27. Juni 2022

Urlaubsstimmung in der Jakobikirche

Kofferpacken ist meistens Elternsache. Bei der MiniKirche war das nicht der Fall.

Von Marco Koch - Kein Wunder, dass bei der MiniKirche am Sonntag richtig Urlaubsstimmung aufkam: Der Altarraum der Jakobikirche war mit einem Strandstuhl, einem Sonnenschirm und einem Planschbecken dekoriert. Warum dort noch ein großer, leerer Koffer stand, stellte sich erst später heraus: Zunächst unterhielten sich die beiden Handpuppen Tom und Jule darüber, wie sehr sie sich darüber freuen, dass die Ferien bald beginnen und was sie dann alles unternehmen könnten.

Dann kam der Koffer ins Spiel. Der musste - wie vor Urlaubsreisen üblich - gepackt werden. Dafür zuständig waren allerdings nicht die Eltern, sondern die Kinder. Als erstes kam ein Badeanzug hinein. Es folgten verschiedene Spielzeuge, Bücher, natürlich ein Handy, aber auch die Sonnencreme wurde nicht vergessen. Und so füllte sich der Koffer mit vielen, vielen Gegenständen, bis er kaum noch zu schließen war. Gemeinsam wurde darüber nachgedacht, dass die Ferien - egal, ob zuhause oder auf Reisen - eine Zeit des Miteinanders ist, in der man endlich die Möglichkeit hat, gemeinsam zu spielen, zu wandern oder anderes zu machen.

Mit unterwegs ist auch Gott. Daran können ganz unterschiedliche Dinge erinnern: ein Kreuz, eine Muschel, ein Rosenkranz oder auch eine Christophorus-Plakette. Zum Abschluss der MiniKirche bekamen alle Mitfeiernden einen kleinen gebastelten Koffer mit einer leeren Postkarte, die bemalt oder beschrieben und dann an die Gemeinde geschickt werden kann, und einem Reisesegen, der vor Ausflügen oder der Urlaubsreise gebetet werden kann. Bevor alle nach Hause gingen, wurde mit Begleitung von Angela Fernkorn noch der irische Reisesegen geschmettert: "Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand."

Und so wünschen wir allen, die sich in den kommenden Tagen und Wochen auf kurze oder lange Wege machen, den begleitenden Segen Gottes:
Segne du diese Zeit.
Segne du das Miteinander.
Segne du die Reise.
Segne uns.


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Kofferpacken ist meistens Elternsache. Bei der MiniKirche war das nicht der Fall.

Von Marco Koch - Kein Wunder, dass bei der MiniKirche am Sonntag richtig Urlaubsstimmung aufkam: Der Altarraum der Jakobikirche war mit einem Strandstuhl, einem Sonnenschirm und einem Planschbecken dekoriert. Warum dort noch ein großer, leerer Koffer stand, stellte sich erst später heraus: Zunächst unterhielten sich die beiden Handpuppen Tom und Jule darüber, wie sehr sie sich darüber freuen, dass die Ferien bald beginnen und was sie dann alles unternehmen könnten.

Dann kam der Koffer ins Spiel. Der musste - wie vor Urlaubsreisen üblich - gepackt werden. Dafür zuständig waren allerdings nicht die Eltern, sondern die Kinder. Als erstes kam ein Badeanzug hinein. Es folgten verschiedene Spielzeuge, Bücher, natürlich ein Handy, aber auch die Sonnencreme wurde nicht vergessen. Und so füllte sich der Koffer mit vielen, vielen Gegenständen, bis er kaum noch zu schließen war. Gemeinsam wurde darüber nachgedacht, dass die Ferien - egal, ob zuhause oder auf Reisen - eine Zeit des Miteinanders ist, in der man endlich die Möglichkeit hat, gemeinsam zu spielen, zu wandern oder anderes zu machen.

Mit unterwegs ist auch Gott. Daran können ganz unterschiedliche Dinge erinnern: ein Kreuz, eine Muschel, ein Rosenkranz oder auch eine Christophorus-Plakette. Zum Abschluss der MiniKirche bekamen alle Mitfeiernden einen kleinen gebastelten Koffer mit einer leeren Postkarte, die bemalt oder beschrieben und dann an die Gemeinde geschickt werden kann, und einem Reisesegen, der vor Ausflügen oder der Urlaubsreise gebetet werden kann. Bevor alle nach Hause gingen, wurde mit Begleitung von Angela Fernkorn noch der irische Reisesegen geschmettert: "Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand."

Und so wünschen wir allen, die sich in den kommenden Tagen und Wochen auf kurze oder lange Wege machen, den begleitenden Segen Gottes:
Segne du diese Zeit.
Segne du das Miteinander.
Segne du die Reise.
Segne uns.


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