12. April 2022

Voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut

Barbara Schwinum aus Liebenburg hat eine ganz persönliche Meditation zur Leidensgeschichte geschrieben.
Foto (Ausschnitt): Peter Weidemann | pfarrbriefservice.de

Ein kurzer nächtlicher Gang,
plötzlich kommen alle Wände auf mich zu.

Ein Schrei, mein Schrei.
Im Fallen wird es Nacht.
Am Boden liegend umgibt mich ein Meer von Schmerzen.

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch (Ps 22,7a)
eine Frau voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut (nach Jes 53,3b)

Ein Krankenwagen bringt Hilfe, Notoperation am rechten Oberschenkel;
stundenlanges Warten darauf.
Aufwachen mit Übelkeit, Unbeweglichkeit, ein Meer von Schmerzen;
Schmerzmittel lindern.

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch (Ps 22,7a)
eine Frau voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut (nach Jes 53,3b)

Doch der Karfreitag hört auf und geht in den Karsamstag über.
Immer wieder helfende, sorgende Wegbegleiter ...
Kleine erste Gehversuche; die Treppe eine große Hürde, aber ich meistere sie.

Dann endlich zurück nach Hause fahren, dort im Vertrauten ankommen;
an Schmerzen gewöhnt man sich.

Die Hoffnung erwacht langsam wieder.
Wer möchte nicht den Ostermorgen erleben?

Beten hilft, körperliches Training, Traurigkeiten zulassen, sich wieder aufmachen
und die vielen helfenden Wegbegleiter.
Das Licht des Ostermorgens beginnt zaghaft zu leuchten…..

Nachdem sie vieles ertrug, erblickte sie das Licht. (nach Jes 53,11)

Dann wird die Freude wieder vollkommen sein!

Foto (Ausschnitt): Peter Weidemann | pfarrbriefservice.de


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Barbara Schwinum aus Liebenburg hat eine ganz persönliche Meditation zur Leidensgeschichte geschrieben.
Foto (Ausschnitt): Peter Weidemann | pfarrbriefservice.de

Ein kurzer nächtlicher Gang,
plötzlich kommen alle Wände auf mich zu.

Ein Schrei, mein Schrei.
Im Fallen wird es Nacht.
Am Boden liegend umgibt mich ein Meer von Schmerzen.

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch (Ps 22,7a)
eine Frau voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut (nach Jes 53,3b)

Ein Krankenwagen bringt Hilfe, Notoperation am rechten Oberschenkel;
stundenlanges Warten darauf.
Aufwachen mit Übelkeit, Unbeweglichkeit, ein Meer von Schmerzen;
Schmerzmittel lindern.

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch (Ps 22,7a)
eine Frau voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut (nach Jes 53,3b)

Doch der Karfreitag hört auf und geht in den Karsamstag über.
Immer wieder helfende, sorgende Wegbegleiter ...
Kleine erste Gehversuche; die Treppe eine große Hürde, aber ich meistere sie.

Dann endlich zurück nach Hause fahren, dort im Vertrauten ankommen;
an Schmerzen gewöhnt man sich.

Die Hoffnung erwacht langsam wieder.
Wer möchte nicht den Ostermorgen erleben?

Beten hilft, körperliches Training, Traurigkeiten zulassen, sich wieder aufmachen
und die vielen helfenden Wegbegleiter.
Das Licht des Ostermorgens beginnt zaghaft zu leuchten…..

Nachdem sie vieles ertrug, erblickte sie das Licht. (nach Jes 53,11)

Dann wird die Freude wieder vollkommen sein!

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