31. Januar 2019

Freundschaftsbänder und Gottes Freundschaftsbuch

Um die Fragen "Wie ist die Bibel entstanden?" und "Was macht Freundschaft aus?" ging es beim Familiensonntag auf der Entdeckungsreise Erstkommunion in Vienenburg.
Von Marco Koch - Am Ende des ersten Familiensonntags auf der Entdeckungsreise Erstkommunion in Vienenburg bekam jedes Kind ein Freundschaftsband mit dem eigenen Namen geschenkt. Den Gesichtern sah man an, wie sehr sie sich darüber freuten. Begonnen hatte der Familiensonntag schon vor der Hl. Messe. Mit dabei waren nicht nur die Kommunionkinder, sondern auch ihre Eltern und Geschwister. Die Familien hatten ihre Bibeln mitgebracht. Ganz unterschiedliche Ausgaben waren dabei, u. a. in arabischer und russischer Sprache. Gemeinsam wurde darüber nachgedacht, wie das Neue Testament entstanden ist: Die Jesus-Erfahrungen wurden aufgeschrieben, weil es immer weniger Menschen gab, die Jesus persönlich kennengelernt hatten. Ihre Erzählungen waren aber so spannend und interessant und wurden immer weitererzählt. Auch die Zahl der christlichen Gemeinden stieg, in denen die Menschen etwas über Jesus hören wollten. Und so machten sich verschiedene Menschen sich an die Aufgabe, all das, was sie über Jesus in Erfahrung bringen konnten aufzuschreiben. So können wir am Beginn des Evangeliums nach Lukas lesen: "Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben." (Lk 1,1-3) Und wenn wir dann lesen, was Lukas und die anderen Evangelisten, aber auch die Verfasser der anderen biblischen Bücher, Briefe, Lieder und Gebete aufgeschrieben haben, dann wird deutlich, dass die Bibel nicht ein Buch ist wie viele andere auch, sondern das Freundschaftsbuch Gottes. Was Freunschaft ist, warum Freunde wichtig sind und wie Freunde miteinander umgehen war Thema nach der Hl. Messe und dem gemeinsamen Mittagessen. Mit dem guten Gefühl, beschenkt worden zu sein, ging der Familiensonntag zu Ende. Nun treffen die Kinder sich an jedem Freitagnachmittag und im März folgt der nächste Familientag - dann an einem Samstag - bei dem die Kommunionkinder, ihre Familie und die Reiseleiterinnen und -leiter sich auf etwas Besonderes freuen dürfen. Aber määäääähr wird nicht verraten.

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Von Marco Koch - Am Ende des ersten Familiensonntags auf der Entdeckungsreise Erstkommunion in Vienenburg bekam jedes Kind ein Freundschaftsband mit dem eigenen Namen geschenkt. Den Gesichtern sah man an, wie sehr sie sich darüber freuten. Begonnen hatte der Familiensonntag schon vor der Hl. Messe. Mit dabei waren nicht nur die Kommunionkinder, sondern auch ihre Eltern und Geschwister. Die Familien hatten ihre Bibeln mitgebracht. Ganz unterschiedliche Ausgaben waren dabei, u. a. in arabischer und russischer Sprache. Gemeinsam wurde darüber nachgedacht, wie das Neue Testament entstanden ist: Die Jesus-Erfahrungen wurden aufgeschrieben, weil es immer weniger Menschen gab, die Jesus persönlich kennengelernt hatten. Ihre Erzählungen waren aber so spannend und interessant und wurden immer weitererzählt. Auch die Zahl der christlichen Gemeinden stieg, in denen die Menschen etwas über Jesus hören wollten. Und so machten sich verschiedene Menschen sich an die Aufgabe, all das, was sie über Jesus in Erfahrung bringen konnten aufzuschreiben. So können wir am Beginn des Evangeliums nach Lukas lesen: "Schon viele haben es unternommen, eine Erzählung über die Ereignisse abzufassen, die sich unter uns erfüllt haben. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe auch ich mich entschlossen, nachdem ich allem von Beginn an sorgfältig nachgegangen bin, es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben." (Lk 1,1-3) Und wenn wir dann lesen, was Lukas und die anderen Evangelisten, aber auch die Verfasser der anderen biblischen Bücher, Briefe, Lieder und Gebete aufgeschrieben haben, dann wird deutlich, dass die Bibel nicht ein Buch ist wie viele andere auch, sondern das Freundschaftsbuch Gottes. Was Freunschaft ist, warum Freunde wichtig sind und wie Freunde miteinander umgehen war Thema nach der Hl. Messe und dem gemeinsamen Mittagessen. Mit dem guten Gefühl, beschenkt worden zu sein, ging der Familiensonntag zu Ende. Nun treffen die Kinder sich an jedem Freitagnachmittag und im März folgt der nächste Familientag - dann an einem Samstag - bei dem die Kommunionkinder, ihre Familie und die Reiseleiterinnen und -leiter sich auf etwas Besonderes freuen dürfen. Aber määäääähr wird nicht verraten.

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