05. März 2019

"Frohsinn, Freude, Singen, Lachen" - Frauenfasching in Vienenburg

"Helau und Alaaf" hieß es im Bischof-Rese-Haus beim traditionellen Frauenfasching der katholischen Frauengemeinschaft (kfd).
Von Helmut Hohaus - Der Frauenfasching in Vienenburg begann traditionell mit dem Einmarsch aller Aktiven. Das Veranstalterteam mit Barbara Bothe, Doris Kramer, Gabriele Kronemann, Beate Maeding, Christa Müller, Ursula Schmidt, Hildegard Wellner und Angelika Wellner-Pahl, hatte wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und sorgte damit über vier Stunden für gute Stimmung. Im Vienenburglied wurden Ereignisse des vergangenen Jahres (Bau der Okerbrücke, Kehren der Straßen in Vienenburg, Spielplatz am See...) auf die Schippe genommen. Im ersten Sketch servierte die Bedienung nach langer Diskussion um ein Stück Apfeltorte ohne Gräten ein Stück Apfeltorte mit einer Maus. Weiter plauderte ein irrer Typ aus seinem Leben und den Geschehnissen auf dem Weg zum Frauenfasching. In einer Arztpraxis bekam es ein schlagfertiger Arzt mit skurrilen Patienten zu tun; allen konnte geholfen werden. In Zeiten des Internets wollte eine Dame ihre betagte Schreibmaschine in einem Computerladen repariert haben. Ihr konnte leider nicht geholfen werden, als sie nach Hause ging, hing noch immer das F ihrer Schreibmaschine. Die Erlebnisse von Erwin Braun mit Zwiebelkuchen und Federweißer sorgten für ordentlich Gekicher im Saal. Lisbeth und Martha philosophierten über die Entwicklung in der Katholischen Kirche Nordharz und schlugen einige unkonventionelle Einnahmemöglichkeiten zur Verbesserung der finanziellen Lage vor. Höhepunkt des Programms war der Auftritt der "Seniorinnen" mit dem Omasong und dem Tanz mit dem Rollator. Hier forderte das Publikum prompt eine Zugabe. Zwischen den Auftritten wurde kräftig getanzt. Kathi und Artur Skutela sorgten mit Stimmungsliedern für ausgelassene Partystimmung. Phantasievoll verkleidete Damen aus Vienenburg, Goslar und Bad Harzburg wuselten durch den Saal. Bei der Polonaise blieb kein Stuhl besetzt. Für das leibliche Wohl sorgte das Thekenteam mit Brygida Reimann und Brigitte Schäfer.

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"Helau und Alaaf" hieß es im Bischof-Rese-Haus beim traditionellen Frauenfasching der katholischen Frauengemeinschaft (kfd).
Von Helmut Hohaus - Der Frauenfasching in Vienenburg begann traditionell mit dem Einmarsch aller Aktiven. Das Veranstalterteam mit Barbara Bothe, Doris Kramer, Gabriele Kronemann, Beate Maeding, Christa Müller, Ursula Schmidt, Hildegard Wellner und Angelika Wellner-Pahl, hatte wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und sorgte damit über vier Stunden für gute Stimmung. Im Vienenburglied wurden Ereignisse des vergangenen Jahres (Bau der Okerbrücke, Kehren der Straßen in Vienenburg, Spielplatz am See...) auf die Schippe genommen. Im ersten Sketch servierte die Bedienung nach langer Diskussion um ein Stück Apfeltorte ohne Gräten ein Stück Apfeltorte mit einer Maus. Weiter plauderte ein irrer Typ aus seinem Leben und den Geschehnissen auf dem Weg zum Frauenfasching. In einer Arztpraxis bekam es ein schlagfertiger Arzt mit skurrilen Patienten zu tun; allen konnte geholfen werden. In Zeiten des Internets wollte eine Dame ihre betagte Schreibmaschine in einem Computerladen repariert haben. Ihr konnte leider nicht geholfen werden, als sie nach Hause ging, hing noch immer das F ihrer Schreibmaschine. Die Erlebnisse von Erwin Braun mit Zwiebelkuchen und Federweißer sorgten für ordentlich Gekicher im Saal. Lisbeth und Martha philosophierten über die Entwicklung in der Katholischen Kirche Nordharz und schlugen einige unkonventionelle Einnahmemöglichkeiten zur Verbesserung der finanziellen Lage vor. Höhepunkt des Programms war der Auftritt der "Seniorinnen" mit dem Omasong und dem Tanz mit dem Rollator. Hier forderte das Publikum prompt eine Zugabe. Zwischen den Auftritten wurde kräftig getanzt. Kathi und Artur Skutela sorgten mit Stimmungsliedern für ausgelassene Partystimmung. Phantasievoll verkleidete Damen aus Vienenburg, Goslar und Bad Harzburg wuselten durch den Saal. Bei der Polonaise blieb kein Stuhl besetzt. Für das leibliche Wohl sorgte das Thekenteam mit Brygida Reimann und Brigitte Schäfer.

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