22. August 2026

Weil Schule manchmal wie ein Garten ist

29 Kinder feierten ihre Einschulung mit einem fröhlichen Gottesdienst.

Von Marco Koch - Weil Schule manchmal wie ein Garten ist, hatten die Kinder der Reli-AG sich dieses Motto für den Einschulungsgottesdienst der neuen "Worthis" ausgesucht. Drei von ihnen verkleideten sich als Gärtnerinnen und kamen mit einem Spaten, einer Gießkanne und einer Schubkarre in den Garten "Jakobikirche".

"Den Spaten brauche ich als Gärtnerin, um die Erde aufzulockern und Löcher zu graben, in die dann entweder die Samen oder die Setzlinge eingepflanzt werden. Mit dem Spaten kann ich also alles vorbereiten, damit die Pflanzen gut wachsen können.", sagte Jette. Und ein bisschen locker an die Schule herangehen ist sicher ganz gut, damit Wissen und Fähigkeiten, aber auch Freundschaften gut wachsen können.

Und mit der Gießkanne in der Hand ergänzte Theresa: "Als Gärtnerin brauche ich sie, um die kleinen und die großen Pflanzen zu gießen. Durch das Wasser bekommen die Pflanzen alles, was sie brauchen." Allerdings brauchen nicht alle Pflanzen gleichviel Wasser: Manche brauchen nur ein paar Tröpfchen und andere müssen immer im Wasser stehen. Wie die Pflanzen sind auch die Kinder alle unterschiedlich und brauchen ganz unterschiedliche Unterstützung. Dafür sind die älteren Schülerinnen und Schüler da. "Ihr werdet schnell neue Freundinnen und Freunde finden.", versprach Theresa. "Und wir haben hier tolle Lehrerinnen, bei denen wir viel lernen. Wenn es einmal schwierig wird, dann sind sie für uns da. Gemeinsam mit ihnen und unseren Familien sind wir eine gute Schulgemeinschaft."

Und wozu ist dann die Schubkarre da? "Damit kann ich alles transportieren, was ich als Gärtnerin brauche: Erde, Werkzeuge wie z. B. den Spaten, Wasser in Gießkannen und natürlich auch das Obst oder das Gemüse, das ich in meinem Garten ernte.", erklärte Jakoba. Ähnlich ist es beim Schulranzen, in den man alles packt, was man so braucht. Aber ernten kann man in der Schule natürlich auch: das, was man neu gelernt hat, den Spaß mit den Freunden in der Pause oder das gute Gefühl, dass man etwas richtig gut gemacht hat …

Und dann gibt es noch die Momente, wo etwas nicht so klappt, wie man es sich vorstellt, in denen man sich klein und allein fühlt. Genau dann möchte Gott für uns da sein, möchte uns mit seiner Liebe wieder aufhelfen, uns Mut machen, uns segnen. Dieser Segen Gottes wurde den "Erstis" dann von Schulleiterin Sandra Keiber-Hense und Gemeindereferent Marco Koch zugesprochen, bevor es mit den Klassenlehrerinnen endlich in die Schule ging - zum ersten Unterricht und natürlich auch zu den sicher gut gefüllten Schultüten. Für die Eltern gab es auf dem Schulhof Kuchen und Getränke und so konnten sie zum ersten Mal erleben, was Schulgemeinschaft an der Worthschule bedeutet.


IKW_2026

Stadt - Land - Gott

Webshop Goslarsche Höfe

Schutzkonzept

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"Den Spaten brauche ich als Gärtnerin, um die Erde aufzulockern und Löcher zu graben, in die dann entweder die Samen oder die Setzlinge eingepflanzt werden. Mit dem Spaten kann ich also alles vorbereiten, damit die Pflanzen gut wachsen können.", sagte Jette. Und ein bisschen locker an die Schule herangehen ist sicher ganz gut, damit Wissen und Fähigkeiten, aber auch Freundschaften gut wachsen können.

Und mit der Gießkanne in der Hand ergänzte Theresa: "Als Gärtnerin brauche ich sie, um die kleinen und die großen Pflanzen zu gießen. Durch das Wasser bekommen die Pflanzen alles, was sie brauchen." Allerdings brauchen nicht alle Pflanzen gleichviel Wasser: Manche brauchen nur ein paar Tröpfchen und andere müssen immer im Wasser stehen. Wie die Pflanzen sind auch die Kinder alle unterschiedlich und brauchen ganz unterschiedliche Unterstützung. Dafür sind die älteren Schülerinnen und Schüler da. "Ihr werdet schnell neue Freundinnen und Freunde finden.", versprach Theresa. "Und wir haben hier tolle Lehrerinnen, bei denen wir viel lernen. Wenn es einmal schwierig wird, dann sind sie für uns da. Gemeinsam mit ihnen und unseren Familien sind wir eine gute Schulgemeinschaft."

Und wozu ist dann die Schubkarre da? "Damit kann ich alles transportieren, was ich als Gärtnerin brauche: Erde, Werkzeuge wie z. B. den Spaten, Wasser in Gießkannen und natürlich auch das Obst oder das Gemüse, das ich in meinem Garten ernte.", erklärte Jakoba. Ähnlich ist es beim Schulranzen, in den man alles packt, was man so braucht. Aber ernten kann man in der Schule natürlich auch: das, was man neu gelernt hat, den Spaß mit den Freunden in der Pause oder das gute Gefühl, dass man etwas richtig gut gemacht hat …

Und dann gibt es noch die Momente, wo etwas nicht so klappt, wie man es sich vorstellt, in denen man sich klein und allein fühlt. Genau dann möchte Gott für uns da sein, möchte uns mit seiner Liebe wieder aufhelfen, uns Mut machen, uns segnen. Dieser Segen Gottes wurde den "Erstis" dann von Schulleiterin Sandra Keiber-Hense und Gemeindereferent Marco Koch zugesprochen, bevor es mit den Klassenlehrerinnen endlich in die Schule ging - zum ersten Unterricht und natürlich auch zu den sicher gut gefüllten Schultüten. Für die Eltern gab es auf dem Schulhof Kuchen und Getränke und so konnten sie zum ersten Mal erleben, was Schulgemeinschaft an der Worthschule bedeutet.


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