinander. Der Gottesdienst war mit bunter Musik und angenehmen Texten gestaltet und lud die Menschen ein, mit am Friedensnetz zu arbeiten.

Natürlich wurde das Friedenslicht während der Feier weitergegeben, damit jeder zu einem bildhaften Knoten im Friedensnetz werden kann. Denn eins ist sicher: Je mehr Menschen sich von diesem Licht des Friedens anstecken lassen, umso engmaschiger wird das Netz, das uns umfängt. Darum wird es am heiligen Abend in jeder unserer Kirchen ein Licht aus Betlehem geben, an dem Sie für sich eine Kerze anstecken und in einer Laterne mit nach Hause nehmen können.


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Auch die Andacht zum Licht von Betlehem musste aufgrund der Witterung in der Kirche stattfinden. Während der Andacht in der katholischen Schlosskirche St. Mariä Verkündigung setzten wir uns mit dem diesjährigen Motto auseinander. Der Gottesdienst war mit bunter Musik und angenehmen Texten gestaltet und lud die Menschen ein, mit am Friedensnetz zu arbeiten.

Natürlich wurde das Friedenslicht während der Feier weitergegeben, damit jeder zu einem bildhaften Knoten im Friedensnetz werden kann. Denn eins ist sicher: Je mehr Menschen sich von diesem Licht des Friedens anstecken lassen, umso engmaschiger wird das Netz, das uns umfängt. Darum wird es am heiligen Abend in jeder unserer Kirchen ein Licht aus Betlehem geben, an dem Sie für sich eine Kerze anstecken und in einer Laterne mit nach Hause nehmen können.


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