Fahrradtour rund um St. Benno

Von Falko Stegemann - Am 16. Juli 2019 startete um 17.00 Uhr die Kolpingradtour rund um Sankt Benno für Kinder, Jugendliche und Senioren mit dem Seniorenbeauftragten Roland Lorenz. Father Anthony, zehn Kolpinger aus Goslar, eine Kolpingsschwester aus Vienenburg und ein Gast fuhren mit und alle waren wieder begeistert von der Kolpingradtour. Sie machten sogar einen kleinen Abstecher zu Pastor Schmalstieg. Um kurz nach 18.30 Uhr trafen die Radfahrer im Gemeindehaus von Sankt Benno wieder ein und es gab die lecken Bratwürste und Getränke.

Oktober: Der Rosenkranzmonat

Von Falko Stegemann - Traditionell gilt der Oktober als Rosenkranz-Monat und ist wie der Monat Mai in besonderer Weise Maria geweiht. Er wird zum Anlass genommen, verstärkt das Leben Jesu mit dem Gebet des Rosenkranzes zu betrachten.

Diese Gebetsform ist seit dem 12./13. Jahrhundert bekannt. Der heilige Dominikus hat die heutige Form des Rosenkranzes 1208 bei einer Marienerscheinung empfangen und in seinem Orden eingeführt. Seit dieser Zeit spielt der Rosenkranz eine große Rolle bei den Dominikanern.

Es war ein sehr schöner Vortag von unseren Kolpingsbruder Klaus Dwornitzak.

Gemeinschaft trägt und verbindet

Von Falko Stegemann - Die Kolpingsfamilie Goslar lud am 7.Oktober 2018 zum herbstlichen literarischen Nachmittag ins Gemeindehaus von Sankt Benno ein. Referent und Kolpingsbruder Emil Kuboschek nahm uns mit auf eine Wanderung durch das Jahr und brachte uns die fünf Jahreszeiten mit Geschichten aus dem Leben stimmungs- und humorvoll, aber auch ernst dar. Wir lauschten seinen Geschichten und hatten schöne Stunden und waren sehr begeistert. Und alle die nicht da waren haben wirklich was verpasst.

Kolping beim Aktionstag doppelt vertreten

Von Falko Stegemann - Auch das Kolpingwerk Bezirksverband Goslar war mit dem Arbeitskreis Brasillien unter der Leitung von Marianne Witschick vom Kolpingwerk DV Hildesheim beim Aktionstag vertreten. Es war ein schöner Vormittag - zwar windig, aber glücklicherweise ohne Regen.

Hubert Morick, geistlicher Leiter der Kolpingsfamilie und des Bezirksverbandes Goslar - auch bekannt als Kindergarten-Opa in St. Jakobi und St. Benno - sagte den Kindern: " Schaut doch mal bei Ker.mit und bei Kolping vorbei. Dort gibt es die Möglichkeit zum Kistenklettern und Überraschungen für euch. Die Kinder waren sehr begeistert von allem, was sie von uns bekamen.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Kolpinger vom Bezirks- und vom Diözesanverband aus Hildesheim, dass es ein so schöner Vormittag geworden ist beim Aktionstag.

Ehrungen für 40 Jahre und 60 Jahre am Muttertag beim Kolpingtag der Kolpingsfamilie Goslar

Von Falko Stegemann - Für 60 Jahre im Kolpingwerk Deutschland und in der Kolpingsfamilie Goslar und für 40 Jahre im Kolpingwerk Deutschland und in der Kolpingsfamilie Goslar wurden Hubert Morick, Geistlicher Leiter der Kolpingsfamilie, und Falko Stegemann, 1. Vorsitzender, durch den 2. Vorsitzenden Josef Schmidt geehrt. Leider waren Monika Heinisch, Manfred Menzel und Martin Kandera nicht anwesend, die auch auf eine Mitgliedschaft über 40 Jahre zurückblicken können.

Hubert Morick
1958 Eintritt in die Kolpingsfamilie Hannover St. Josef, dann Kolpingsfamilie Braunschweig/Zentral wegen Eintritt in den BGS Braunschweig, dann 1959 Versetzung zum BGS Goslar und Ummeldung in die Kolpingsfamilie Goslar. Seit 1977 ist Hubert Morick ununterbrochen im Vorstand, hatte verschiedene Ämter und ist zurzeit der Geistliche Leiter der Kolpingsfamilie Goslar und auch im Kolpingwerk Bezirksverband Goslar.

Falko Stegemann
Eintritt 1978 in die Kolpingsfamilie Goslar. 1976 leitete er den Kolpingfanfarenzug. 1977 /1978 Ausbildung zum Gruppenleiter durch das Kolpingwerk Hildesheim. War der Gruppenleiter Jungkolping männlich und Junge Erwachsene. Gruppe JUNGKOLPING und KOLPINGFANFARENZUG führten Basare durch für die Anschaffung der Heiligen St. Benno und St. Hedwig und den größten Teil gab die Gemeinde St. Benno dazu. War Bezirksleiter Jungkolping männlich im Kolpingwerk Bezirksverband Goslar. War Zeitsoldat beim Luftwaffausbildungsregiment 5/1 vom 01.10.1982 bis 30.06.1989 und vom 01.07.1989 bis 31.12.1992 bei DDOHQ 2ATAF in Mönchengladbach. 1989 Ummeldung in die Kolpingsfamilie Möchengladbach und im Dezember 1992 wieder umgemeldet in die Kolpingsfamilie Goslar. 2013 bis 2015 stellvertretender Vorsitzender der Kolpingsfamilie Goslar und stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer des Kolpingswerk Bezirksverband Goslar. Seit dem 28.04.2015 1. Vorsitzender der Kolpingsfamilie Goslar und seit dem 26.10.2015 1. Vorsitzender des Kolpingwerk Bezirksverband Goslar.

Jahreshauptversammlung 2018 mit Neuwahlen

Von Falko Stegemann - Die Kolpingsfamilie Goslar führte am Dienstag, den 20.03.2018 ihre Jahreshauptversammlung durch.

Wir haben viel gemacht, las und sagte unsere Schriftfüherin Angelika Kühn für 2017 vor. Höhepunkt war unser 90. Geburtstag der Kolpingsfamilie Goslar.

Es standen auch wieder Wahlen an. Gewählt wurden für weitere drei Jahre folgende Mitglieder:

  • 1. Vorsitzender: Falko Stegemann
  • 2. Vorsitzender: Josef Schmidt
  • Kassiererin: Bärbel Lux
  • Schriftführerin: Angelika Kühn
  • Seniorenbeauftragter: Roland Lorenz
  • Kassenprüferinnen: Roswitha Dwornitzak und Brunhild Nentwig-Feil

Geistlicher Leiter der Kolpingsfamilie Goslar ist Hubert Morick.

Herzlichen Dank auch an Kolpingsbruder Georg Sommer, der sich noch immer aktiv um die Briefmarken-Aktion bei der Kolpingsfamilie kümmert.

Gäste sind herzlich willkommen bei der Kolpingsfamilie Goslar.

Besuch bei der freiwilligen Feuerwehr Goslar

Von Falko Stegemann - Im Rahmen der Monatsversammlung besuchten 16 Kolpingsmitglieder die Freiwillige Feuerwehr Goslar. Frau Kaubitzsch und der Referent Herr Kohl begrüßten uns im Namen der Feuerwehr Goslar. Der Referent Herr Kohl sprach über folgende Themen:

  1. Wie verhalte ich mich im Brandfall und was ist zu beachten.
  2. Was ist beim Rauchmelder zu beachten.

Wenn es brennt ist es wichtig sofort die Tür hinter sich zu schließen und sich dann in Sicherheit zu bringen. Ruhe bewahren! Danach die Nachbarn vor Feuer warnen. Feuerwehr anrufen mit der Nummer 112 wählen. Melden wo es brennt.

Dann sahen wir ein Video, wo eine Zigarette in einen Schlitz des Sessels gefallen war. Nach 30 Sekunden sahen wir Rauch. Weitere 30 Sekunden später brannte der Sessel. Eine Gardine die neben dem Sesssel war brannte lichterloh. Eine Stehlampe die sich auch im Raum befand hatte noch helles Licht aber nach zwei Minuten war es sehr dunkel im Raum. Am wärmsten ist es im Deckenbereich so zirka 1200 Grad und es bildete sich auch schwarzer Ruß. Und im Bodenbereich konnten wir weißen Rauch sehen aber sehr giftig. Nach drei Minuten sahen wir wie zwei Fensterscheiben durch die Wärme und den Druck zerplatzen.

Danach sprach Herr Kohl über die Rauchmelder die in Wohnungen und Häuser pflicht sind. Sie sollten an der Decke angebracht sein. Im Kellerbereich, 1. Obergeschoss, 2. Obergeschoss, Schlafraum und Dachboden sind Rauchmelder anzubringen. Zusätzlich sollte in der Küche auch ein Rauchmelder vorhanden sein.

Wir konnten auch Fragen an Herrn Kohl jederzeit stellen die er uns beantwortete. Zum Schluss zeigten uns Frau Kaubitzsch und Herr Kohl die Einsatzkleidung und die Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Goslar. Danke an alle Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Goslar die Ehrenamtlich rund um die Uhr für uns Bürger und Bügerinen der Stadt Goslar da sind.

Kolpingtag 2017 mit Ehrungen

Von Falko Stegemann - Das Kolpingwerk Deutschland und die Kolpingfamilie Goslar ehrten Kolpingsbruder Erich Berger am Donnerstag für 65 Jahre Mitgliedschaft. Ebenso ehrten sie Kolpingsbruder Dieter Dombrowski in Abwesenheit am 7. Mai 2017, dem Kolpingstag, für 40 Jahre im Kolpingwerk Deutschland und in der Kolpingfamilie Goslar.

Danach wurden noch einige Termine bekannt gemacht und es folgte der gemütliche Teil mit einem Mittagessen und Ausklang des Kolpingtages.

Termine

  • 14.05.2017, 15.00 Uhr: Bezirks-Maiandacht in Liebenburg
  • 16.05.2017, 17.00 Uhr: Traditionelles Matjesessen im Gemeindehaus von Sankt Benno
    Es wird ein Unkostenbeitrag genommen. Gäste sind herzlich willkommen.
  • 19.08.2017: 1. Josefwallfahrt des Kolpingwerk Bezirksverband Goslar nach Renshausen und zum Kolping-Familien-Ferienparadies auf dem Pferdeberg
    Tragt euch bitte bis zum 01.06.2017 in die Liste ein.

Auf den Spuren von Martin Luther

Von Falko Stegemann - Bei der Monatsversammlung der Kolpingsfamilie Goslar im Januar gab Kolpingsbruder Klaus Dwonitzak eine kurze Einführung in Martin Luthers Theologie. Er brachte uns das Bibelverständnis und die Rechtsfertigungslehre näher. Wir sahen die Wirkungsstätten wo Martin Luther wirkte. Wir sahen Eisleben, Erfurt, Eisenach, die Wartburg und Wittenberg.

In Wittenberg wurde ihm ein Denkmal zuteil wie auch seinem Freunde Melanchthon. Auf der Wartburg tauchte er unter als Junker Jörg weil er geächtet wurde und schrieb dort seine 95 Thesen.

Wir alle waren sehr begeistert was uns unser Kolpingsbruder Klaus Dwonitzak näher brachte und zeigte:

  • Eisleben: Martin Luthers Geburts- und Sterbeort
  • Erfurt: Fischmarkt, Rathaus, Krämerbrücke, Anger, Dom, Kaufmannskirche und Lutherdenkmal, Augustinerkloster, wo Luther 1507 als Novize eintrat und im Dom 1507 zum Priester geweiht wurde
  • Wittenberg: ab 1508 Hauptwirkungsstätte von Martin Luther, Stabkirche St. Marien (Luthers Predigtkirche, Cranach-Altar und Grabstätte von Katharina Luther), Wohnhaus von Melanchthon, Schloßkirche (Ort des Thesenanschlag am 31.10.1517)

Und im 2. Halbjahr wird unser Kolpingsbruder Klaus Dwonitzak uns auf eine Weinreise mitnehmen, auf die wir uns schon sehr freuen.

Kolping-Senioren besuchen das Senioren- und Pflegeheim Theresienhof

Von Falko Stegemann - Auf Einladung der Vorsitzenden der Bewohnervertretung, Frau Gudrun Ribbe, besuchten 16 Senioren der Kolpingsfamilie Goslar am 20. Juli das Alten- und Pflegeheim Theresienhof in Goslar. Sie wurden dort schon von der Heimleiterin, Frau Kirstin Bittner, erwartet.

Nach einem ausgiebigen Frühstück gab es viele Informationen und Bildmaterial über den Theresienhof und zu den Kosten. Diese konnten Frau Bittner und Frau Keitel, die für Bewegungs- und Beschäftigungstherapie der Bewohner zuständig ist, aber auch Frau Ribbe sehr anschaulich an die Teilnehmer weitergeben.

Die Kolping-Senioren sahen sich unter anderem ein bewohntes Zimmer an und in einem anderen Gebäude eine Wohnung im betreuten Wohnbereich. Zum Schluss gab es noch für jeden eine Info-Mappe vom Theresienhof Goslar zum Nachlesen für zu Hause.

Die Veranstaltung war sehr informativ und kurzweilig für alle Interessierten.

Goslarer Kolpingsfamilie besucht Goslarsche Höfe

Von Wolfgang Hage - 22 interessierte Mitglieder der Kolpingsfamilie Goslar besuchten am 19.01.2016 die Goslarschen Höfe - ein Gemeinschaftsprojekt von Caritas, Diakonischen Beratungsdiensten und vielen Unterstützern. Bei einer sehr informativen Führung durch Herrn Pleyer erfuhren wir viel über das Projekt - von den Anfängen bis zu jetzigen Stand - sehr beeindruckend war für uns alle, was hier bisher geschaffen wurde. Ein Ziel dieser Einrichtung ist es, Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap zu schaffen. Hierzu tragen die einzelnen Bereiche die inzwischen entstanden sind bei, z. B. das Kaufhaus, das Hof-Café, der Laden "Krumme Gurke", die handwerkliche Hofhilfe und vieles mehr.

Über das vielschichtige Angebot des Kaufhauses, das am 25.11.15 in den jetzigen Räumen eröffnet wurde, konnten wir uns bei einem Rundgang informieren. Hier kann man zu günstigen Preisen gebrauchte Möbel, Kleidung Küchengeräte, Bücher, Spielwaren und vieles mehr erwerben.

Gut erhaltene Möbel, Kleidung, Haushaltsgegenstände und Elektrogeräte werden gern als Spende angenommen, bei Bedarf können größere Objekte auch nach Absprache abgeholt werden.

Mehr als 70 ehrenamtliche Aktive unterstützen inzwischen die Mitarbeiter bei der Arbeit, u. a. im Verkauf, bei der Gestaltung der Verkaufsräume und dem Sortieren der Spenden usw. Weitere Unterstützer sind gern willkommen.

Zum Konzept der Einrichtung gehören auch monatliche Aktionen und Veranstaltungen auf den Höfen, die dadurch stärker ein Ort der Begegnung und der Verständigung werden sollen. Hier steht das Hof-Café im Mittelpunkt, das wir zum Abschluss besuchten, um uns zu stärken. Das Mittagessen und der Kaffee (selbst geröstet) waren gut. Dieser Ausflug hat uns allen sehr gefallen und motiviert zu weiteren Besuchen.

Kolping-Gedenktag am 4. Dezember 2015

Von Falko Stegemann - Der Kolping-Gedenktag in diesem Jahr war ein ganz besonderer. Es war der 150. Sterbetag von Adolph Kolping. Die Messe aus der Kölner Minoritenkirche wurde ab 14.00 Uhr in die ganze Welt ausgestrahlt.

Die Kolpingsfamilie Goslar begann mit der heiligen Messe um 18.00 Uhr. In seiner Predigt sprach Pfarrer Jenssen davon, dass es ein besonderer Tag für die Kolpingsfamilien ist. Seit 40 Jahren im Kolpingwerk Deutschland ist Herr Günter Washausen. Neu in die Kolpingsfamilie Goslar wurde Frau Dr. Klimek-Preuß aufgenommen.

Jedes Kolpingmitglied brachte zum Abendbrot etwas mit und gemeinsam haben wir gegessen. Nach dem Abendessen besprachen wir noch einiges; es wurde viel gesungen und der Abend klang gesellig aus.

Kasernendepot und "Kleiner Harz" besucht

Von Falko Stegemann - Die Kolpingsfamilien Goslar, Langelsheim und Bündheim machen sich auf den Weg in die Harz-Kaserne in Blankenburg. Unter der Federführung von Kolpingsbruder Wolfgang Hage konnten wir das Depot gemeinsam mit einem Oberleutnant besichtigen. Von der Hauptwache waren es einige Kilometer, die wir zu Fuß zurücklegen mussten.

Es war sehr informativ was uns alles gezeigt und erklärt wurde. Nach der Führung machten wir uns auf den Weg nach Blankenburg zum Kartoffelhaus wo wir einen Tisch bestellt hatten. Nach dem Essen fuhren wir gemeinsam in den Bürgerpark "Kleiner Harz" nach Wernigerode, von dem wir sehr angetan waren: Wir sahen unsere Kaiserpfalz, den Zwinger und noch viele andere kleine Gebäude.

Danach gab es noch Kaffee und Kuchen - und anschließend fuhren wir nach einem schönen Tag wieder nach Hause.

Goslarer Kolpingsfamilie wählt neuen Vorstand

Bei der Jahreshauptversammlung der Kolpingsfamlie Goslar am 28. April 2015 im Pfarrheim St. Benno standen neben den Berichten des Vorstandes über die Arbeit im vergangen Jahr auch die Neuwahlen des Vorstandes für die nächsten drei Jahre auf der Tagesordnung.

Da der bisherige 1. Vorsitzende Wolfgang Hage und der Schriftführer Eberhard Wyrzgol für die bisher inne gehabte Position nicht mehr antraten, ergaben die Wahlen folgende Zusammensetzung des neu gewählten Vorstandes:

  • 1. Vorsitzender: Falko Stegemann
  • 2. Vorsitzender: Josef Schmidt
  • Kassenwartin: Bärbel Lux
  • Schriftführerin: Angelika Kühn
  • Seniorenbeauftragter: Roland Lorenz
  • Beisitzer: Eberhard Wyrzgol, Wolfgang Hage
  • Geistlicher Leiter: Hubert Morick

Im Jahresbericht des Vorstandes wurde über die zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Jahr berichtet, z. B. über die teilweise gut besuchten Veranstaltungen im Rahmen der Monatsversammlungen wie das Kontaktgespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Herrn Dr. Junk. Erinnert wurde auch an den gemeinsamen Ausflug mit der Kolpingsfamilie Langelsheim zum Herbergsmuseum und dem Großen Schloss in Blankenburg.

Für 2015 sind u. a. ein Besuch beim spanischen Kulturverein Goslar, eine Radtouren mit Grillen und eine aktive Mitwirkung beim Gemeindefest "50 Jahre St.Benno" im Juli geplant.

Vortrag über Reise nach Honduras

Bei der Monatsversammlung der Kolpingsfamilie Goslar wurde am 18. März 2014 von Kolpingschwester Barbara Bothe aus Vienenburg ein Vortrag über ihre Reise mit Andreas Lux, Pfarrer Körner und Pfarrer Eggert nach Honduras gehalten. Pfarrer Körner und Pfarrer Eggert waren bei uns im Dekanat Goslar einige Zeit tätig.

Sie berichtete uns über die Projektarbeit von Pfarrer Galindo in Honduras, der bei uns im Dekanat Goslar tätig war. Da dort eine sehr große Armut herrscht, wurde spontan angeregt, für die Projektarbeit eine Sammlung durchzuführen. So kamen 210 Euro zusammen. Dieses Geld wird Pfarrer Galindo für seine Projektarbeit (Kinder und Jugend) zur Verfügung gestellt.

Danach bedankte sich der Vorstand der Kolpingsfamilie Goslar bei der Monatsversammlung für diese spontane Tat.

Falko Stegemann, 2. Vorsitzender

Abendausflug zum Schweigekloster Gethsemane

 

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