04. April 2026

Ostern – das „Trotzdem-Fest“

Für Pfarrer Thomas Mogge ist im Kreuz von Professor Gerd Winner Tod und Auferstehung gleichzeitig zu sehen.

Am Dienstag in der Karwoche stand ich nach der Hl. Messe in Liebenburg noch vor der Kirche und schaute über das Eingangsportal auf das beeindruckende, gerade von der Sonne beschienene Kreuz mit dem gekreuzigten Christus. Für mich ist in diesem Kreuz Tod und Auferstehung gleichzeitig zu sehen: Die Zeichen von Schmerz und Tod, die Nägel an Händen und Füßen, die Dornenkrone auf dem Kopf, und gleichzeitig der aufrecht stehende Christus, bekleidet, die Arme ausgebreitet, als wolle er alle umarmen, die Dornenkrone wie eine Königskrone. Mir sagt dieses Kreuz eine wichtige Botschaft: Schmerz und Tod verschwinden nicht aus unserer Welt. Auch Ostern kann das nicht bewirken. Aber Ostern trägt das Versprechen des Auferstandenen in sich, dass Gott Schmerz und Tod etwas viel Stärkeres entgegensetzt: Leben, Aufbruch und Neuanfang. „So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein“ - heißt es in einem Lied. Diese Botschaft hilft mir in dieser Zeit, in der die Welt so voller Schmerz und Tod ist.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen, im Namen unseres Pastoralteams und allen Mitarbeiter:innen, diesen Ruck, der von Ostern ausgeht: Gegen allen Anschein und allen Widerstand in der Welt heute, wir glauben an und hoffen trotzdem auf das Leben, auf das Miteinander und die Freude. Dafür stehen wir auf und ein! Gesegnete, frohe und Sinn erfüllte Ostern!

Ihr und Euer Thomas Mogge, Pfarrer


Präventionsfortbildung

Stadt - Land - Gott

Webshop Goslarsche Höfe

Schutzkonzept

04. April 2026

Ostern – das „Trotzdem-Fest“

Für Pfarrer Thomas Mogge ist im Kreuz von Professor Gerd Winner Tod und Auferstehung gleichzeitig zu sehen.

Am Dienstag in der Karwoche stand ich nach der Hl. Messe in Liebenburg noch vor der Kirche und schaute über das Eingangsportal auf das beeindruckende, gerade von der Sonne beschienene Kreuz mit dem gekreuzigten Christus. Für mich ist in diesem Kreuz Tod und Auferstehung gleichzeitig zu sehen: Die Zeichen von Schmerz und Tod, die Nägel an Händen und Füßen, die Dornenkrone auf dem Kopf, und gleichzeitig der aufrecht stehende Christus, bekleidet, die Arme ausgebreitet, als wolle er alle umarmen, die Dornenkrone wie eine Königskrone. Mir sagt dieses Kreuz eine wichtige Botschaft: Schmerz und Tod verschwinden nicht aus unserer Welt. Auch Ostern kann das nicht bewirken. Aber Ostern trägt das Versprechen des Auferstandenen in sich, dass Gott Schmerz und Tod etwas viel Stärkeres entgegensetzt: Leben, Aufbruch und Neuanfang. „So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein“ - heißt es in einem Lied. Diese Botschaft hilft mir in dieser Zeit, in der die Welt so voller Schmerz und Tod ist.

Ich wünsche Ihnen und Euch allen, im Namen unseres Pastoralteams und allen Mitarbeiter:innen, diesen Ruck, der von Ostern ausgeht: Gegen allen Anschein und allen Widerstand in der Welt heute, wir glauben an und hoffen trotzdem auf das Leben, auf das Miteinander und die Freude. Dafür stehen wir auf und ein! Gesegnete, frohe und Sinn erfüllte Ostern!

Ihr und Euer Thomas Mogge, Pfarrer


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