13. März 2026

Kommt! Bringt eure Last!

Diesen Vers aus dem Matthäusevangelium hatten christliche Frauen aus Nigeria in den Mittelpunkt Liturgie für den Weltgebetstag der Frauen 2026 gestellt.

Von Bettina Redemann - Alle - weltweit - die ihr beladen seid, kommt wie ihr seid. Bringt alles mit, was euch belastet, damit ihr Ruhe findet. Ein nigerianisches Sprichwort sagt: “Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller.“ Und so hörten wir von Frauen, die Angst vor Gewalt durch Männer haben und Angst um ihre Töchter. Wir hörten von Frauen, die existenziellen bedroht sind, weil sie alleinerziehend sind, früh verwitwet waren. Wir hörten von Extremismus, Arbeitslosigkeit und ungerechter Verteilung zwischen Arm und Reich. Wir hörten von Konflikten zwischen Christen und Muslimen. Aber wir hörten auch immer wieder, wie Frauen in Nigeria Kraft im Glauben und in der Gemeinschaft finden.

Und wir beteten - weltweit ...
... für ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen,
... für Sicherheit und Schutz für Frauen,
... für Maßnahmen zur Unterstützung von Menschen, die nicht für ihr Alter vorsorgen können,
... für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die durch Armut, Inflation, Arbeitslosigkeit und Zukunftsängste noch verschlimmert werden,
... für Regierende und Mächtige, damit sie sich mit ihrem Handeln und ihrer Haltung endlich gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeiten einsetzten.

Die Frauen aus Nigeria hatten es mit ihren Texten geschafft, dass Frauen sich - weltweit - mit ihnen verbunden fühlen konnten. Überall auf der Welt tragen Frauen ähnliche Lasten.

In dem vorgelebten, tiefen Vertrauen auf Gott der nigerianischen Frauen wurden wir eingeladen, unsere Last vor Gott zu bringen. Vom Beten zum Handeln - aufstehen und tätig werden, gemeinsam in Verbundenheit - weltweit.

Im Anschluss an diesen besonderen, so ansprechenden Gottesdienst, trafen wir uns im Rempter von Neuwerk, um uns über das Gehörte und unsere Gedanken dazu auszutauschen. Ein fester Bestandteil des Weltgebetstages und ein echtes Highlight sind bei diesem Zusammensein die landestypischen Spezialitäten.


Präventionsfortbildung

Stadt - Land - Gott

Bittlinger

Webshop Goslarsche Höfe

Schutzkonzept

13. März 2026

Kommt! Bringt eure Last!

Diesen Vers aus dem Matthäusevangelium hatten christliche Frauen aus Nigeria in den Mittelpunkt Liturgie für den Weltgebetstag der Frauen 2026 gestellt.

Von Bettina Redemann - Alle - weltweit - die ihr beladen seid, kommt wie ihr seid. Bringt alles mit, was euch belastet, damit ihr Ruhe findet. Ein nigerianisches Sprichwort sagt: “Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller.“ Und so hörten wir von Frauen, die Angst vor Gewalt durch Männer haben und Angst um ihre Töchter. Wir hörten von Frauen, die existenziellen bedroht sind, weil sie alleinerziehend sind, früh verwitwet waren. Wir hörten von Extremismus, Arbeitslosigkeit und ungerechter Verteilung zwischen Arm und Reich. Wir hörten von Konflikten zwischen Christen und Muslimen. Aber wir hörten auch immer wieder, wie Frauen in Nigeria Kraft im Glauben und in der Gemeinschaft finden.

Und wir beteten - weltweit ...
... für ein friedliches Miteinander von Christen und Muslimen,
... für Sicherheit und Schutz für Frauen,
... für Maßnahmen zur Unterstützung von Menschen, die nicht für ihr Alter vorsorgen können,
... für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die durch Armut, Inflation, Arbeitslosigkeit und Zukunftsängste noch verschlimmert werden,
... für Regierende und Mächtige, damit sie sich mit ihrem Handeln und ihrer Haltung endlich gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeiten einsetzten.

Die Frauen aus Nigeria hatten es mit ihren Texten geschafft, dass Frauen sich - weltweit - mit ihnen verbunden fühlen konnten. Überall auf der Welt tragen Frauen ähnliche Lasten.

In dem vorgelebten, tiefen Vertrauen auf Gott der nigerianischen Frauen wurden wir eingeladen, unsere Last vor Gott zu bringen. Vom Beten zum Handeln - aufstehen und tätig werden, gemeinsam in Verbundenheit - weltweit.

Im Anschluss an diesen besonderen, so ansprechenden Gottesdienst, trafen wir uns im Rempter von Neuwerk, um uns über das Gehörte und unsere Gedanken dazu auszutauschen. Ein fester Bestandteil des Weltgebetstages und ein echtes Highlight sind bei diesem Zusammensein die landestypischen Spezialitäten.


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