16. Dezember 2018

Wie man sich richtig freut, wissen Kinder am besten

Um die Freude ging es passenderweise bei "MiniKirche - das Familiengebet" am 3. Adventssonntag - schließlich ist das ja der Sonntag "Gaudete" - Freut euch!

Von Marco Koch - Der dritte Adventssonntag ist ein ganz besonderer - das sagt schon der Name "Gaudete!" oder auf Deutsch: "Freut Euch!" Diese Bezeichnung ist abgeleitet aus einem Vers im Philipperbrief. "Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich euch: Freut euch!" (Phil 4,4) heißt es dort.

Wie man sich richtig freut, das wissen natürlich Kinder am besten. Keine Überraschung also, dass es bei "MiniKirche - das Familiengebet" am 3. Advent darum ging: Worauf oder worüber freue ich mich? Und wie zeige ich meine Freude? Jubeln, jauchzen und frohlocken, das sind die drei Ausdrucksformen, die im Buch Zefanja (Zef 3,14-17) genannt werden. Genau das machten die Kinder ausgiebig, laut, fröhlich und mit Pauken und Trompeten - na ja, eigentlich waren es Schellen, Rasseln und Rhythmuseier.

Und worauf freuen die Kinder sich? "Na, auf Weihnachten!", meinte ein Mädchen und gleich wurde ergänzt: "Ich liebe Geschenke!" - Klar, wer tut das nicht? Also noch einmal anders gefragt: Worüber freut ihr euch an Weihnachten? Darüber, dass Jesus geboren wird! Glück gehabt, dann können wir ja heute noch einmal so richtig laut darüber jubeln, jauchzen und frohlocken, denn bis Weihnachten dauert es ja nicht mehr lange.

Weil lautes Jubeln, Jauchzen und Frohlocken ganz schön hungrig und durstig machen kann, kamen einige Familien im Anschluss an den Gottesdienst noch mit zum gemeinsamen Frühstück ins Gemeindezentrum St. Jakobi. Dort erzählte eine Familie, dass sie eigentlich an diesem Sonntag etwas anderes vorhatte, die Tochter aber unbedingt zur MiniKirche gehen wollte. Danke, liebe Kinder, dass ihr immer wieder eure Eltern mitbringt!


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