25. Oktober 2021

Senioren pilgerten zur Huysburg

42 Senioren waren der Einladung der Seniorenseelsorge der Katholischen Kirche Nordharz gefolgt und starteten zur Pilgerfahrt auf die Huysburg bei Halberstadt.
Von Elisabeth Schimek - Schon seit ca. zehn Jahren werden Senioren vom Arbeitskreis Seniorenseelsorge zu Pilgerfahrten eingeladen. Statt mit den Füßen zu pilgern, machen die Senioren sich mit dem Bus auf den Weg zu den unterschiedlichsten Zielen. Nach zwei Jahren ohne Seniorenpilgerfahrt begrüßten Barbara Schwinum, Vorsitzende des Arbeitskreises, und der Busfahrer Jürgen von der Firma Rühe in Liebenburg 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Herzlichste Von Liebenburg kommend, gab es Zustiege in Othfresen, Goslar, Vienenburg und Bad Harzburg. Danach wurde es ruhiger im Bus und Frau Schwinum berichtete von der Huysburg, vom Pilgern und las Texte aus dem Buch „77 mal Zuversicht“  von Rainer Haak vor. In den Texten ging es um die Zuversicht, um das Lächeln und um den Segen. Zwischenzeitlich wurden wir ermutigt, den Sitznachbarn zuzulächeln und etwas Nettes zu sagen. Wie auf Pilgertouren üblich, wurden auch das "Vater unser" und das "Gegrüßet seist du, Maria" gebetet. Die Fahrt durch die herbstliche Landschaft, vorbei an vielen Obstbäumen, abgeernteten Feldern und vielen Rehen auf den Feldern, verging wie im Fluge. Auf der Huysburg angekommen, erwarteten uns zwei Brüder vom Benediktiner-Orden. Sie erklärten uns in zwei Kleingruppen ihre Anlage, ihre Aufgabengebiete und die Klosterkirche. Spätestens bei Kaffee und Kuchen wurde es wieder lauter und die Senioren konnten sich austauschen: Groß war die Freude des Zusammenseins, denn seit zwei Jahren gab es keine großen Aktionen mehr, zu denen sie sich treffen konnten. Auf der Rückfahrt erhielten wir wieder kleine Impulse von Frau Schwinum. Eine Kurzgeschichte ermutigte die Senioren, in ihrem Alltag nicht aufzugeben. Die Geschichte „Zwei alte Frauen“ von Velma Wallis wurde stark verkürzt vorgelesen. Allerdings wurde das Ende nicht verraten und so liegt es jetzt an jedem selbst, das kleine Buch noch einmal zu lesen. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen. Das Fazit dieser Pilgerreise und des Buches "Zwei alte Frauen" lautet für mich: Wie gut, dass wir uns - in jedem Lebensalter - an die Kraft erinnern dürfen, die in uns steckt.

„Zwei alte Frauen“ - Eine kurze Inhaltsangabe

Ein Nomadenstamm im hohen Norden Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als "unnütze Esser" zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden alten Frauen besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen zu haben glaubten.

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42 Senioren waren der Einladung der Seniorenseelsorge der Katholischen Kirche Nordharz gefolgt und starteten zur Pilgerfahrt auf die Huysburg bei Halberstadt.
Von Elisabeth Schimek - Schon seit ca. zehn Jahren werden Senioren vom Arbeitskreis Seniorenseelsorge zu Pilgerfahrten eingeladen. Statt mit den Füßen zu pilgern, machen die Senioren sich mit dem Bus auf den Weg zu den unterschiedlichsten Zielen. Nach zwei Jahren ohne Seniorenpilgerfahrt begrüßten Barbara Schwinum, Vorsitzende des Arbeitskreises, und der Busfahrer Jürgen von der Firma Rühe in Liebenburg 42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Herzlichste Von Liebenburg kommend, gab es Zustiege in Othfresen, Goslar, Vienenburg und Bad Harzburg. Danach wurde es ruhiger im Bus und Frau Schwinum berichtete von der Huysburg, vom Pilgern und las Texte aus dem Buch „77 mal Zuversicht“  von Rainer Haak vor. In den Texten ging es um die Zuversicht, um das Lächeln und um den Segen. Zwischenzeitlich wurden wir ermutigt, den Sitznachbarn zuzulächeln und etwas Nettes zu sagen. Wie auf Pilgertouren üblich, wurden auch das "Vater unser" und das "Gegrüßet seist du, Maria" gebetet. Die Fahrt durch die herbstliche Landschaft, vorbei an vielen Obstbäumen, abgeernteten Feldern und vielen Rehen auf den Feldern, verging wie im Fluge. Auf der Huysburg angekommen, erwarteten uns zwei Brüder vom Benediktiner-Orden. Sie erklärten uns in zwei Kleingruppen ihre Anlage, ihre Aufgabengebiete und die Klosterkirche. Spätestens bei Kaffee und Kuchen wurde es wieder lauter und die Senioren konnten sich austauschen: Groß war die Freude des Zusammenseins, denn seit zwei Jahren gab es keine großen Aktionen mehr, zu denen sie sich treffen konnten. Auf der Rückfahrt erhielten wir wieder kleine Impulse von Frau Schwinum. Eine Kurzgeschichte ermutigte die Senioren, in ihrem Alltag nicht aufzugeben. Die Geschichte „Zwei alte Frauen“ von Velma Wallis wurde stark verkürzt vorgelesen. Allerdings wurde das Ende nicht verraten und so liegt es jetzt an jedem selbst, das kleine Buch noch einmal zu lesen. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen. Das Fazit dieser Pilgerreise und des Buches "Zwei alte Frauen" lautet für mich: Wie gut, dass wir uns - in jedem Lebensalter - an die Kraft erinnern dürfen, die in uns steckt.

„Zwei alte Frauen“ - Eine kurze Inhaltsangabe

Ein Nomadenstamm im hohen Norden Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als "unnütze Esser" zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden alten Frauen besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen zu haben glaubten.

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