06. April 2019

Hoffnungs-Los

Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins "Stadt - Land - Gott" will Hoffnungszeichen aufdecken und mit konkreten Beispielen zeigen, wo aus "hoffnungslos" ein "Hoffnungs-Los" werden kann.
Von Marco Koch - In manchen Wohnzimmern und Kirchen standen noch die Christbäume, da saßen wir im Redaktionsteam zusammen und machten uns Gedanken über die Osterausgabe. Irgendetwas mit Hoffnung sollte es sein. Schließlich ist Ostern ja das große Hoffnungsfest. Andererseits waren die Nachrichten aus aller Welt auch an diesem Tag - wie an so vielen anderen - nicht besonders gut: In Spanien versuchten die Helfer noch immer, einen kleinen Jungen, der in einen Brunnenschacht gefallen war, zu retten - leider erfolglos, wie wir inzwischen wissen. Bei einem Anschlag in Afghanistan sterben fast 70 Menschen. In der Nordsee sind 300 Container von der verunglückten "MSC Zoe" versunken, die zum Teil giftiges Gefahrengut enthalten und der Internationale Währungsfond senkt seine Wachstumsprognose. Irgendetwas mit Hoffnung also? Im "Roten Faden", der Sie durch die aktuelle Ausgabe unseres Magazins leiten möchte, formuliert Gemeindereferentin Regina Soot es so: "Was wäre das Leben ganz ohne die Hoffnung? Letztlich wäre es vermutlich gar nicht möglich: Die Angst würde alles beherrschen." Irgendetwas mit Hoffnung also! Also haben wir uns entschieden, mit dieser Ausgabe Hoffnungszeichen aufzudecken und mit konkreten Beispielen zu zeigen, wo aus ‚hoffnungslos‘ ein ‚Hoffnungs-Los‘ werden kann. Und davon gibt es eine ganze Menge, auch hier bei uns.
  • die Foodsharing-Initiative, die ein Zeichen gegen die Lebensmittelverschwendung in unserer Gesellschaft setzt,
  • die Freiwilligen, die Ertrinkende vor den Toren Europas aus hoffnungsloser Situation befreien
  • die Mitarbeitenden in der Hospizarbeit, die sich für mehr Hoffnung im Angesicht des Todes einsetzen, um den Sterbenden und Angehörigen beizustehen
  • das Pro-Aktiv-Center der Caritas Goslar, das jungen Leuten, für die keine Perspektive mehr sichtbar ist, neue Zukunftsaussichten schafft
Hinzu kommen ganz persönliche Hoffnungs-Lose beim Blick in die Bibel, beim Gebet oder beim Beginn einer neuen Lebensphase.
Im zweiten Teil von "Stadt - Land - Gott" finden Sie wieder Berichte aus den Gemeinden, Termine und vieles mehr. Das Redaktionsteam wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen und viele hoffnungsvolle Momente mit und durch diese Ausgabe. Ab diesem Sonntag liegt "Stadt - Land - Gott" in den Kirchen aus und in manchen Kirchorten wird das Magazin Ihnen sogar nach Hause gebracht. Wenn Sie mögen, können Sie Ihren Freunden oder Nachbarn ja auch einmal ein Exemplar in den Briefkasten stecken. Die Online-Ausgabe können Sie ab sofort hier im pdf-Format lesen oder herunterladen.

Hinweis zur Online-Ausgabe

Bei Eheschließungen und –jubiläen, Geburten und Sterbefällen dürfen die Namen der betroffenen Personen im Internet - also auch in der Online-Ausgabe von „Stadt - Land - Gott“ - nicht veröffentlicht werden. In kircheneigenen Printmedien - also z. B. der gedruckten Ausgabe von „Stadt - Land - Gott“ - dürfen die Namen und ggf. der Wohnort, sowie der Tag und die Art des Ereignisses veröffentlicht werden. Wenn Sie das nicht wünschen, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, gegen die Veröffentlichung Widerspruch einzulegen. Das geschieht am besten schriftlich oder per E-Mail bei der zuständigen Pfarrgemeinde. Die Adressen finden Sie hier.  

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Die aktuelle Ausgabe unseres Magazins "Stadt - Land - Gott" will Hoffnungszeichen aufdecken und mit konkreten Beispielen zeigen, wo aus "hoffnungslos" ein "Hoffnungs-Los" werden kann.
Von Marco Koch - In manchen Wohnzimmern und Kirchen standen noch die Christbäume, da saßen wir im Redaktionsteam zusammen und machten uns Gedanken über die Osterausgabe. Irgendetwas mit Hoffnung sollte es sein. Schließlich ist Ostern ja das große Hoffnungsfest. Andererseits waren die Nachrichten aus aller Welt auch an diesem Tag - wie an so vielen anderen - nicht besonders gut: In Spanien versuchten die Helfer noch immer, einen kleinen Jungen, der in einen Brunnenschacht gefallen war, zu retten - leider erfolglos, wie wir inzwischen wissen. Bei einem Anschlag in Afghanistan sterben fast 70 Menschen. In der Nordsee sind 300 Container von der verunglückten "MSC Zoe" versunken, die zum Teil giftiges Gefahrengut enthalten und der Internationale Währungsfond senkt seine Wachstumsprognose. Irgendetwas mit Hoffnung also? Im "Roten Faden", der Sie durch die aktuelle Ausgabe unseres Magazins leiten möchte, formuliert Gemeindereferentin Regina Soot es so: "Was wäre das Leben ganz ohne die Hoffnung? Letztlich wäre es vermutlich gar nicht möglich: Die Angst würde alles beherrschen." Irgendetwas mit Hoffnung also! Also haben wir uns entschieden, mit dieser Ausgabe Hoffnungszeichen aufzudecken und mit konkreten Beispielen zu zeigen, wo aus ‚hoffnungslos‘ ein ‚Hoffnungs-Los‘ werden kann. Und davon gibt es eine ganze Menge, auch hier bei uns.
  • die Foodsharing-Initiative, die ein Zeichen gegen die Lebensmittelverschwendung in unserer Gesellschaft setzt,
  • die Freiwilligen, die Ertrinkende vor den Toren Europas aus hoffnungsloser Situation befreien
  • die Mitarbeitenden in der Hospizarbeit, die sich für mehr Hoffnung im Angesicht des Todes einsetzen, um den Sterbenden und Angehörigen beizustehen
  • das Pro-Aktiv-Center der Caritas Goslar, das jungen Leuten, für die keine Perspektive mehr sichtbar ist, neue Zukunftsaussichten schafft
Hinzu kommen ganz persönliche Hoffnungs-Lose beim Blick in die Bibel, beim Gebet oder beim Beginn einer neuen Lebensphase.
Im zweiten Teil von "Stadt - Land - Gott" finden Sie wieder Berichte aus den Gemeinden, Termine und vieles mehr. Das Redaktionsteam wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen und viele hoffnungsvolle Momente mit und durch diese Ausgabe. Ab diesem Sonntag liegt "Stadt - Land - Gott" in den Kirchen aus und in manchen Kirchorten wird das Magazin Ihnen sogar nach Hause gebracht. Wenn Sie mögen, können Sie Ihren Freunden oder Nachbarn ja auch einmal ein Exemplar in den Briefkasten stecken. Die Online-Ausgabe können Sie ab sofort hier im pdf-Format lesen oder herunterladen.

Hinweis zur Online-Ausgabe

Bei Eheschließungen und –jubiläen, Geburten und Sterbefällen dürfen die Namen der betroffenen Personen im Internet - also auch in der Online-Ausgabe von „Stadt - Land - Gott“ - nicht veröffentlicht werden. In kircheneigenen Printmedien - also z. B. der gedruckten Ausgabe von „Stadt - Land - Gott“ - dürfen die Namen und ggf. der Wohnort, sowie der Tag und die Art des Ereignisses veröffentlicht werden. Wenn Sie das nicht wünschen, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, gegen die Veröffentlichung Widerspruch einzulegen. Das geschieht am besten schriftlich oder per E-Mail bei der zuständigen Pfarrgemeinde. Die Adressen finden Sie hier.  

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