30. März 2022

Wandel

Bei der 14. Blues- und Betstunde nahm Matthias Schulte die Herausforderungen des Wandelns in den Blick ...

Von Regina Soot - Wenn in unseren Gärten, an den Straßenrändern, den Wäldern und Feldern gerade etwas augenscheinlich wird, dann ist es der Wandel - für die Natur völlig normal - Jahr für Jahr. Für uns Menschen hingegen scheint es eine größere Mühe zu kosten, den bewussten Wandel zu vollziehen. Dies wurde in den Texten, Gedanken und Liedern der Blues- und Betstunde besonders deutlich. Mit der Geschichte vom verlorenen Sohn, der zu seinem barmherzigen Vater zurückkehrt, dem Brief an die Römer, bei dem wir zum Prüfen des Richtigen aufgefordert werden und dem Hinweis auf die Feindesliebe im Lukasevangelium unternahm Matthias Schulte eine Reise durch viele Aspekte des Wandelns: Einfach ist es nicht - Zeit und Ruhe braucht es - es gilt, die Richtschnur zu finden - wir müssen dabei die Komfortzone verlassen, aber es lohnt sich. Gestaltet wurden die musikalischen Elemente wieder von der bereits bekannten bunt gemischten "Blues- und Betstunden-Band", der wieder eine ausgewogene Mischung aus "nachdenklich" und "mitreißend" gelungen ist. In diesen Zeiten tut es besonders gut, in solch stimmungsvoller Atmosphäre zusammen zu kommen!


Werbung Nordharz

Stadt - Land - Gott

Schutzkonzept

Godehardjahr

Soziale Netzwerke

30. März 2022

Wandel

Bei der 14. Blues- und Betstunde nahm Matthias Schulte die Herausforderungen des Wandelns in den Blick ...

Von Regina Soot - Wenn in unseren Gärten, an den Straßenrändern, den Wäldern und Feldern gerade etwas augenscheinlich wird, dann ist es der Wandel - für die Natur völlig normal - Jahr für Jahr. Für uns Menschen hingegen scheint es eine größere Mühe zu kosten, den bewussten Wandel zu vollziehen. Dies wurde in den Texten, Gedanken und Liedern der Blues- und Betstunde besonders deutlich. Mit der Geschichte vom verlorenen Sohn, der zu seinem barmherzigen Vater zurückkehrt, dem Brief an die Römer, bei dem wir zum Prüfen des Richtigen aufgefordert werden und dem Hinweis auf die Feindesliebe im Lukasevangelium unternahm Matthias Schulte eine Reise durch viele Aspekte des Wandelns: Einfach ist es nicht - Zeit und Ruhe braucht es - es gilt, die Richtschnur zu finden - wir müssen dabei die Komfortzone verlassen, aber es lohnt sich. Gestaltet wurden die musikalischen Elemente wieder von der bereits bekannten bunt gemischten "Blues- und Betstunden-Band", der wieder eine ausgewogene Mischung aus "nachdenklich" und "mitreißend" gelungen ist. In diesen Zeiten tut es besonders gut, in solch stimmungsvoller Atmosphäre zusammen zu kommen!


Werbung Nordharz

Stadt - Land - Gott

Schutzkonzept

Godehardjahr

Soziale Netzwerke