18. Mai 2021

Hybride Spurensuche

Drei Tage lang bereiteten sich Jugendliche auf ihre Firmung im September vor.
Von Marco Koch - Das Eigenschaftswort "hybrid" taucht in dieser Zeit ziemlich häufig auf - nicht nur im Zusammenhang mit Autos, sondern auch, wenn man von Veranstaltungen spricht. Damit gemeint ist dann, dass verschiedene Formate vermischt oder zusammengeführt werden. So gesehen war die 3-tägige Spurensuche in der vergangenen Woche auch hybrid. Los ging es jeweils morgens mit einem Online-Impuls für den Tag, der in eine Herausforderung - eine Challenge - mündete, die die Jugendlichen zu bestehen hatten. Am Freitag ging es darum, sich draußen auf die Suche nach Spuren Gottes in der Welt zu machen. Dabei sind vor allem tolle Naturfotos entstanden, die die Vielfalt der Schöpfung zeigen und für die meisten Jugendlichen von Hoffnung erzählen. Am Samstag ging es um das, was Gott in uns hineingelegt hat. Im Nachdenken und dann im Gespräch mit einer vertrauten Person waren die Jugendlichen aufgefordert, sich mit ihren Gaben, Talenten und Fähigkeiten auseinanderzusetzen und damit, wie diese für andere einzusetzen sind, so wie es Paulus im 1. Brief an die Korinther schreibt: "... damit alle etwas davon haben" (1 Kor 12,7). Die beiden Tage endeten mit einem Online-Austausch am Abend. In Kleingruppen konnten die Ergebnisse besprochen und Fragen geklärt werden. Der Sonntag stand dann im Zeichen des ersten Präsenztreffens in dieser Firmvorbereitung: Am Nachmittag trafen sich Jugendliche und Verantwortliche zu einem Gottesdienst in der Stiftskirche St. Georg in Grauhof. Am Morgen war die Aufgabe gestellt worden, jeweils einen Satz aus dem - zugegebenermaßen recht schwierigen - Tagesevangelium in die "eigene" Sprache zu übersetzen. So konnten die Jugendlichen sich mit dem, wie sie die gute Nachricht verstanden hatten, in die Gestaltung der Messfeier einbringen. Die hybride Spurensuche mit Online-Veranstaltungen, persönlichen Gesprächen und einem "In-Echt-Treffen" war der Schwerpunkt der diesjährigen Firmvorbereitung. Geplant sind u. a. noch eine Geocaching-Aktion und ein Tag der Versöhnung, bevor Weihbischof Dr. Nikolaus Schwerdtfeger am 11. September nach Goslar kommt, um die 21 Jugendlichen zu firmen.

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Godehardjahr

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