St. Martin: Ökumenische Feiern und Laternenumzüge

Datum:
Mittwoch, 07.11.18 - Sonntag, 11.11.18
Uhrzeit:
Beschreibung:

Martin von Tours ist einer der bekanntesten Heiligen. Er lebte vor mehr als 1600 Jahren. Von ihm wird erzählt, dass er an einem Tag im Winter am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann begegnete. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen. In einem Traum erschienen ihm dann Christus - bekleidet mit dem halben Mantel - und sagt: "Martin hat mich mit diesem Mantel bekleidet!"

An dieses Ereignis erinnern die vielen Martinsfeiern in den Kirchen, Dörfern und Städten:

Mittwoch, 7. November 2018

  • Liebenburg
    17.00 Uhr in der evangelischen Kirche "St. Trinitatis"
    anschließend Martinszug

Donnerstag, 8. November2018

  • Wiedelah
    17.00 Uhr in der katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt
    anschließend Martinszug zum Kindergarten St. Josef

Freitag, 9. November 2018

  • Langelsheim
    17.00 Uhr in evangelischen St.-Andreas-Kirche
    anschließend Martinszug nach Herz Mariä

Samstag, 10. November 2018

  • Schladen
    17.00 Uhr in der katholischen St.-Marien-Kirche
    anschließend Martinszug zum evangelischen Gemeindehaus

Sonntag, 11. November 2018

  • Bad Harzburg
    16.30 Uhr Ökumenische St. Martinsfeier mit Laternenumzug
    Treffpunkt: Pavillon im Kurpark
  • Vienenburg
    17.00 Uhr in der katholischen Kirche Hl. Familie
    anschließend Martinszug zur evangelischen Kirche
  • Oker
    17.00 Uhr Martinsumzug ab Kindergarten Eulenburg
  • Jürgenohl
    17.00 Uhr in der katholischen St.-Benno-Kirche
    anschließend Martinszug nach evangelischen St.-Georg-Kirche

Übrigens: Außer der berühmten Mantelteilung gibt es noch viele weitere Legenden und Erzählungen von Wundern des Hl. Martin. Eine Überlieferung besagt, dass Martin im Jahr 371 in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Weil er sich aber des Amtes unwürdig empfand, versteckte er sich in einem Gänsestall. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten seine Anwesenheit, und er wurde Bischof. Von dieser Begebenheit leitet sich wahrscheinlich der Brauch der Martinsgänse ab.


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