20. Januar 2021

Verschärfte Maßnahmen

Auch nach der teilweisen Verschärfung der Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus bleiben Gottesdienste möglich - mit einer Änderung.

Foto: M. Koch

Von Marco Koch - Bei der gestrigen Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin wurde eine Verlängerung des Shutdown zunächst bis zum 14. Februar beschlossen. Damit verbunden ist in manchen Bereichen eine Verschärfung der Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus.

Die Beschlüsse betreffen in Punkt 7 auch Gottesdienste und die Zusammenkünfte religiöser Gemeinschaften. Das Wichtigste vorab: Gottesdienste bleiben weiterhin möglich. Und in der Katholischen Kirche Nordharz muss sich nicht viel ändern, weil wir schon weitreichende Regelungen haben. Einzig, dass ab kommendem Sonntag sogenannte medizinische Masken (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) während des gesamten Gottesdienstes getragen werden müssen, ist neu.

Darüber hinaus gilt weiterhin, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird und der Gemeindegesang untersagt ist. Darüber hinaus gibt es in der Katholischen Kirche Nordharz die Verpflichtung, sich für die Teilnahme an Gottesdiensten anzumelden. Am einfachsten geht das online über das Portal https://kkn.secretarius.de/. Wenn Sie die Möglichkeite dazu nicht haben, dann geht es zu den Bürozeiten auch telefonisch über die Pfarrbüros.


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