26. März 2020

Stadt - Land - Gott: „Sollen wir nicht mal wieder reden“

Passt dieses Thema in das Leben, das wir momentan führen? Auf den ersten Blick vielleicht nicht, aber ...
Von Marco Koch - Zu Beginn eine große Bitte: In den kommenden Tagen wird die Osterausgabe von "Stadt - Land - Gott" in die Gemeinden kommen. Die Kartons stellen wir in die offenen Kirchen. Von dort soll unser Magazin natürlich auch den Weg zu den Menschen finden. Darum bitten wir Sie: Nehmen Sie gerne ein paar Exemplare mit und geben sie an Freunde, Bekannte und Nachbarn weiter! Und wenn Sie sowieso einen täglichen Spaziergang machen, dann nehmen Sie einfach ein paar Exemplare mehr mit und stecken Sie sie auf Ihrem Weg in die Briefkästen der Menschen. Oder fragen Sie dort, wo Sie einkaufen gehen (können), ob ein paar Exemplare ausgelegt werden dürfen, gern auch bei Bäckern, in Apotheken oder bei Ärzten. Oder Sie besprechen mit den Pfarrsekretärinnen telefonisch, wie und wo Sie "Stadt - Land - Gott" abholen können. Um es mit den Worten von Pfarrer Jenssen zu sagen: "Stadt - Land - Gott liegt ja jetzt bei mir in der der Garage und hofft vielfältig mehr als sonst verteilt zu werden. Ich hoffe, dass keine vollen Kisten herumstehen werden. Das hätte die Ausgabe nicht verdient."

Mal wieder reden?

Tatsächlich hatte ich noch nie das Gefühl, dass eine Ausgabe von „Stadt – Land – Gott“ so wenig mit den aktuellen Ereignissen und damit mit dem Lebensgefühl der Menschen zu tun hatte, wie diese. Zumindest war das auf den ersten Blick so. Beim zweiten Hinschauen habe ich mir dann die Frage gestellt, ob „Sollen wir nicht mal wieder reden“ genau in dieser Zeit und in dieser Situation der richtige Impuls ist. Glücklicherweise gibt es heute viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu treten, zu kommunizieren und sich über den Glauben auszutauschen. Zugegebenermaßen ist das Titelbild natürlich in diesen Tagen nicht ganz passend, aber nehmen Sie es einfach als Verheißung für die Zukunft.
Und so lege ich Ihnen diese Ausgabe unseres Magazins nun doch mit einem guten Gefühl ans Herz und lade Sie ein zu lesen, welche Rolle das Thema „Kirche“ in Gesprächen während der Kaffeepause spielen kann, welche inneren Dialoge es auslösen kann, wie man in der Kindertagesstätte über Gott spricht, was uns Gott selbst durch seine Propheten gesagt hat, welchen Wert der Synodale Weg für uns alle haben kann und wie man ohne zu sprechen miteinander ins Gespräch kommen kann. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen - hoffentlich mit viel Gewinn für Sie selbst. Und wer weiß: Vielleicht ist der eine oder andere Artikel ja sogar Anlass, um mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen - egal auf welche Weise. Die Online-Ausgabe können Sie ab sofort im pdf-Format lesen oder herunterladen, wenn Sie hier klicken

Hinweis zur Online-Ausgabe

Bei Eheschließungen und -jubiläen, Geburten und Sterbefällen dürfen die Namen der betroffenen Personen im Internet - also auch in der Online-Ausgabe von "Stadt - Land - Gott" - nicht veröffentlicht werden. In kircheneigenen Printmedien - also z. B. der gedruckten Ausgabe von "Stadt - Land - Gott" - dürfen die Namen und ggf. der Wohnort, sowie der Tag und die Art des Ereignisses veröffentlicht werden. Wenn Sie das nicht wünschen, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, gegen die Veröffentlichung Widerspruch einzulegen. Das geschieht am besten schriftlich oder per E-Mail bei der zuständigen Pfarrgemeinde. Die Adressen finden Sie hier.  

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Passt dieses Thema in das Leben, das wir momentan führen? Auf den ersten Blick vielleicht nicht, aber ...
Von Marco Koch - Zu Beginn eine große Bitte: In den kommenden Tagen wird die Osterausgabe von "Stadt - Land - Gott" in die Gemeinden kommen. Die Kartons stellen wir in die offenen Kirchen. Von dort soll unser Magazin natürlich auch den Weg zu den Menschen finden. Darum bitten wir Sie: Nehmen Sie gerne ein paar Exemplare mit und geben sie an Freunde, Bekannte und Nachbarn weiter! Und wenn Sie sowieso einen täglichen Spaziergang machen, dann nehmen Sie einfach ein paar Exemplare mehr mit und stecken Sie sie auf Ihrem Weg in die Briefkästen der Menschen. Oder fragen Sie dort, wo Sie einkaufen gehen (können), ob ein paar Exemplare ausgelegt werden dürfen, gern auch bei Bäckern, in Apotheken oder bei Ärzten. Oder Sie besprechen mit den Pfarrsekretärinnen telefonisch, wie und wo Sie "Stadt - Land - Gott" abholen können. Um es mit den Worten von Pfarrer Jenssen zu sagen: "Stadt - Land - Gott liegt ja jetzt bei mir in der der Garage und hofft vielfältig mehr als sonst verteilt zu werden. Ich hoffe, dass keine vollen Kisten herumstehen werden. Das hätte die Ausgabe nicht verdient."

Mal wieder reden?

Tatsächlich hatte ich noch nie das Gefühl, dass eine Ausgabe von „Stadt – Land – Gott“ so wenig mit den aktuellen Ereignissen und damit mit dem Lebensgefühl der Menschen zu tun hatte, wie diese. Zumindest war das auf den ersten Blick so. Beim zweiten Hinschauen habe ich mir dann die Frage gestellt, ob „Sollen wir nicht mal wieder reden“ genau in dieser Zeit und in dieser Situation der richtige Impuls ist. Glücklicherweise gibt es heute viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu treten, zu kommunizieren und sich über den Glauben auszutauschen. Zugegebenermaßen ist das Titelbild natürlich in diesen Tagen nicht ganz passend, aber nehmen Sie es einfach als Verheißung für die Zukunft.
Und so lege ich Ihnen diese Ausgabe unseres Magazins nun doch mit einem guten Gefühl ans Herz und lade Sie ein zu lesen, welche Rolle das Thema „Kirche“ in Gesprächen während der Kaffeepause spielen kann, welche inneren Dialoge es auslösen kann, wie man in der Kindertagesstätte über Gott spricht, was uns Gott selbst durch seine Propheten gesagt hat, welchen Wert der Synodale Weg für uns alle haben kann und wie man ohne zu sprechen miteinander ins Gespräch kommen kann. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen - hoffentlich mit viel Gewinn für Sie selbst. Und wer weiß: Vielleicht ist der eine oder andere Artikel ja sogar Anlass, um mit anderen darüber ins Gespräch zu kommen - egal auf welche Weise. Die Online-Ausgabe können Sie ab sofort im pdf-Format lesen oder herunterladen, wenn Sie hier klicken

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Bei Eheschließungen und -jubiläen, Geburten und Sterbefällen dürfen die Namen der betroffenen Personen im Internet - also auch in der Online-Ausgabe von "Stadt - Land - Gott" - nicht veröffentlicht werden. In kircheneigenen Printmedien - also z. B. der gedruckten Ausgabe von "Stadt - Land - Gott" - dürfen die Namen und ggf. der Wohnort, sowie der Tag und die Art des Ereignisses veröffentlicht werden. Wenn Sie das nicht wünschen, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, gegen die Veröffentlichung Widerspruch einzulegen. Das geschieht am besten schriftlich oder per E-Mail bei der zuständigen Pfarrgemeinde. Die Adressen finden Sie hier.  

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