21. August 2026

Gemeinsam für die Demokratie

Die Katholische Kirche Nordharz beteiligte sich mit einem Stand am "Fest der Demokratie" auf dem Jakobikirchhof.

Von Marco Koch - Ziemlich heiß knallte die Sonne auf den Stand beim "Fest der Demokratie", den die Katholische Kirche Nordharz, das Ratsgymnasium und der Verein "Goslar Queer" vor dem Gemeindezentrum St. Jakobi aufgebaut hatten. Während "Goslar Queer" vor allem auf Information setzte, luden das Ratsgymnasium und die Katholische Kirche Nordharz ein, Artikel. Abschnitte oder Worte des Grundgesetzes handschriftlich oder kreativ umzusetzen - mit dem Ziel, dass daraus irgendwann einmal eine handschriftliche Ausgabe des Grundgesetzes werden kann.

Lag es an der Idee, der Umsetzung oder doch an der Hitze? Jedenfalls kamen nicht allzu viele Handschriften zusammen. Es braucht also noch viele Demokratiefeste bis das Grundgesetz fertig ist. Trotz allem konnten mit den Besucherinnen und Besuchern gute und intensive Gespräche geführt werden, denn insgesamt wurden die Stände der Schulen, Vereine, Verbände und Parteien gut angenommen - besonders, wenn sie Schatten boten.

Auch, wenn der Titel "Fest der Demokratie" etwas sperrig klingt: Es ist lohnend, sich für die Demokratie einzusetzen und dafür zu kämpfen. Sie ist die wohl beste Staatsform, um Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit zu verbinden. Sie schützt die Freiheit des Einzelnen und verhindert Machtmissbrauch. Wir wollen in Vielfalt, Zusammenhalt und Respekt voreinander leben - da waren sich die teilnehmenden Organisationen einig. Mit den Infoständen, kreativen Angeboten, Redebeiträgen und musikalischen Darbietungen auf dem Jakobikirchhof ist das durchaus gelungen. Sehen wir mal, wie es weitergeht. Vielleicht gibt es ja doch irgendwann eine Handschrift des Grundgesetzes aus Goslar.


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Schutzkonzept

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Lag es an der Idee, der Umsetzung oder doch an der Hitze? Jedenfalls kamen nicht allzu viele Handschriften zusammen. Es braucht also noch viele Demokratiefeste bis das Grundgesetz fertig ist. Trotz allem konnten mit den Besucherinnen und Besuchern gute und intensive Gespräche geführt werden, denn insgesamt wurden die Stände der Schulen, Vereine, Verbände und Parteien gut angenommen - besonders, wenn sie Schatten boten.

Auch, wenn der Titel "Fest der Demokratie" etwas sperrig klingt: Es ist lohnend, sich für die Demokratie einzusetzen und dafür zu kämpfen. Sie ist die wohl beste Staatsform, um Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit zu verbinden. Sie schützt die Freiheit des Einzelnen und verhindert Machtmissbrauch. Wir wollen in Vielfalt, Zusammenhalt und Respekt voreinander leben - da waren sich die teilnehmenden Organisationen einig. Mit den Infoständen, kreativen Angeboten, Redebeiträgen und musikalischen Darbietungen auf dem Jakobikirchhof ist das durchaus gelungen. Sehen wir mal, wie es weitergeht. Vielleicht gibt es ja doch irgendwann eine Handschrift des Grundgesetzes aus Goslar.


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