27. Dezember 2021

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! 

Machen Sie noch Reisepläne? Wenn ja, dann sollten Sie hier unbedingt weiterlesen.

Von Barbara Schwinum - In den Weihnachtsferien werden oft Pläne gemacht - Pläne für das, was man im kommenden Jahr gern machen möchte. In Coronazeiten ist das natürlich alles unsicher, aber andererseits kann man auch mutig sein und etwas planen, auch wenn es notfalls wieder abgesagt werden muss.

Meine Erfahrung ist, dass es gerade in der jetzigen schwierigen Lage wichtig sein kann, ein schönes Ziel vor Augen zu haben. So habe ich im vergangenen Oktober mit meinem Mann eine Reise nach Griechenland unternommen. Von einigen Ausflügen war ich besonders begeistert: Obwohl wir bei Regenwetter die berühmten Meteoraklöster nahe der Stadt Kalambaka besuchten, war es doch sehr eindrucksvoll, diese Klöster sozusagen wie Vogelnester auf den Felsen schwebend zu sehen und auch zwei davon zu besuchen. Wir konnten unter anderem sehen wie die Möche in alten Zeiten mit einem groben Netzkorb auf die Felsen gezogen wurden, welches Abenteuer, um dort möglichst in Abgeschiedenheit und Kontemplation ihr gottgeweihtes Leben zu verbringen. Heute gibt es natürlich gute Zufahrtswege hinauf.

Die Stadt Thessaloniki, bei dem sonst stets sehr durchwachsenem griechischen Wetter in diesem Herbst, empfing mich mit herrlichem Sonnenschein. Eine bunte, sehenswerte Stadt mit Sehenswürdigkeiten, die das christlich-griechisch geprägte Byzantische Reich geprägt hatten. Als ich nach den Besichtigungen an der herrlichen 5 Kilometer langen Strandpromenade verweilte, aufs Meer schaute, wurde mir so richtig bewusst, dass der Heilige Paulus auch hier in dieser schönen Stadt vom Glauben an den auferstandenen Jesus Christus gepredigt und verkündigt hat, denn lesen wir als Lektoren/innen nicht immer aus dem ältesten Brief des Neuen Testaments des Apostels Paulus an die Gemeinde in Tessalonich?

Zuhause in Liebenburg angekommen habe ich ein wenig von meinen Reiseerlebnissen erzählt und da ich auf Interesse stieß, kam mir der Gedanke, für möglichst viele auch so herrliche Erlebnisse möglich zu machen und eine Reise „Auf den Spuren des Apostels Paulus und der Antike“ anzubieten. Diese Idee habe ich mit der Leipziger Reisemission besprochen und nun können wir voll Optimismus, dass das Coronavirus uns im Oktober 2022 keinen Strich durch die Rechnung macht, so eine Reise anbieten, um gemeinsam mit Interessierten die europäische Hochkultur und das christlich-griechisch geprägte Byzantinische Reich zu entdecken.

Denn: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Alle Informationen zu dieser Reise finden Sie in einem Flyer, der in den Kirchen ausliegt.


Werbung Nordharz

Stadt - Land - Gott

Schutzkonzept

Godehardjahr

Soziale Netzwerke

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Meine Erfahrung ist, dass es gerade in der jetzigen schwierigen Lage wichtig sein kann, ein schönes Ziel vor Augen zu haben. So habe ich im vergangenen Oktober mit meinem Mann eine Reise nach Griechenland unternommen. Von einigen Ausflügen war ich besonders begeistert: Obwohl wir bei Regenwetter die berühmten Meteoraklöster nahe der Stadt Kalambaka besuchten, war es doch sehr eindrucksvoll, diese Klöster sozusagen wie Vogelnester auf den Felsen schwebend zu sehen und auch zwei davon zu besuchen. Wir konnten unter anderem sehen wie die Möche in alten Zeiten mit einem groben Netzkorb auf die Felsen gezogen wurden, welches Abenteuer, um dort möglichst in Abgeschiedenheit und Kontemplation ihr gottgeweihtes Leben zu verbringen. Heute gibt es natürlich gute Zufahrtswege hinauf.

Die Stadt Thessaloniki, bei dem sonst stets sehr durchwachsenem griechischen Wetter in diesem Herbst, empfing mich mit herrlichem Sonnenschein. Eine bunte, sehenswerte Stadt mit Sehenswürdigkeiten, die das christlich-griechisch geprägte Byzantische Reich geprägt hatten. Als ich nach den Besichtigungen an der herrlichen 5 Kilometer langen Strandpromenade verweilte, aufs Meer schaute, wurde mir so richtig bewusst, dass der Heilige Paulus auch hier in dieser schönen Stadt vom Glauben an den auferstandenen Jesus Christus gepredigt und verkündigt hat, denn lesen wir als Lektoren/innen nicht immer aus dem ältesten Brief des Neuen Testaments des Apostels Paulus an die Gemeinde in Tessalonich?

Zuhause in Liebenburg angekommen habe ich ein wenig von meinen Reiseerlebnissen erzählt und da ich auf Interesse stieß, kam mir der Gedanke, für möglichst viele auch so herrliche Erlebnisse möglich zu machen und eine Reise „Auf den Spuren des Apostels Paulus und der Antike“ anzubieten. Diese Idee habe ich mit der Leipziger Reisemission besprochen und nun können wir voll Optimismus, dass das Coronavirus uns im Oktober 2022 keinen Strich durch die Rechnung macht, so eine Reise anbieten, um gemeinsam mit Interessierten die europäische Hochkultur und das christlich-griechisch geprägte Byzantinische Reich zu entdecken.

Denn: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Alle Informationen zu dieser Reise finden Sie in einem Flyer, der in den Kirchen ausliegt.


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