Geselligkeit und Nächstenliebe
Von Helmut Hohaus - Ein Geruch von frisch geschlachteter Wurst und Gebratenem kam jedem Besucher des Schlachteessens der Kolpingfamilie schon beim Betreten des Bischof-Rese-Hauses entgegen. Der Organisator Siegfried Wendler konnte über 80 Teilnehmer im voll besetzten Saal begrüßen. Unter den Gästen waren Teilnehmer aus Vienenburg, Wiedelah, Immenrode, Lochtum, Goslar, Oker und Seesen. Angeboten wurde eine Schlachteplatte, mit Thüringer Mett, Sülze, Knackwurst, Leberwurst und Rotwurst. Natürlich gab es auch warme und kalte Steeke (Wellfleisch) sowie einen Mettteller. Der große Renner war - wie bei jedem Schlachteessen - das von Manfred Diedrich frisch zubereitete Nierenmett.
Neben dem kulinarischen Genuss stand auch der soziale Gedanke im Mittelpunkt: Der Erlös des Schlachteessens wird für soziale Projekte gespendet. Damit verbindet die Kolpingfamilie in bewährter Weise Geselligkeit mit gelebter Nächstenliebe.






