28. März 2022

Unterwegs mit dem "verlorenen" Sohn

An fünf Stationen konnte das Gleichnis in der MiniKirche miterlebt werden.
Foto: M. Koch

Von Marco Koch - Gestern war es endlich wieder soweit: Die MiniKirche konnte gefeiert werden. Damit die Kinder und ihre Familie so richtig in die biblische Geschichte vom "Verlorenen Sohn und dem barmherzigen Vater" (Lk 15,1-32) einsteigen konnten, hatten die beteiligten Erzieherinnen aus der Kindertagesstätte St. Jakobi tolle Bilder gemalt: das heimatliche Haus, das ferne Land und das Hüten der Schweine. Auf diesen Hintergründen bewegten sich die Figuren der beiden Söhne und des Vaters durch das Gleichnis. Und auch die Kinder mussten sich bewegen: An fünf Stationen konnten sie gemeinsam mit der Figur des jüngeren Sohnes - den sie von Station zu Station mitnahmen - erleben, wie er Haus und Hof seines Vaters verließ, sein Erbteil verprasste, beim Schweinehüten ins Nachdenken kam, nach Hause zurückkehrte und von seinem Vater mit offenen Armen empfangen wurde. Die Freude über die Rückkehr nahmen die Mädchen und Jungen dann mit: Jedes Kind bekam die Figuren aus der Erzählung, eine Luftschlange und eine Luftballon mit nach Hause, um sich an die MiniKirche zu erinnern oder um die Geschichte noch einmal nachzuspielen. Zumindest bei uns zu Hause war das der Fall.

Und am Abend beim Gute-Nacht-Sagen fragte unsere Tochter mich dann noch: "Weißt du, was mir bei der MiniKirche am besten gefallen hat?" "Nein!", antwortete ich gespannt auf die Antwort. "Was denn?" "Die Lieder und die Musik. Die haben so toll Gitarre und Flöte gespielt." Damit hatte sie natürlich recht. Auch als "Band" waren die Erzieherinnen klasse.


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Und am Abend beim Gute-Nacht-Sagen fragte unsere Tochter mich dann noch: "Weißt du, was mir bei der MiniKirche am besten gefallen hat?" "Nein!", antwortete ich gespannt auf die Antwort. "Was denn?" "Die Lieder und die Musik. Die haben so toll Gitarre und Flöte gespielt." Damit hatte sie natürlich recht. Auch als "Band" waren die Erzieherinnen klasse.


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