24. Juni 2026

Nichts verschwendet

Am Dienstagabend wurde Pastoralreferentin Karolin Fischer aus der Katholischen Kirche Nordharz verabschiedet.

Von Marco Koch - Nachdem sie in der letzten Woche ihre 2. Dienstprüfung bestanden hatte, wurde Karolin Fischer gestern Abend aus der Katholischen Kirche Nordharz verabschiedet. Das ist nach der dreijährigen Assistenzzeit der Normalfall; für Karolin Fischer bedeutet es aber gleichzeitig den Abschied aus dem Bistum Hildesheim.

In ihrer Predigt nahm sie einen Vers des Tagesevangeliums besonders in den Blick: " Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen." (Mt 7,13). Das Wort "Verderben" übersetzte sie alternativ mit "Verschwendung" und richtete dabei den Blick auf die Zeit im Nordharz. Sicher sei nicht alles gelungen, aber, so Karolin Fischer, sie habe nicht das Gefühl, Zeit oder Ressourcen verschwendet zu haben. 

Das passte gut zu meinem kurzen Rückblick als Mentor: In den drei Jahren hat Karolin Fischer immer für ihre Ziele gekämpft und mich und uns dadurch aufgerüttelt, ins Nachdenken und manchmal sogar ins Handeln gebracht. Sie wirkte in dem, was sie tat authentisch und echt. 

Nach dem Gottesdienst standen die Gäste noch lange zusammen, um miteinander zu klönen und sich mich persönlichen Worten von Karolin Fischer zu verabschieden. Offiziell ist sie zwar noch bis Ende August im Dienst, aber demnächst steht der Urlaub an uns so ist sie nur noch selten präsent. Ab dem 1. September tritt sie dann eine neue Stelle im Bistum Würzburg an. 

Vielen Dank, liebe Karolin, für dein Hiersein. Adé - wie man in Franken sagt! Tschüss - wie man im Norden sagt! Glück auf - wie man im Harz sagt!


Stadt - Land - Gott

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Schutzkonzept

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In ihrer Predigt nahm sie einen Vers des Tagesevangeliums besonders in den Blick: " Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen." (Mt 7,13). Das Wort "Verderben" übersetzte sie alternativ mit "Verschwendung" und richtete dabei den Blick auf die Zeit im Nordharz. Sicher sei nicht alles gelungen, aber, so Karolin Fischer, sie habe nicht das Gefühl, Zeit oder Ressourcen verschwendet zu haben. 

Das passte gut zu meinem kurzen Rückblick als Mentor: In den drei Jahren hat Karolin Fischer immer für ihre Ziele gekämpft und mich und uns dadurch aufgerüttelt, ins Nachdenken und manchmal sogar ins Handeln gebracht. Sie wirkte in dem, was sie tat authentisch und echt. 

Nach dem Gottesdienst standen die Gäste noch lange zusammen, um miteinander zu klönen und sich mich persönlichen Worten von Karolin Fischer zu verabschieden. Offiziell ist sie zwar noch bis Ende August im Dienst, aber demnächst steht der Urlaub an uns so ist sie nur noch selten präsent. Ab dem 1. September tritt sie dann eine neue Stelle im Bistum Würzburg an. 

Vielen Dank, liebe Karolin, für dein Hiersein. Adé - wie man in Franken sagt! Tschüss - wie man im Norden sagt! Glück auf - wie man im Harz sagt!


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