23. Januar 2023

Hoffnung auf eine gute Lösung

Das Vor-Ort-Team Liebenburg stellte in einer Kirchenversammlung die Auswertung der Fragebogenaktion zur neuen Gottesdienstordnung vor.

Fotos und Text: Vor-Ort-Team Liebenburg - Nach der Abendmesse am 21. Januar hatte das Vor-Ort-Team Liebenburg die Mitglieder des Kirchortes eingeladen, um die Auswertung der Fragebögen zur neuen Gottesdienstordnung vorzustellen. Dazu waren die Bögen zuvor mit Frau Winner vom Kirchenvorstand ausgewertet worden, Jörg Schwinum hatte eine Exceldatei erstellt, die von Matthias Schulte in eine PowerPoint-Präsentation übertragen wurde. Mit privatem Beamer und der dazugehörigen Leinwand wurde das Ergebnis den Gottesdienstbesuchern nach der Hl. Messe vorgestellt. Es herrschte recht reges Interesse, nur wenige Besucher verließen den Kirchenraum, auch Personen aus anderen Kirchorten blieben zur Kirchenversammlung.

63 Personen hatten an der Befragung teilgenommen, 58 Personen gaben die Liebenburger Schlosskirche als ihren Hauptgottesdienstort an. 66% der Befragten nehmen regelmäßig am Wochenendgottesdienst teil. Als bevorzugte Gottesdienstzeit sprach sich die Mehrheit für den Morgengottesdienst um 9 bzw. 9.30 Uhr aus.

Immerhin knapp die Hälfte der Befragten hat schon häufiger an Liturgischen Feiern sonntags teilgenommen, 67 % der Befragten haben dabei positiven Erfahrungen gemacht. Erwartungsgemäß ist die Gruppe der jungen Menschen, die zum Sonntagsgottesdienst hierher kommt, sehr klein. Den größten Anteil machen Personen im Alter von 49 bis 74 Jahren aus. Vielleicht liegt es an der Altersstruktur, dass der Wunsch nach Austeilung der Heiligen Kommunion von 24% der Befragten noch zusätzlich in die Fragebögen eingeschrieben und diese Frage auch wieder bei der Kirchenversammlung eindringlich gestellt wurde. Gerade die Älteren identifizieren sich noch sehr mit der Heilsnotwendigkeit der Hl. Eucharistie und der damit verbundenen Sonntagspflicht, verstehen aber auch, dass aufgrund des Personalmangels – Pfarrer Mogge hatte dies am Schluss der Hl. Messe zuvor noch einmal erläutert – nicht mehr jeden Sonntag eine Hl. Messe vor Ort gefeiert werden kann. Umso wichtiger erscheint ihnen deshalb das Austeilen der Kommunion in der Liturgischen Feier.

Wohlwollend und zustimmend wurde auch zur Kenntnis genommen, dass Martina Winner in einem Zusatzschreiben auch auf die Bedeutung der Gottesdienste in der Schlosskirche St. Mariä Verkündigung für die Patienten und das Pflegepersonal der Klinik Dr. Fontheim sowie für Besucher aus umliegenden Orten hingewiesen hatte.

Am Ende war zu spüren, dass die Mitglieder der Kirchenversammlung nun mit gespannter Erwartung hoffen, dass eine gute Lösung für die neue Gottesdienstordnung gefunden wird.


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63 Personen hatten an der Befragung teilgenommen, 58 Personen gaben die Liebenburger Schlosskirche als ihren Hauptgottesdienstort an. 66% der Befragten nehmen regelmäßig am Wochenendgottesdienst teil. Als bevorzugte Gottesdienstzeit sprach sich die Mehrheit für den Morgengottesdienst um 9 bzw. 9.30 Uhr aus.

Immerhin knapp die Hälfte der Befragten hat schon häufiger an Liturgischen Feiern sonntags teilgenommen, 67 % der Befragten haben dabei positiven Erfahrungen gemacht. Erwartungsgemäß ist die Gruppe der jungen Menschen, die zum Sonntagsgottesdienst hierher kommt, sehr klein. Den größten Anteil machen Personen im Alter von 49 bis 74 Jahren aus. Vielleicht liegt es an der Altersstruktur, dass der Wunsch nach Austeilung der Heiligen Kommunion von 24% der Befragten noch zusätzlich in die Fragebögen eingeschrieben und diese Frage auch wieder bei der Kirchenversammlung eindringlich gestellt wurde. Gerade die Älteren identifizieren sich noch sehr mit der Heilsnotwendigkeit der Hl. Eucharistie und der damit verbundenen Sonntagspflicht, verstehen aber auch, dass aufgrund des Personalmangels – Pfarrer Mogge hatte dies am Schluss der Hl. Messe zuvor noch einmal erläutert – nicht mehr jeden Sonntag eine Hl. Messe vor Ort gefeiert werden kann. Umso wichtiger erscheint ihnen deshalb das Austeilen der Kommunion in der Liturgischen Feier.

Wohlwollend und zustimmend wurde auch zur Kenntnis genommen, dass Martina Winner in einem Zusatzschreiben auch auf die Bedeutung der Gottesdienste in der Schlosskirche St. Mariä Verkündigung für die Patienten und das Pflegepersonal der Klinik Dr. Fontheim sowie für Besucher aus umliegenden Orten hingewiesen hatte.

Am Ende war zu spüren, dass die Mitglieder der Kirchenversammlung nun mit gespannter Erwartung hoffen, dass eine gute Lösung für die neue Gottesdienstordnung gefunden wird.


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