26. April 2019

Voller Fröhlichkeit

Sechs Tage lang haben sich Jugendliche bei den Lebensabenden auf ihre Firmung vorbereitet.
Von Marco Koch - Miteinander arbeiten, essen, nachdenken, beten, Spaß haben und nachdenklich sein - das steht im Mittelpunkt der sechs Lebensabende, bei denen Jugendliche sich auf ihre Firmung vorbereiten. Nicht zufällig finden diese Abende in der Karwoche statt. Dichter und intensiver kann man das Auf und Ab des Lebens und des Glaubens nicht miterleben. Stand am Montagabend die eigene Biographie im Mittelpunkt - mit Blick auf persönliche Erfahrungen von Gottesnähe und Gottesferne - so ging es am Dienstag darum, Jesus und seinen Lebensweg kennenzulernen. Für viele der 15 Jugendlichen war das Erleben und Mitfeiern der Chrisammesse am Mittwoch das persönliche Highlight. Die Nacht vom Gründonnerstag auf den Karfreitag stand ganz im Zeichen des letzten Abendmahles und des Kreuzweges Jesu. Sein Leiden und Sterben mussten die Jugendlichen dann in der Liturgie des Karfreitags ertragen. Indem sie das große Kreuz zur Kreuzverehrung in die Kirche trugen und drei Nägel in das Holz trieben, machten die Jugendlichen das Geschehen damals für die Mitfeiernden heute hör- und erfahrbar: "Ich habe eine richtige Gänsehaut bekommen.", sagten einige Gemeindemitglieder im Anschluss an den Gottesdienst. Am Karsamstag gestaltete jede und jeder Jugendliche eine persönliche Osterkerze, die die Erfahrungen der Lebensabende aufgriff und zeigte, was jeder für sich aus den Tagen mitgenommen hat: "Ich habe neue Leute kennengelernt und echte Freundschaften geschlossen." (Orsolina) "Ich fand es spannend, den Lebensweg Jesu in komprimierter Form zu sehen. (Victoria) "Der Trip nach Hildesheim war klasse. In meiner Jahrgangsstufe bin ich als einzige katholisch. Zu sehen, wie viele katholische Jugendliche es gibt, war toll." (Theresa) "Die Atmosphäre im Dom war so anders." (Maja) "Das gemeinsame Abendessen war mein Highlight. Und die Möglichkeit, den Lebensweg Jesu persönlich und kreativ zu gestalten." (Jan) "Der Mittwoch hat mir die Größe des Glaubens gezeigt - und wie viele wirklich glauben. Cool war es, im Dom ganz vorn sitzen zu können." (Davide) "Das Gestalten der Osterkerzen hat mir gefallen. Da konnte man richtig kreativ sein." (Nadja) "Der Mittwoch war mal etwas ganz anderes." (Emanuel) "Im Dom waren so viele Jugendliche, dass wir auf dem Boden sitzen mussten." (Wladimir) "Die Musik war cool. Und der Bischof hat zu uns geredet." (Niklas) "Der Lebensweg Jesu - besonders wie die Kleingruppen das umgesetzt haben - war für mich der Höhepunkt. Und das Abendgebet selbst gestalten zu dürfen." (Dawid) "Wir haben in unterschiedlichen Gruppen gearbeitet und trotzdem waren wir eine Gemeinschaft. Schön war es, das Gebet selbst zu gestalten." (Marie) "Sich mit dem eigenen Lebensweg und dem Lebensweg Jesu auseinanderzusetzen war klasse. Das hat die Höhen und Tiefen deutlich gemacht. Auch die Vorbereitung des Abendgebets hat Spaß gemacht." (Annika) "Bei der Chrisammesse erleben zu dürfen, wie viele Leute da waren, dass alle voller Fröhlichkeit waren, dass alle mitgesungen haben, das war beeindruckend. Und die Weihe der Öle." (Marie) Alle, das wird aus diesen Aussagen deutlich, haben für sich etwas aus diesen Abenden mitnehmen können, etwas das sie auf dem weiteren Weg der Firmvorbereitung und sicher auch darüber hinaus begleiten wird. Auf welche Weise, das lässt sich noch nicht sagen, aber eingepflanzt ist etwas. Anmerkung Fotos von Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres dürfen laut Kirchlichem Datenschutzgesetz nur veröffentlicht werden, wenn beide Erziehungsberechtigte eine schriftliche Einwilligung erteilen. Aus diesem Grund nutzen wir bei Berichten über Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen meistens symbolhafte Bilder.

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Von Marco Koch - Miteinander arbeiten, essen, nachdenken, beten, Spaß haben und nachdenklich sein - das steht im Mittelpunkt der sechs Lebensabende, bei denen Jugendliche sich auf ihre Firmung vorbereiten. Nicht zufällig finden diese Abende in der Karwoche statt. Dichter und intensiver kann man das Auf und Ab des Lebens und des Glaubens nicht miterleben. Stand am Montagabend die eigene Biographie im Mittelpunkt - mit Blick auf persönliche Erfahrungen von Gottesnähe und Gottesferne - so ging es am Dienstag darum, Jesus und seinen Lebensweg kennenzulernen. Für viele der 15 Jugendlichen war das Erleben und Mitfeiern der Chrisammesse am Mittwoch das persönliche Highlight. Die Nacht vom Gründonnerstag auf den Karfreitag stand ganz im Zeichen des letzten Abendmahles und des Kreuzweges Jesu. Sein Leiden und Sterben mussten die Jugendlichen dann in der Liturgie des Karfreitags ertragen. Indem sie das große Kreuz zur Kreuzverehrung in die Kirche trugen und drei Nägel in das Holz trieben, machten die Jugendlichen das Geschehen damals für die Mitfeiernden heute hör- und erfahrbar: "Ich habe eine richtige Gänsehaut bekommen.", sagten einige Gemeindemitglieder im Anschluss an den Gottesdienst. Am Karsamstag gestaltete jede und jeder Jugendliche eine persönliche Osterkerze, die die Erfahrungen der Lebensabende aufgriff und zeigte, was jeder für sich aus den Tagen mitgenommen hat: "Ich habe neue Leute kennengelernt und echte Freundschaften geschlossen." (Orsolina) "Ich fand es spannend, den Lebensweg Jesu in komprimierter Form zu sehen. (Victoria) "Der Trip nach Hildesheim war klasse. In meiner Jahrgangsstufe bin ich als einzige katholisch. Zu sehen, wie viele katholische Jugendliche es gibt, war toll." (Theresa) "Die Atmosphäre im Dom war so anders." (Maja) "Das gemeinsame Abendessen war mein Highlight. Und die Möglichkeit, den Lebensweg Jesu persönlich und kreativ zu gestalten." (Jan) "Der Mittwoch hat mir die Größe des Glaubens gezeigt - und wie viele wirklich glauben. Cool war es, im Dom ganz vorn sitzen zu können." (Davide) "Das Gestalten der Osterkerzen hat mir gefallen. Da konnte man richtig kreativ sein." (Nadja) "Der Mittwoch war mal etwas ganz anderes." (Emanuel) "Im Dom waren so viele Jugendliche, dass wir auf dem Boden sitzen mussten." (Wladimir) "Die Musik war cool. Und der Bischof hat zu uns geredet." (Niklas) "Der Lebensweg Jesu - besonders wie die Kleingruppen das umgesetzt haben - war für mich der Höhepunkt. Und das Abendgebet selbst gestalten zu dürfen." (Dawid) "Wir haben in unterschiedlichen Gruppen gearbeitet und trotzdem waren wir eine Gemeinschaft. Schön war es, das Gebet selbst zu gestalten." (Marie) "Sich mit dem eigenen Lebensweg und dem Lebensweg Jesu auseinanderzusetzen war klasse. Das hat die Höhen und Tiefen deutlich gemacht. Auch die Vorbereitung des Abendgebets hat Spaß gemacht." (Annika) "Bei der Chrisammesse erleben zu dürfen, wie viele Leute da waren, dass alle voller Fröhlichkeit waren, dass alle mitgesungen haben, das war beeindruckend. Und die Weihe der Öle." (Marie) Alle, das wird aus diesen Aussagen deutlich, haben für sich etwas aus diesen Abenden mitnehmen können, etwas das sie auf dem weiteren Weg der Firmvorbereitung und sicher auch darüber hinaus begleiten wird. Auf welche Weise, das lässt sich noch nicht sagen, aber eingepflanzt ist etwas. Anmerkung Fotos von Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres dürfen laut Kirchlichem Datenschutzgesetz nur veröffentlicht werden, wenn beide Erziehungsberechtigte eine schriftliche Einwilligung erteilen. Aus diesem Grund nutzen wir bei Berichten über Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen meistens symbolhafte Bilder.

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